2 Kommentare

  1. Katharina W.
    25.Sep 2011
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    Liebe Ulrike,

    Mit den Clean-Düften ist das bei mir so eine Sache:
    Ich rieche sie gerne, sie gefallen mir, wenn mir ein Hauch davon in die Nase weht… aber um selbst danach riechen zu wollen, ihn besitzen zu wollen, dafür reicht es dann meist nicht.
    Man hat ja doch das Bedürfnis, sich mit einem Duft zu identifizieren, ein bißchen von seinem Charakter, seiner Stimmung, seinen Wünschen, mittels Duft in seine Umgebung zu transportieren, sich zu unterstreichen und auszudrücken… anscheinend bin ich wohl selbst nicht „clean“ genug? 😉
    Also mit Düften so ganz ohne Rückgrat à la „könnte auch ein Bügelwasser sein“ werde ich jedenfalls nicht warm. Seis drum.

    Da ich mir auch gern mal „die Kante gebe“, duftmäßig, gefällt mir doch das Rotkäppchen und der böse Wolf deiner Beschreibung nach sehr viel besser. 😉 Alle meine Lieblingsdüfte haben einen harmonischen Gleichklang als Basis, aber darüber hinaus eben auch ein paar raue Stellen, einen Widerspruch… und wenn der Duft dann nach einiger Zeit auf der Haut ungeahnte Noten hervorbringt, seien es süße Schmeicheleien, oder eben noch ein paar Krallen und Zähne, dann hat er gute Chancen, bald bei mir einzuziehen.
    Und wie hübsch ist denn der Flakon!

    Ja, ich bin zum ersten Mal seit langer Zeit wieder richtig neugierig auf einen Duft, und da ich in diesem Jahr erst 3 (DREI!) Düfte gekauft habe (wo ist mein Orden?), und ich mir noch einen vierten genehmigen „darf“, werde ich das Boadicea-Rotkäppchen mal ganz oben auf meine Liste setzen.

    Einen wunderschönen Herbstsonnen-Tag wünscht dir
    Katharina

  2. Ulrike
    29.Sep 2011
    Antworten

    Hallo liebe Katharina,

    ich kann Dir da nur beipflichten: ICH bin auch nicht clean genug 😉
    Aber das wirst Du Dir ohnehin schon gedacht haben…

    Das Rotkäppchen hat Dich also angesprochen? Dann hast Du aber hoffentlich Tauers Maiglöckchen schon probiert, oder? Und was waren die drei Düfte, bei denen Du schwach wurdest? Ich bin gespannt!

    Viele liebe Grüße,

    Ulrike.

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