23 Kommentare

  1. 13.Mrz 2012
    Antworten

    Oh wie schön formuliert! Ich habe mich auch spontan in die Ys-Uzac Düfte verliebt und Lale ist mein kleiner Liebling. Der Duft ist so zart und fein auf der Haut und trägt so viele meiner Lieblingsduftnoten in sich! Für mich ist der Duft wie ein kleines Kätzchen, das sich auf meiner Haut einkuschelt und dort ganz leise und zufrieden schnurrt 😉

    Ich werde den Artikel gleich mal bei mir auf Facebook verlinken und deinen Blog weiterempfehlen.

    LG
    Angi

  2. Ulrike
    14.Mrz 2012
    Antworten

    Mit der Kätzchenassoziation, liebe Angi, stößt Du bei mir als Mehrfachkatzenmama natürlich auf offene Ohren 😉
    Darüber hinaus freut es mich sehr, dass Dir unser Blog gefällt und Du uns gleich weiterempfohlen hast – vielen lieben Dank dafür!

    Liebe Grüße,

    Ulrike.

  3. Ulrike
    15.Mrz 2012
    Antworten

    Ein dickes Dankeschön, zurückmiaut 😉

  4. Aava
    15.Mrz 2012
    Antworten

    Gerade heute habe ich zufällig eine Probe von Métaboles in die Finger bekommen, direkt getestet und sofort gedacht: was ein toller, sehr spezieller und schöner Duft. Proben von den anderen UZAC Düften habe ich auch gleich bestellt und wenn die genauso sind wie Métaboles wird das ein teurer Spaß, der sich aber sicher lohnen wird. Obwohl ich bis heute noch nichts von YS UZAC gehört habe, unterschreibe ich den Satz: „…eine DER Entdeckungen der letzten Zeit“ zu 120%.
    Viele Grüße,
    Aava

  5. Ulrike
    16.Mrz 2012
    Antworten

    Das freut mich sehr, dass Du das genauso siehst 🙂
    Ich klammere auch schon mein Portemonnaie fest 😉

    Viele liebe Grüße,

    Ulrike.

  6. Barbara
    22.Jul 2013
    Antworten

    Ach die unschuldige Lale…

    Ganz still und heimlich hat mich diese zarte Schönheit gepackt.

    Wie ich gerade sehe, ist auch in diesem Duft „Osmanthus“ eingewoben wie in „Amelia“. Osmanthus wird mir langsam aber sicher gefährlich.

    Ulrike, fallen Dir „spontan“ andere Osmanthus-Düfte ein? Einen teste ich gerade. Siehe hier…

  7. Dorothea
    22.Jul 2013
    Antworten

    Ich habe diesen Sommer auch Osmanthus für mich entdeckt – dank Ulis Osmanthe Yunnan-Pröbchen (von Hermes). Das ist auf jeden Fall ein wunderschöner Duft. Aber Uli hat sicher noch mehr Tipps…

  8. Barbara
    22.Jul 2013
    Antworten

    Hallo Dorothea,

    Danke, liebe Dorothea, für Deinen Tipp trotz Urlaub!

    Du bist doch in Andalusien? Zu heiss für den Liegestuhl?

    Aber man muss ja auch immer aktuell informiert sein, was sich dufttechnisch so tut…

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Urlaub und „kühle“ Düfte.

    Liebe Grüsse,

    Barbara

  9. Dorothea
    22.Jul 2013
    Antworten

    Blogs lesen und Liegestuhl – das passt doch wunderbar zusammen! Hier habe ich wenigstens die Zeit dazu 🙂 – und auf dem Laufenden zu bleiben ist auch nicht sooo verkehrt. Außerdem ist der Urlaub fur mich die beste Gelegenheit, um mitgebrachte Duftpröbchen zu testen. Und es ist sehr interessant zu beobachten, wie man Düfte bei Hitze wahrnimmt, teilweise wirken sie ganz anders als man gewohnt ist und man entdeckt neue Noten, die bei moderaten Temperaturen nicht zur Geltung kommen.

  10. Barbara
    23.Jul 2013
    Antworten

    Hallo Ulrike,

    Bärbelchen war gestern ein bisschen dooooof!

    Man gebe bei einer bekannten Internetsuchmaschine den Begriff Osmanthus + Parfüm ein und zusätzlich noch beim Internet-Shop seines Parfümhändlers des Vertrauens… und schwupps! Da sind einige Osmanthus-Düfte:
    – The Different Company: Osmanthus
    – Parfum d’Empire: Osmanthus Interdite
    – Keiko Mecheri: Osmanthus
    – Memo: Inlé
    – Byredo Parfums: Bullion
    – Ormonde Jayne: Osmanthus
    – Providence Perfume Co: Osmanthus Oolong

    Kennst Du oder vielleicht eine der Mitleserinnen/Osmanthus-Fans diese Düfte? Welcher ist der Favorit, den ich U N B E D I N G T (in naher oder ferner Zukunft) testen MUSS?

    Herzlichen Dank bei der Entscheidungshilfe!

    Liebe Grüsse an alle,

    Barbara

    @Dorothea: Durfte die Iris Nazarena eigentlich auch mit nach Espana?

  11. Dorothea
    23.Jul 2013
    Antworten

    Oh, oh liebe Barbara, so was sollte man nicht tun 😉
    Es hat weitreichende Konsequenzen, ich spreche da aus Erfahrung – bei mir war es allerdings die Iris…
    Von den genannten Düften kenne ich lediglich Inlé und Osmanthus Interdite (Boullion will ich selbst unbedingt testen) und finde sie beide sehr schön.

    Auf dem Flug nach Spanien habe ich mir übrigens die Zeit mit dem Lesen einer Umfrage im nowsmelthis-Blog vertrieben, unter dem Motto „you might be a perfumista if…“ – und hier wurden von den Teilnehmern verschiedene Eigenschaften genannt, die einen Parfumfreak ausmachen. Es war eine sehr amüsante Lektüre, kann ich nur empfehlen, man erkennt sich allerdings in den meisten Einträgen wieder… Zum Glück ist meine Sucht noch nicht ganz so fortgeschritten, dass ich einen Parfumkühlschrank besitzen würde oder die Anzahl meiner Flakons höher wäre als mein Alter, aber ähnlich wie viele im Forum erkundige ich mich vor meinen Reisen, was der Zielort parfumtechnisch so zu bieten hat, denke bei Noten und Kompositionen nicht unbedingt in erster Linie an Musik, finde, dass „discontinued“ ein Unwort ist und muss immer wieder darüber schmunzeln, wenn ich, von einer Parfumerieverkäuferin nach meinen Liebligsdüften gefragt, bei meiner Antwort nur zwei Fragezeichen in den Augen sehe (Dzongkha? Ist das ein Gewürz?).

    Iris Nazarena durfte nicht mit nach Spanien, ich denke es ist eher was für kühleres Wetter, sie kommt zusammen mit Iris Silver Mist und Iris Pallida in meine Herbst-Rotation.

    Viele sonnige Grüße
    Dorothea

  12. Barbara
    24.Jul 2013
    Antworten

    Guten Morgen, liebe Dorothea, hier die Fortsetzung unserer Plauderstunde via Internet.

    Osmanthus: Hilfe, was habe ich angerichtet? Nun denn, ich werde die Folgen stoisch ertragen.

    „you might be a perfumista if…“ In der Tat sehr amüsant. Wie heisst es: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig…

    Ein Parfumkühlschrank? So was gibt es tatsächlich? Ein Umbau meiner Küche ist vorderhand nicht geplant.

    Anzahl der Flakons: Ich habe noch sehr Luft nach oben. Bis Oktober noch 42 und dann 43 Stück. Ausser „Aura Maris – Mare Nostrum“ steht noch kein Flakon im Badezimmer. Ja, habe ein bisschen geflunkert. Aber „Betty Barclay No. 3“ zählt nicht, oder?

    Ich habe auch schon nachgesehen betr. Einkaufsmöglichkeiten im Urlaubsort… Sieht zum Glück 😉 nicht vielversprechend aus.

    Diese zwei Fragezeichen kenne ich. Mein Mann ist Informatiker und wenn er sich mit den „Fachmännern“ in den Läden unterhält… Das grosse Staunen!

    Dzongkha? Kein Gewürz? Vielleicht eine Teesorte? Oder eine Stadt in Asien? Man weiss es nicht…

    Einen schönen Tag wünscht Dir

    Barbara

  13. Ulrike
    25.Jul 2013
    Antworten

    Ooooh, dieser Artikel über Parfumistas war toll 😀 Und man erkennt sich natürlich auch wieder, absolut 😉

    Was Osmanthus angeht… Ich persönlich finde tatsächlich den Osmanthus Yunnan sehr schön. Der hat feine Tee und ganz zarte Ledernoten. Inlé finde ich unglaublich bezaubernd, der ist auch wirklich was für den Sommer – den OY trage ich lieber im Frühling oder Anfang Herbst. Osmanthus Interdite kann ich überhaupt gar nicht leiden, obgleich ich ihn so gerne mögen wollte, weil ich die Firma so schätze… Ich will gar nicht sagen, nach was der bei mir auf der Haut riecht… Der TDC ist ebenfalls ein Hübscher, ein sanfter. Osmanthus von Ormonde Jayne ist toll – ein frucht-lastiger, nach Pfirsich und Aprikosen duftender Osmanthus mit einer schönen Sillage und jener für OJ typischen leichten Wärme in der Basis, sonnengewärmt quasi. Osmanthus von Mecheri ist eben auch und gerade tuberosenlastig, zumindest auf meiner Haut. Da kommt die Zartheit dieser Blüte nicht so raus, finde ich. Auf meiner Haut zaubert Nuit de Céllophane von Lutens sehr schöne Osmanthusnoten, duftet aber nicht bei jedem so präsent wie bei mir. Und in Thé pour un Été finden sich auch zarte Blütchen, nebst anderem. Ein schöner leichter Floraler. Vielleicht ist ja was dabei für Dich, liebe Barbara?

    Im übrigen passt der Parfumkühlschrank auch woanders hin, der muss nicht in die Küche 😉

    Und liebe Dorothea: Einen schönen Urlaub! Freut mich sehr, dass Du mich „mitnimmst“ 🙂

    Viele liebe Grüße,

    Eure Uli.

  14. Ulrike
    25.Jul 2013
    Antworten

    Vergessen: Bullion ist jetzt nicht sooo osmanthuslastig, die Pflaume sticht eher heraus. Ein sehr schöner, aber auch sehr eigener Osmanthus-Duft ist aber noch der ledrige Oud-Osmanthus Najaf aus Xerjoffs Oud Stars-Kollektion.

  15. Stefanie
    26.Jul 2013
    Antworten

    …dann fügt sich an dieser Stelle, wo wir schon bei Oud-Osmanthus sind, der Oud-Duft von Mona di Orio aufs Schönste an. Ebenfalls sehr eigen, echt Oud eben, aber mit dem Osmanthus in einer solch weichen Feinheit verwoben, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt. Beim Kaufpreis gilt das übrigens leider auch, aber testen (und träumen) ist ja fast immer drin.

    Und den Tee-Osmanthus von Hermes mag ich auch sehr. Wenn die Luftfeuchtigkeit nicht zu tropisch ist, auch im Sommer.

  16. Barbara
    27.Jul 2013
    Antworten

    An dieser Stelle allen herzlichen Dank für die Osmanthus-Vorschläge.

    @Stefanie: Mona di Orio – Zum Glück gibt es Abfüllungen…! Ja, da haben wir wieder die kreditkartenstrapazierende Düfte. Schnappatmung!

    Barbara

  17. Stefanie
    28.Jul 2013
    Antworten

    Ja, der Preis von MdOs Oud ist jenseits von Gut und Böse. Weit jenseits. Ich hatte mir vor einem Jahr die Discovery-Box gegönnt, da ist er mit drin. Und gerade entdecke in diesen Tagen die Schönheit der ebenfalls enthaltenen Tuberose nochmal neu. Die Düfte sind schon sehr besonders, sehr harmonisch. Bis auf den Cuir mag ich sie alle. Und obwohl die Parfümeurin (Zwillinge-Venus!!) leider schon verstorben ist, sollen ab nächstem Jahr ihre Signatur-Düfte wieder herausgebracht werden. Darauf bin ich sehr gespannt. Sehrsehrsehr. Und hoffe, dass diese Range sich dann preislich nicht am Oud orientieren wird 😉

    Es gibt ein, wie ich finde, schönes langes Gespräch mit MdO, das auf der Extrait 2011 mit ihr geführt wurde. Mit „Mona di Orio“, „Extrait“ und „Video“ findet man es sofort im Netz – ohne dass die Uli ihr Freischalt-Händchen rühren muss 😉

    Viel Vergnügen, beim gucken, testen, sich austauschen und kein Ende finden.

  18. Barbara
    29.Jul 2013
    Antworten

    Liebe Stefanie, Du hast mich überzeugt. Der Mona di Orio-Oud ist auf der Liste der Abfüllungen. Das Gespräch mit Mona di Orio muss ich mir in den nächsten Tagen unbedingt ansehen.

    Signatur-Düfte von MdOs: Dann hast Du ja bereits heute „dufttechnisch“ grandiose Aussichten für das Jahr 2014. Schön!

    Generell finde ich „Discovery-Boxen“ toll. Das gibt einen Überblick über das „Gesamtkunstwerk“. Leider war ich bei der „Amouage“-Box for Women zu spät. Ist im Shop nicht mehr vorhanden. Vielleicht irgend einmal direkt bei „Amouage“, die führen die Kollektion noch im Sortiment. We will see.

    Bei der Fragance Collection von Lorenzo Villoresi war jedoch ein Duft dabei… Puh, den musste ich nach einer Viertelstunde abwaschen und das T-Shirt wechseln. Ich konnte ihn nicht ertragen. Er bekommt aber sicher noch eine zweite Chance. Vielleicht hat meine Nase und/oder meine Hautchemie einen schlechten Tag.

    Hattest Du und auch die anderen Mitleserinnen auch schon ein Erlebnis dieser Art?

    Bin gespannt…

    Liebe Grüsse,

    Barbara

  19. Stefanie
    30.Jul 2013
    Antworten

    Freut mich sehr, liebe Barbara, wenn ich deine Neugier auf Mona di Orio lenken konnte. Der Oud ist schon für Fortgeschrittene, aber du trainierst ja außerordentlich fleissig 🙂

    Ja, diese Discovery-Sets sind super; schön, dass immer mehr Häuser die anbieten. Seltsamerweise ist in der Box von Mdo ausgerechnet auch der einzige Duft, den ich nicht aushalten kann, der „Cuir“. Ich habe mehrmals getestet, weil ich es nicht glauben mochte – aber der ist zu stark für mich, davon wird mir tatsächlich übel.

    Dass ich einen Duft wieder entferne, kommt sonst eigentlich nur aus Ungeduld vor – wenn ich ihn nicht brilliant genug finde, um nicht lieber einen nächsten zu testen 😉

    Gleichzeitig gebe ich aber Isabelle unbedingt recht, die vorhin an anderer Stelle schrieb, dass man den Düften mehrere Versuche geben sollte, weil zB das Wetter/die Temperatur eine große Rolle spielt. Gerade bei schwereren Blütendüften merke ich derzeit, dass sie mir bei Hitze am Spätnachmittag besonders gut gefallen, dann ganz andere Charakterzüge offenbaren. So wie wir selbst ja auch unsere persönlichen Gezeiten haben und zeigen…

  20. Dorothea
    30.Jul 2013
    Antworten

    Ich bin auch sehr überrascht, wie anders Düfte bei Hitze wirken können. Das erste Erlebnis dieser Art hatte ich letztes Jahr in Andalusien mit Lumiére Blanche, dieses Jahr stelle ich fest, dass ich Jasmindüfte hier ganz anders – viel cremiger, schöner – empfinde als zu Hause in Deutschland. Sehr gut sind auch die leichteren Orientalen wie Traversee du Bosphore. Ich bereue schon, dass ich kein Pröbchen von Lys du Desert geordert habe, er hätte bestimmt bei der trockenen, wüstenähnlichen Hitze eine tolle Wirkung gehabt. Das muss ich im nächsten Urlaub unbedingt nachholen.

  21. Isabelle
    30.Jul 2013
    Antworten

    Guten Abend!

    wie schön ist es zu lesen, dass es hier Mona di Orio-Fans gibt! Es geht mir genauso wie Stefanie, ich mag sie alle – bis auf Cuir, der wirkt irgendwie „sauer“ auf meine Haut.
    Und der Oud ist unglaublich schön…
    Ich freue mich schon auf Violette Fumée – Neuerscheinung, im Herbst!

  22. Ulrike
    13.Aug 2013
    Antworten

    Oh ja, meine Lieben – die neueren Mona di Orios finde ich auch sehr schön. Die Tuberose ist ein Knaller und der Oud erst… lechz…

    Was Discovery-Sets angeht: Das mag ich auch sehr. Gibt es viel zu wenige. Zumal sie nicht nur zum Entdecken toll sind. Ich würde mir viel mehr Düfte kaufen, gäbe es auch mal kleinere Fläschchen, 30ml +/-. Denn wenn man erst einmal einen großen Vorrat hat, kauft man nicht ständig 100ml-Pullen nach.

    Violette Fumée, da bin ich auch schon gespannt drauf – vor allem im Vergleich zu dem schönen Incenso Viola von Sinfonia di Note.

    Liebe Grüße,

    Eure Uli.

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