2 Kommentare

  1. Ute
    27.Mai 2013
    Antworten

    Liebe Ulrike, danke für einen wieder interessanten Bericht.

    Persönlich finde ich, dass Beduftung bereits überhand nimmt (Kaufhäuser, Hotels, Büro-Räume).

    Duft erachte ich als etwas „Intimes“. Beduftung über eine Anlage finde ich nicht attraktiv und auch gesundheitsbedenklich (Menschen mit Allergien, Migräne u.ä. leiden darunter).

    Wirklich innovativ und fortschrittlich fände ich es, wenn Mercedes gute Lösungen für effektives Senken des Treibstoffverbrauchs und Alternativen zu Benzin-/Dieselmotoren bieten könnte. Und damit einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Schonung von Ressourcen leisten würde.

    Herzliche Grüsse
    Ute

  2. Ulrike
    28.Mai 2013
    Antworten

    Huhuu liebe Ute,

    gesundheitlich bedenklich ist diese Art der Beduftung nicht, da es sich um eine Kaltbeduftung in Gasform, also ohne jegliche Partikel in der Luft, handelt – ganz im Gegensatz zu vielen großen Industriebeduftungsanlagen. Getestet hat man es dennoch – und zwar unter anderem mit Asthmatikern.

    Genau was die Intimität angeht, finde ich eine Autobeduftung genial. Ich habe ja jetzt schon immer irgendetwas Duftendes im Auto, weil ich Autofahren an sich nervig finde. Verlorene Zeit. Und wenn ich es tun muss, dann möchte ich es schön dabei haben. Privat. Deshalb fahre ich z.B. auch vollkommen ungern Bahn. Ich möchte meinen (Frei)Raum haben. Hätte ich die Anlage im Auto – ich wäre völlig begeistert. Somit könnte ich nicht nur mit „meiner“ Musik mein Auto nach meinem Gusto „gestalten“.

    Die Massenbeduftung in Kaufhäusern etc., die im Rahmen von Duftmarketing im psychologischen Bereich betrieben wird – nun ja, klar, da hat natürlich jeder ein wenig Angst vor der Manipulation, zumal die rein neurophysiologisch über Düfte halt auch so wunderbar funktioniert 😉

    Liebe Grüße,

    Ulrike.

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