4 Kommentare

  1. Barbara
    30.Okt 2013
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    Maremma durfte bereits bei mir einziehen. Mein Mann hat sich Hals über Kopf in diesen Duft verliebt und ich auch. Irgend etwas hat dieser Duft, der besonders Männer magisch anzieht?! Liebe Grüsse an dieser Stelle an meine Chefverführerin Evelyn.

    Aber bei diesem Duft ist Vorsicht geboten. Denn für meine Krabbelgruppen-Anfänger-Nase ist er üppig und raumfüllend. Also sehr vorsichtig dosieren. Nicht der Duft für das Vorstellungsgespräch. Dezent ist er nicht und sicher auch kein Frühling/Sommerduft. Dieser Duft ist nicht für „Girlies“ geeignet. Eine gewisse Lebenserfahrung sollte man schon mitbringen, um ihn zu tragen. Für den Herbst/Winter als Gegenpol gegen die Kälte – wunderbar! Und als Kuschelduft mit dem/den Liebsten – dürfen natürlich auch Katzen sein 😉

    Lilipur: „Blühende Wiesen voller Kräuter, durch die der kühle Wind den Duft des Räucherwerks hindurchträgt.“

    O ja, liebe Uli, diesen Satz unterschreibe ich hundertprozentig. Ein ungewöhnlicher Duft. Absolut positiv gemeint. Ein Duft zum Versinken und Zeit vergessen. Mehr kann ich als Anfängerin nicht sagen. Einfach schön.

    Liebe Grüsse,

    Barbara

  2. Dorothea
    30.Okt 2013
    Antworten

    Im Tempel von Patan war ich auf meiner Nepal/Bhutan Reise vor einigen Jahren schon mal gewesen. Er ist wirklich beeindruckend, auf die olfaktorischen Eindrücke möchte ich jedoch hier nicht eingehen 😉
    Alleine deswegen – und weil ein anderer Tempelduft, nämlich Dzongkha, einer meiner Top-Favoriten ist – werde ich Lillipur wohl testen müssen. Und Maremma hört sich ebenfalls sehr interessant an (und es ist Iris drin ;))

  3. Barbara
    3.Nov 2013
    Antworten

    Maremma – gestern um 17.30 h gesprüht und heute um 12.00 h immer noch sehr deutlich auf meiner Haut gerochen. Die Haltbarkeit ist grandios.

  4. Ulrike
    18.Dez 2013
    Antworten

    Ich finde es toll, dass Lillipur so gut ankommt. Er ist so – rar. So selten. So schön. So bildgewaltig und aussagekräftig. Und eben doch ein wenig schwierig zu erschließen. Man muss ihm Zeit geben – und er entschädigt dafür, und wie.

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