Pitti Fragranze 14 – Die Zusammenfassung

Zum Abschluss der Berichterstattung zur 14. Pitti Fragranze dieses Jahr habe ich Euch noch einiges zusammengetragen, ich hoffe, Ihr habt Freude daran 🙂

Zuallererst noch ein kurzer Ãœberblick der Neuheiten, die an der Messe einmal mehr, einmal weniger an mir vorbeigegangen sind. Meist war es so, dass die Stände permanent „besetzt“ waren, als ich daran vorbeigekommen bin, was dazu führte, dass ich die eine oder andere Neuheit verpasst habe bzw. nur ganz kurz daran schnuppern konnte. Und Pröbchen hatte man oft auch nicht in ausreichender Anzahl mit dabei, was mitunter dazu führte, dass ich mit leeren Händen wieder „abziehen“ musste.

  • Gabriella Chieffo hatte Taersìa mit im Gepäck: „You know what the most terrifying consequence of a relationship like ours is? Hope. That absurd creation of unnecessary expectations, even when reason slaps you in the face and shows you proof of your mistake. And in that moment when you realize that it is a perfect trap you feel a cut open in your stomach and you give birth to another you, but with the wrong shadow. Five minutes, you wrote. And I could not choose. Fate gives you only one chance and condenses it into a single exceptional moment, too brief for anyone. But not for us. Two perfect strangers, two wild reckless people who met by the sea in need of wind and wet kisses. A Taersìa of the senses, an upheaval of the soul that breaks the dams of scornful surrender. I discovered the pain of loving and learned to love that pain. I breathed in the light of your liquid eyes, I touched your scent and tasted your skin. I can’t have been wrong. You made me quiver and tremble, and then pray. Pray that it would not end. Pray that it would.“ Die Ingredienzen: Bergamotte, Ingwer, Tuberose, Kaffee, Weihrauch, Myrrhe, Ambra und Hölzer. bildschirmfoto-vom-2016-10-19-162442
  • Oliver & Co. war mit zwei Neulingen vertreten, Ambergreen und Vaninger: ambergreen AMBERGREEN – a green bomb of ultra fresh and crispy notes emerging from amber defines this anomalous creation. the firmness and diffusion of ambroxan and other molecules evoking dry amber and aged ambergris convey a compelling fragrance that propels a lavish dose of leaves and herbs, boosting a glowing green aura. with ambergreen, ambergris turns green. ? ambroxan, amyl salycilate, basil, coriander, dry amber, fig leaves, galbanum, grass, green pepper, green tangerine, guaiac wood, hedione, orris concrete, pharaone, shiso                 VANINGER – the balsamic richness of the vanilla absolute merging the sharp spiciness of the fresh ginger oil. that is the meaning of vaninger. sweetness becomes piquant and the other way round. this olfactive contrast is cover-layered with the airy shimmer of hedione and the fluffiness of heliotrope, which intertwining warmly, rounds up the composition into an adictively soothing fragrance. ? ambroxan, benzoin, fresh ginger, ginger co2 extract, hedione, heliotrope, kumquat, lemon, timbersilk, tolu balsam, turmeric, vanilla absolute, white musks.“ vaninger
  • Il Profumos Neuer hört auf den Namen Othello, ist schon bei uns im Shop gelandet und wartet mit folgenden Ingredienzen auf: Kopfnote: Passionsfrucht (Maracuja), Mandarinenschale, Limette; Herznote: Birke, Weihrauch, Patchouli, Datura (Stechapfel); Basisnote: Honig, Adlerholz (Oud), Efeu
  • Sinfonia di Note betören mit warmen Hölzern: Caldi Legni, in neuer Flasche, die mich an Diptyque erinnert. Die Zutaten: Orange, Zitrone und Bergamotte, Zimt, Kardamom und Kumin, Matétee, Iris, Oud, Zedernholz, Ambra und Styraxharz. Eigentlich dachte ich, das wäre es mit den Neuheiten, aber … nein! Wir haben die Marke ja schon länger nicht mehr im Shop, da war mir völlig entgangen, dass man das Sortiment komplett umgestellt hat: La Rotta del Mare, Dea Bianco, Bianco Cotone, Zucchero di Mandorla, Nuvola Talcata, Fiore Narcotico, La Via delle Spezie und eben besagtes Hölzchen, so heißt die jetzige Parfumkollektion, die „Alten“ scheint es gar nicht mehr zu geben, was ich schade finde. Umso mehr interessiert mich aber die komplett neue Kollektion, hat jemand von Euch schon getestet?
  • ennui Unum waren mal wieder zu Schwarz in Schwarz 😉 … vor allem aber immer völlig überlaufen, insofern habe ich mich dort nicht weiter aufgehalten. Die beiden Neuen kennen wir schon, ich spreche von Symphonie Passion und Ennui-Noir, die schwarze Langeweile – wobei der französische Begriff des Ennui ein viel bedeutungsträchtigerer ist, der vom positiven Müßiggang über die Leere bis hin zur meist negativen Entfremdung reicht, hier ist noch viel mehr (mit-)gemeint als bloße Langeweile. Dementsprechend hoch stapeln die Jungs mit Heidegger, der diese in seiner Antrittsvorlesung (heute als Schrift zu haben – „Was ist Metaphysik“) als Professor 1929 in Freiburg hielt (im übrigen als Nachfolge von Husserl, der in der Tat noch ein wenig schwieriger zu lesen ist ;)). Bei Wiki findet sich eine kleine Abhandlung, eine lesenswerte, über die philosophisch-literarische Tragweite des Begriffes der Langeweile – seht hier. Harmen hat sie beide schon besprochen, hier nachzulesen.
  •  Arquiste, leider in Deutschland nicht mehr vertreten, soviel ich weiß, hatten gleich zwei Neulinge dabei – El und Ella. Miguel Matos hat sie bei Fragrantica besprochen, darüber hinaus ein Interview mit dem sympathischen Carlos Huber gehalten – hier nachzulesen. Das ich die beiden nicht geschnuppert habe, ärgert mich, denn Arquiste mag ich wirklich überaus gerne.
  • Antonio Alessandrias Neuling hört auf den Namen Éperdument – die Zutaten: grüne, maritime, zitrische und ozonische Noten, Fenchel, Maiglöckchen, Geißblatt, Orangenblüte, Jasmin, Hölzer, Moschus und Ambra. aalessandroeperdument
  • Cuir Andalou, das andalusische Leder, heißt die Neuheit aus dem Hause Rania J., die außer mit dem namensgebenden Leder mit folgenden Ingredienzen brilliert: Safran, Rose, Veilchen, Iris, Patchouli, Vetiver, Castoreum, Sandelholz und Oud. Hier auf Fragrantica könnt Ihr ein Interview nachlesen zur neuen Kreation.
  • Making of Cannes haben, soweit ich das weiß, leider immer noch keinen (neuen) deutschen Vertrieb, sind hier bei uns ergo nach wie vor eher schlecht erhältlich, was ich sehr schade finde. Vielleicht erinnert Ihr Euch, mich hatten schon auf der Esxence im Frühjahr die neuesten Kreationen ziemlich beeindruckt, die hatte man nach wie vor am Stand und deshalb ist mir der allerneueste Streich von Audrey Guetta Courbier entgangen – Magie du Désert heißt er, ist einmal mehr von Cécile Zarokian, die momentan gefühlte 99% der aktuellen Düfte gemacht hat, und hat folgende Zutaten: Beeren, schwarzer Pfeffer, Zimt, Kardamom, Kumin, Gewürznelke, Dattel, Leder, Oud, Patchouli, Zeder, animalische Anklänge.
  • Die lieben Terenzis habe ich schändlicherweise im Trubel völlig übersehen und vergessen, obgleich mich Tiziana am ersten Abend so nett an der Bar „abgefangen“ hat und sie selbstredend neue Düfte mit dabei hatten. Ich denke, diese kommen sehr bald, insofern kann ich das Testen demnächst nachholen 🙂 Neu sind: Pompei Garden und Rosa Dorotea aus der Giardino Benessere-Linie, Bigia und Gumin in der Anniversary Collection und Oud Nihal (einer von vier Ouddüften, die exklusiv für Harrod’s entworfen wurden …).
  • Giovanni Sammarco hatte wohl seine neueste Kreation dabei, die allerdings erst in einiger Zeit auf den Markt kommen soll und auf den Namen Naias hört – ich weiß nicht, ob ich es immer zu eilig hatte, ich bin einige Male an ihm vorbeigerauscht und habe mit ihm einige Worte gewechselt, in jedem Fall sind wir nicht dazu gekommen, den Duft zusammen zu schnuppern. Hoffentlich kann ich das bald nachholen! Andere waren bereits total begeistert, ich muss wohl auch mal um ein Sample „betteln“ 😉 Hier eine erste Rezension.

Bei Persefume findet sich eine komplette Liste der Neuerscheinungen – ein paar wenige sind mir ebenfalls noch durch die Lappen gegangen, Ihr findet sie hier: Pitti Fragranze 14 Report Part 2: New launches – Persefume Exclusive A-Z list. Einen ersten Teil zur Messe gibt es dort natürlich auch – seht hier, ich hatte ihn die Tage schon einmal verlinkt: Pitti Fragranze 14 Report – Part 1: UNSCENT ‘Guess who’s coming to dinner’.

Die Pitti & die üblichen Verdächtigen …

Ãœberhaupt – … was hat denn „die anderen“ an- und umgetrieben auf der Pitti Fragranze? Ich habe Euch deren (wichtigste) Artikel dazu herausgesucht:

Çafleurebon.com:

Fragrantica – wie immer mit zig Leuten „am Start“. Ich habe Euch die zusammenfassenden Artikel verlinkt – auf der Seite selbst gibt es auch noch einige Artikel mehr, die sich exklusiv mit einzelnen Marken und deren Neuveröffentlichungen auseinandersetzen:

The BeautyCove – in italienischer Sprache, aber viele Fotos und deshalb auch interessant, wenn man kein Italienisch kann: The Beauty Cove a Pitti Fragranze 14

Und noch ein Fundstück: Ein schöner Artikel über Florenz und Düfte auf Racked, einem Online-Lifestyle-Magazin, kurz vor der Pitti entstanden.

Die olfaktorischen Ãœberflieger

Meine Höhepunkte, das wird sich wohl der eine oder andere fragen? Zwei nehme ich von vornherein mal aus, und zwar Ulrich Langs wunderschönen Apsu, der für mich keine Neuheit in dem Sinne ist/war und Naias von Sammarco, der ganz bestimmt dazu gehört hätte, hätte mich der liebe Giovanni mal „aufgehalten“ 😉

Ansonsten waren es, in zufälliger Reihenfolge, was einzelne Düfte betrifft: Die komplette White Collection von Santi Burgas (die, zugegeben, auch nicht mehr ganz neu ist), die schöne Nanaminze von Richard Lüscher Britos, der feminine und moderne Orientale Sheiduna von Puredistance, Dama Koupa von Baruti und Rahele von Neela Vermeire. Sonderkategorie Mann – YVRA 1958.

Uuund … vier mehr oder weniger ganze neue Linien gehören mit zu meinen Highlights! Von Mirko Buffini hatte ich schon berichtet, es bleiben noch Dusita, Les Potions Fatales und Uèrmì. Eine „Sondernominierung“ geht an Eris Parfums von Barbara Herman, deren modern-animalisches Trio mir sehr gut gefallen hat – neu sind sie allerdings nicht mehr so ganz, wobei leider noch nicht in Europa erhältlich, was sich ja aber noch ändern kann 😉

Dusita wurde von der, ich glaube, man kann das so sagen, schönen Pissara Umavijani oder auch Ploi Uma gegründet, die in Bangkok aufgewachsen ist. Drei Düfte gibt es bisher, die mir alle recht gut gefallen haben und soeben in unserem Sortiment gelandet sind – Mélodie de l’Amour, Oudh Infini und Issara, ein vierter steht in den Startlöchern und macht mich besonders neugierig – Le Sillage Blanc, eine Hommage an Piguets Banditen, von Miguel Matos bei Fragrantica bereits in kurzen Sätzen beschrieben.

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Sex, Drugs & Death – Die Quintessenz des Lebens: Les Potions Fatales

Les Potions Fatales ist schlicht und einfach – genial! Chapeau Joseph Quartana! Falls es bei Euch im Hinblick auf diesen Namen klingelt – ganz richtig, man kennt ihn, und zwar ist Joseph der Mann hinter den Six Scents, die ich so schmerzlich vermisse. Mit einem Partner hatte er die Six Scents-Serien lanciert, hier kam es wohl zu einem Zerwürfnis, sie sollen aber alsbald wieder aufgelegt werden. Joseph hat derweil nicht auf der faulen Haut gelegen, er hat an seinem neuen Projekt gearbeitet, und das ist meiner Meinung nach überragend – hier passt einfach alles! Die Idee dahinter – Giftpflanzen als Thema und Inspirationsquelle: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift“, um Paracelsus zu zitieren. Ein kleines Bisschen wirkt aphrodisierend, ein bisschen mehr dann schon deutlich berauschend und noch ein Quentchen mehr führt zum Tod. Liebe, Tod und Rausch, da hätten Freud und Jung Spaß daran gehabt – und nicht nur die, meine Lieben!

Neun Düfte sind es: Venetian Belladonna, Bloodflower, Midnight Datura, Digitalis, Hemlock, Lily of the Valley, Mandrake, Poppy Soma und Wolfsbane – passenderweise heißt das Sample-Set „Les Petites Morts“, ein Wortspiel, „die kleinen Tode“, aber La Petite Mort wird auch als Umschreibung für einen Orgasmus benutzt, insofern 😉

Es sind … Konzeptdüfte, aber sehr tragbare, und ich für meinen Teil habe mich schon in einige richtig verliebt. Ich werde sie Euch demnächst vorstellen. Hier ein Foto von Joseph, der nie auf Fotos lacht, wie er auf meine Nachfrage hin bezeugte – er wäre einfach nicht fotogen, würde er lachen, würde er immer so aussehen, als würde er sich über sein Gegenüber lustig machen bzw. würde zynisch wirken, insofern präferiert er sich mit strengem Blick, der wenigstens nicht beleidigend sei 😉 Das Gespräch mit ihm war herzerfrischend und toll, er sprüht nur so vor Witz, Geist und Ideen, ich bin gespannt, was ihm als nächstes einfällt!

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Italienische Haute Couture zum Sprühen – Uèrmí

Von Uèrmì hatte ich schon früher gelesen, hatte aber das erste Mal das Vergnügen, mir diese Kollektion näher anzuschauen – und finde sie wirklich rundum gelungen: Modern und zeitgemäß vom Packaging her als auch von der Idee, darüber hinaus ein ziemlich ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis, da kann man wirklich nicht meckern!

Inspirationsquelle und Motto der Kollektion sind – Stoffe, und zwar im Sinne von Textilien:

„Perfumes and fabrics share an elective affinity with our skin. Both are literally worn by us, becoming a subtle or strong expression of our personality. That is why UERMI = WEAR ME = INDOSSAMI. Perfumes and fabrics caress and gratify in real time our senses… smell, sight, touch in particular. They powerfully evoke memories. An old pair of velvet pants or jeans, a tweed jacket, a silk tie or a scarf, a cashmere sweater … can reistate a fragment of our past. A fabric, just as a perfume, can make us travel through time.“

VE Velvet, NO Suede, AB Cashmere, OH Denim, UR Silk, WE Tweed, XX Latex und DO Washi sind die Düfte der Standardkollektion (Parfumeure: Antoine Lie, der auch für Eris tätig war, Jean Jacques und ), OR White kam danach dazu und neu auf der Messe vorgestellt wurde OR Ange (Cécile Zarokian). Dazu gibt es einige phänomenale Pflegeprodukte, unter anderem Handcreme, die superschnell einzieht und pflegt, ohne „pappig“ zu sein – hatte ich schon einmal erwähnt, dass ich in dieser Hinsicht ein absoluter Pingel bin? Die Düfte sind größtenteils synthetisch, was in einigen (meines Erachtens nach nicht zutreffenden) Verrissen im Netz kritisiert wurde – ich hatte vor einiger Zeit schon einmal etwas ausführlicher im Zusammenhang mit Æther Parfums geschrieben, was ich von dem leidigen Thema halte, lest hier.

Alles in allem hat mir die Kollektion sehr gut gefallen, ganz besonders hervorheben möchte ich WE Tweed und DO Washi, die ich bereits etliche Male getragen habe und mich sehr wohl gefühlt habe damit, darüber hinaus OR Ange, ein Hesperidenduft für den Winter, vielmehr: die kälteren Jahreszeiten, insofern ein Novum. Ich werde Euch die Kollektion hoffentlich zumindest ansatzweise in der nächsten Zeit einmal vorstellen können.

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Nun sind wir am Ende angelangt mit der 14. Ausgabe der Pitti Fragranze – es bleibt die Frage: Was hat Euch besonders neugierig gemacht, hat Euch die Berichterstattung gefallen? Ich freue mich über Feedback!

Ganz viele liebe Grüße,

Eure Ulrike

Bildquelle Vorschaubild: AKAstudio – collective

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Meine Liebe gilt seit jeher dem Ästhetischen: Mir geht das Herz auf bei jeglichen Dingen, die durch Form, Funktionalität, Design und Herzblut zu überzeugen wissen. Und wenn dann noch ein Quäntchen Historie dazu kommt, ist es meist ganz um mich geschehen … Ich bin der Nischenparfümerie mit Haut und Haaren verfallen und immer auf der Suche nach dem – oder vielmehr: einem – neuen heiligen Gral. Diese Suche sowie mein ganzes Interesse und meine Begeisterung möchte ich gerne mit Euch teilen!

2 Kommentare

  1. Margot
    28. Oktober 2016

    Liebe Uli,
    Neu, Neu, schön …… ja, ja, es gibt einfach zu viel.
    Außerordentlich gut gefallen hat mir Sheiduna (Puredistance) und Eau Dadette (Santi Burgas) wobei dieser ja erst Anfang nächsten Jahres verfügbar sein soll. Ein echter Kaufkandidat ist für mich Dama Koupa (Baruti). Kann mir jemand sagen, wann er bei ALzD verfügbar sein wird?
    Ansonsten hab ich gerade keine „Must have“-Gelüste – es gibt einfach zu viel und ich nutze meinen Bestand – irgendwann sollte ich ja auch NUTZEN und nicht nur KAUFEN. Obwohl das reine BESITZEN ja schon Spaß macht 🙂
    Liebe Wochenendgrüße an alle,
    Margot

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