6 Kommentare

  1. Barbara
    14.Nov 2013
    Antworten

    Guten Morgen!

    Bin ich angefixt von den Düften? Ja!

    Den gestrigen Jasmin und die Engelstrompete lachen mich vor allem an. Aber wenn Uli mit der Nase an einem Duft hängenbleibt wie an dem Kirsch-Gourmand, kann er so schlecht wohl nicht sein ;-). Wie immer spricht mich wieder einmal zu viel an. Tja, was soll frau machen? Mit stoischer Ruhe einen bzw. mehrere neue Einträge auf der Wunschliste schreiben.

    Ganz ein schönen Tag und liebe Grüsse an alle,

    Barbara

    Bin gerade mit meiner Nase an „Indochine No. 25“ vom schönen Pierre Guillaume. Bin gespannt wie er sich entwickelt.

  2. Ulrike
    18.Dez 2013
    Antworten

    Und wie entwickelt sich die No. 25 bei Dir? Eigentlich wollte ich ihn noch mal rezensieren – ICH mag ihn nämlich. Mir fällt aber immer diese doofe Geschichte dazu ein, dass ich ihn einmal meinem besten Kumpel und Nachbarn aufgesprüht habe – und ich wirklich noch NIE etwas an jemand gerochen habe, das so schlimm roch wie die Kombination seiner Haut mit Indochine 😀 Und natürlich haften dann solche Düfte am besten, egal was man tut 😀

    Was Inekes florale Kuriositäten angeht: Ich habe sie nochmals getestet und ja, doch, ich mag sie sehr. Sie sind eben – aquarellig. Nicht vordergründig, nicht wahnsinnig dominant. Aber doch sehr schön, wie ich finde.

  3. Barbara
    28.Dez 2013
    Antworten

    Liebe Uli,

    ICH mag ihn auch und auf meiner Haut riecht er gut. Schwein gehabt :-). Beim Testen mussten meine Kardamom-Kapseln in der Küche gegengeschnuppert werden. Yes, in diesem Duft ist wirklich auch Kardamom drin. Eine Rezension wäre toll.

    Mein bisher schlimmste Dufterlebnis war Dilmun von Lorenzo Villoresi. Dieser Duft war auf meiner Haut so penetrant – bäh! Da half nur noch schrubben und anderes T-Shirt anziehen. Normalerweise lasse ich einen Duft einen Tag auf der Haut, aber Dilmun war zu viel des Guten. Zum Glück riechen nicht alle Düfte von Lorenzo schrecklich auf meiner Haut. Aura Maris – Mare Nostrum war mein erster Flakon von „Aus Liebe zum Duft“ und ich liebe ihn noch immer heiss und innig.

    Auch ein Liebling von Dir war auf meiner Haut einfach nur schrecklich. Quelques Fleurs von Houbigant. Nix Frühlingszauber…

    Liebe Grüsse,

    Barbara

  4. Ulrike
    14.Jan 2014
    Antworten

    So ist es eben immer – unterschiedlich 🙂 Und meistens hat man noch das Pech, dass exakt diejenigen Düfte, die sich nicht besonders oder besonders schlimm auf der eigenen Haut entwickeln die beste Sillage haben 😀

  5. Margot
    25.Sep 2014
    Antworten

    Hallo Uli,
    da ich in Florenz das V ergnügen hatte, Ineke kennen zu lernen und sie mir Ihre Düfte vorgestellt hat, muß ich hierzu auch einen Beitrag leisten. Ich bin hin und weg von der Engelstrompete! Da ich den betörenden Blütenduft kenne, hatte ich bisher keinen wirklichen Bedarf, mich auf so ein Dufterlebnis einzulassen. Was Ineke damit allerdings erschaffen hat ist genial! Nichts schwülstige, hält den ganzen Tag, ist nicht aufdringlich und versetzt einen einfach in gute Laune. Werde das nächste Woche testen, ob er auch Kollegen-tauglich ist. Im Gegensatz zu Deinen Frühlingsgefühlen dabei, da der Duft im November vorgestellt wurde, empfinde ich ihn absolut passend für den Spätsommer, goldenen Herbst, da er locker die 25-30 Grad Marke erträgt ohne in schweißig-schwülstige Süße um zu kippen.
    Viele Grüße,
    Margot

  6. Ulrike Knöll
    6.Okt 2014
    Antworten

    Huhuu liebe Margot,

    gell, Ineke ist zauberhaft und die Düfte sind wirklich toll. Ich muss mir die ganze Kollektion demnächst auch nochmals unter die Nase klemmen, der eine oder andere könnte, wie ich finde, schon noch einziehen 😉

    Viele liebe Grüße,

    Uli.

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