Duftendes aus der Presse

Leider werden wir auf die liebe Uli noch ein bisschen verzichten müssen, ihre Krankschreibung geht in die Verlängerung. Alles Gute und die besten Genesungswünsche an sie! Da ich leider auch ein bisschen angeschlagen bin und mein Riechorgan nicht einsatzfähig ist, habe ich mich einmal umgesehen, was der Blätterwald in letzter Zeit Duftendes parat hat.

Smeller 2.0

Smeller 2.0 heißt eine monströse Maschine des österreichischen Künstlers Wolfgang Georgsdorf, die endlich den Sprung ins Duftkino möglich machen soll. Erleben wir nun den Beginn eines neuen Mediums, das die Optik und Akustik um die Olfaktorik erweitert?

DIE ZEIT berichtete über die „Die Wahnsinnlichkeitsmaschine“. Bei ttt – titel thesen temperamente kam ein ausführlicher Beitrag. Im Deutschlandfunk „Smellodies und Synosmien“ … und bei Inforadio RBB24 „Wie funktioniert eine Geruchsorgel?

Hier noch der Link zu Osmodrama, dem Festival für Duftkunst, wo es auch Videobeiträge zum Thema gibt.

Kulinarische Parfümerie

… wie darf man sich das denn vorstellen? Eine belgische Köchin macht es vor. „Kochen mit Parfum – eine neue Dimension für die kreative Küche

Pokémon

Früher wurde man behandelt, wenn man Dinge sah, die nicht da waren, heute heißt das Augmented Reality. Dieser Tage bewerfen Jugendliche unsichtbare Fabelwesen mit Bällen. Oder so ähnlich. Wem der Hype nicht nur auf die Nerven gehen, sondern auch in die Nase steigen soll, kann sich den neuen Pokémon-Duft besorgen. Hier schreibt Stylight darüber. Der Duft soll übrigens nach Vanille und Orange riechen und ca. 8 € kosten. Wer es braucht …

Jasmin – König der Düfte

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Die äußerst sehenswerte Reportage mit dem Titel „Jasmin – König der Düfte aus dem Nildelta“ solltet Ihr Euch unbedingt einmal ansehen.

Liebe Grüße
Harmen

Neueste Kommentare

Geschrieben von:

Hallo, ich heiße Harmen, war bis vor Kurzem irgendwas­unddreißig und habe immer die Nase im Wind, um Duftschätze für Euch zu finden und hier vorzustellen. Selbst bevorzuge ich feine Lederdüfte oder Gewürzkompositionen, ohne mich da aber festzulegen. Warum auch? Es gibt ständig so viel Neues in der Welt der Düfte zu entdecken. → BIRÓ

2 Kommentare

  1. Ute
    3.Aug 2016
    Antworten

    Lieber Harmen,

    vielen Dank für Dein Einspringen für die arme, kranke Uli.
    Und für Deine tollen Berichte. Dir auch eine gute Besserung.

    O weih, wenn ins Kino dann auch noch Beduftung kommt: geh ich nicht mehr hin.
    Schon jetzt graut es mir vor manchem Kaufhaus, weil beduftet wird.

    Duft ist für mich etwas sehr intimes.

    Man/n und Frau und Kind wird schon unfreiwilig beschallt, kaum ein Geschäft,
    in welchem keine Musik aus den Lautsprechern ertönt.

    jetzt auch noch ungewollt mit Duftwolken benebelt zu werden; wäre für mich
    eine Traumatisierung der Sinne.

    Kino ist auch ein Medium, um eigene Phantasie leben zu lassen, sich z.B. auch den
    Geruch von Szenen vor dem inneren Auge vorzustellen.

    Bei Duft im Kino: hilft mir nur noch „ab in die Natur“. Sie bietet sowie das allerschönste Kino inklusive bezaubernder Düfte, die bislang kein Parfumeur
    dieser Welt wirklich perfekt „in die Flasche“ zaubern konnte.

    Glückliche Sommerzeit wünscht Dir und allen hier,
    Ute

  2. Hallo Ute,
    danke für die Grüße und ebenso eine schöne Sommerzeit! 🙂
    Liebe Grüße
    Harmen

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