7 Kommentare

  1. Jutta L.
    6.Feb 2012
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    Hallo Harmen, Dein Artikel ruft Erinnerungen wach, ich war Anfang der 80er zweimal für ein paar Wochen auf Sizilien und dort roch jeder 2.Mann (eher die Jüngeren damals) nach Azzaro pour Homme. Ich mag den Duft immernoch sehr, nicht nur wegen der lebendigen Erinnerungen an die Zeit dort, die er jedesmal hervorruft, wenn ich ihn rieche, sondern weil er ein zeitlos schöner, kompromisslos männlicher Duft ist. Der würde an einer Frau wirklich etwas merkwürdig riechen, meine ich jedenfalls.

    Danke und lieben Gruss
    Jutta L.

  2. Margot
    6.Feb 2012
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    Hallo Harmen, ich kann mich hier Jutta nur anschließen. Anfang der 80er des letzten Jahrhunderts, ein Italiener in Italien, meine große Liebe damals und ich hab ihm diesen Duft und alles andere dazu geschenkt :-))) Jahaaa, ich stand schon damals auf gut duftende Männer. Und wenn ich ihn heute rieche, ist es eine wunderbare Erinnerung. Ich empfinde ihn wie Jutta als klassisch/zeitlos. Zur Info: Auch der klassischen Aramis stammt aus dieser Zeit und er fällt bei mir in die selbe Kategorie (vorausgestzt, der richtige Typus trägt ihn).

    Liebe Grüße,
    Margot

  3. Margot
    6.Feb 2012
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    P.S.
    Ach ja, Cool Water geht gar nicht! Pierre Bourdon hin oder her. Einer meiner früheren Chef’s hat immer gemeint, darin baden zu müssen *urgs* 🙂

    LG,
    Margot

  4. Christian
    6.Feb 2012
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    Hallo lieber Harmen,

    das ist ganz prima von Dir, auch mal aus der Nische rauszugucken – schließlich war die Duft-Nische in den Achtzigern auch viel kleiner als heute, vermutlich weil alles Andere noch nicht ganz so mainstreamig daherkam und so unterschiedliche Kracher wie Azzaro, Antaeus, Cool water (@Marion:doch, doch, der hat was – aber mögen mag ich ihn heut auch nicht mehr ;-))), Kouros, Fahrenheit….friedlich koexistierten.
    (Von den eben genannten besaß ich lustigerweise nur Azzaro nie, der galt irgendwie in meinem Umfeld als spießig, aber vor kurzem habe ich mir ein kleines Fläschchen zugelegt!)

    Dass ich Kouros (das Original) immer noch für einen der genialsten Herren-Düfte aller Zeiten halte sei hier mal öffentlich mitgeteilt (ich hoffe ich darf trotzdem weiter kommentieren….).

    Beste Grüße allerseits
    Christian

    P.S.: Mir ist noch ein Extrem-Lavendel eingefallen: Eau Noir von Dior, bin nicht sicher, ob er 2010 reformuliert wurde, aber das Kurkdjian-Original von 2004 ist ein ganz dunkler, üppiger Lavendel, aber auch ein echter Spalter. Klasse!

  5. Harmen
    7.Feb 2012
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    Hallo zusammen,

    wer hätte das gedacht…ein Duft, der viele Erinnerungen wachruft!

    @Jutta und Margot…so riechen also Urlaubssünden 😉

    @Christian: Vielen Dank für die Hinweise! Das Nische-Mainstream-Blockdenken passt mir sowieso nicht in den Kram. Qualität sollte doch in jedem Fall das einzige Kriterium sein.

    Viele Grüße
    Harmen

  6. Margot
    7.Feb 2012
    Antworten

    Pöh, Harmen!
    Bei mir war das ernster und ging fast ein Jahr! Wenn er sich damals richtig ins Zeug gelegt hätte, wäre mein heutiger Wohnsitz irgendwo an der Adria 🙂 Ich war schon am wie-mach-ich-das-am-besten ausloten!

    LG,
    Margot

  7. Ulrike
    8.Feb 2012
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    Da habt Ihr aber Fässer aufgemacht 😀
    Meine Phantasie schlägt gerade Purzelbäume 😉

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