4 Kommentare

  1. Katharina W.
    5.Jul 2012
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    Liebe Ulrike,
    dank deines letzten Probe-Päckchens habe ich mich ja davon überzeugen können, daß Veilchen in Düften nicht immer schwer und „giftig“ daherkommen müssen. Das Borsari-Veilchen ist mittlerweile einer meiner Lieblingsdüfte.
    Überhaupt war dieses Jahr für mich ein Veilchen-Jahr, ist es mir doch heuer erstmals gelungen, ein solches in unserem kleinen Garten mitten in der Stadt anzusiedeln.
    Abgesehen davon ist Veilchenduft für mich aber eher ein Frühlings- denn ein Sommerbegleiter.

    Achja, die Haltung vieler philosophischer Gelehrter gegenüber der Frau im Sinne eines „verhinderten Mannes“ findet sich ja auch noch Jahrhunderte, bzw. Jahrtausende, später bei Schopenhauer. Aber ich gebe zu, recht viel mehr außer seine Auslassungen „über die Weiber“ habe ich mir von ihm auch noch nicht zu Gemüte geführt. 😉
    Liebe Grüße
    Kati

  2. Ulrike
    17.Jul 2012
    Antworten

    Hallo liebe Kati,

    es freut mich wirklich sehr, dass ich Dir das Veilchen an und für sich und dann auch noch das schöne Parmaveilchen „schmackhaft“ machen konnte. Ich kann es mir so gut an Dir vorstellen! Und dass jetzt eines in Eurem Garten blüht finde ich zauberhaft! Ich habe auch welche bei meinen Eltern im Garten, die ich sehr mag. Was die Jahreszeit angeht – absolut, Veilchendüfte sind Frühlingsdüfte, gerne auch bis in den frühen Sommer hinein. Da wirken sie am schönsten.

    Und ja, was das Frauenbild angeht darf man sich viele Philosophen nicht ansehen – vor allem aber darf man sich auch nicht ansehen, wie weit sich dieses Frauenbild hält… Für Schopenhauer allerdings muss ich trotzdem eine Lanze brechen: Er hat es schon vor Jahren als Tattoo auf meine Wade geschafft und ist bis heute einer meiner philosophischen Lieblinge 😉

    Viele liebe Grüße,

    Uli.

  3. Katharina W.
    19.Jul 2012
    Antworten

    Hallo liebe Uli,

    es stimmt schon, moderne Männer, auch kluge und erfolgreiche, haben oft eine nicht minder verächtliche Einstellung gegenüber Frauen. Wobei manche Frauen anscheinend sehr gut damit leben können, daß der Mann eine solche Einstellung hat…

    Deine Tattoos hast du vor vielen Jahren einmal erwähnt.
    Trägst du richtig das Konterfei von Schopenhauer, oder seine Signatur, bzw. ein Zitat von ihm? Ich kann es mir gerade schwer vorstellen.

    Liebe Grüße
    Kati

  4. Ulrike
    22.Jul 2012
    Antworten

    Huhuu liebe Kati,

    … nein, nein, – es ist in der Tat ein Portrait, und zwar dasjenige Bekannte aus seinen späteren Jahren, siehe hier:
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Schopenhauer.jpg&filetimestamp=20050217024451

    Es „thront“ auf meinem rechten Bein auf der Innenseite des Schenkels, und damit es nicht zu abgehakt wirkt gab es noch einen Kranz Lilien untenrum. Ob ich es heute wieder tun würde? Vermutlich nicht. Ob ich es bereue? Nein, keinesfalls. Und Schopi mag ich noch heute 😉

    Viele liebe Grüße,

    Uli.

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