6 Kommentare

  1. Dorothea
    17.Dez 2012
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    Oh ja, Golfen sollte man unbedingt probiert haben! Natürlich ist es Geschmackssache, ob es einem liegt oder nicht, ich finde aber, dass es eine Sportart ist, bei der man unheimlich gut abschalten kann.

    Nicht, dass ich besonders viel Golferfahrung hätte – habe ich doch in der Zeit „vor den Kindern“, sprich also vor fast schon zehn Jahren, nur wenige Jahre, und dann auch eher nur sporadisch, gespielt – habe mir aber fest vorgenommen, sobald es geht, wieder damit anzufangen. Meine beiden Jungs sind im Bambini-Golfkurs, der Ältere spielt schon regelmäßig und ich hoffe, dass meine kleine jüngere „Dufteule“ auch bald so weit ist.
    Dass wir unseren Nachwuchs unbedingt für diesen Sport begeistern möchten (was nicht schwer ist, weil sie alles lieben, was mit Bällen zu tun hat) hat den Hintergrund, dass Golfen sehr viel Zeit erfordert (für eine 18-Loch-Runde braucht man locker 4-5 Stunden), die wir uns sonst nicht „einfach so“ für uns nehmen könnten, ohne Babysitter etc. zu organisieren. Ich hoffe, dass es für uns ein schöner Familiensport wird und wir zusammen viel Spaß haben – zumindest solange die Jungs mit uns beiden „alten Knackern“ spielen wollen 😉
    Übringes ist Golfen längst nicht mehr so elitär, wie es mal war – viele Clubs investieren sehr viel in Jugendarbeit und in anderen Ländern wie England oder USA, ist Golf vielleicht kein Massensport, aber doch relativ weit verbreitet.

    Trotzdem ist es nicht „Birdie“ bei dem ich mit den Hufen scharren muss, sondern – das kannst Du Dir bestimmt denken – Shunkoin (wegen der erdigen Iris, natürlich :))
    Auf Deine Rezension bin ich schon gespannt!

    Join the club? – ach nöö, danke… Auch wenn die Düfte sich durchaus interessant anhören, muss ich das Drumherum nicht haben, es ist sowieso nur eine Marketingstrategie und das keine besonders neue…
    Ich mag diese künstlich geschaffene Exklusivitätsaura nicht, man sollte doch bitte auf dem Boden bleiben, es sind schließlich nur Düfte und nicht die Eintrittskarten fürs Paradies… Ich denke der Name Xerjoff alleine steht schon für Exklusivität, wobei ich überzeugt bin, dass alle Düfte (den begeisterten Kommentaren nach zu urteilen) ihr Geld wert sind (kenne bisher leider keine Xerjoffs, dass muss sich unbedingt bald ändern!)

    Viele liebe Grüße und eine schöne Woche

    Dorothea

  2. Waltraud Seemann
    18.Dez 2012
    Antworten

    Liebe Ulrike: Uff! Aus dieser Serie könnte ich keinen auswählen, zu viel! Ich habe noch nie einen Xerjoff getestet. Irgendwie hat mich die Marke noch nicht „angemacht“.
    Liebe Grüße
    Waltraud

  3. Ulrike
    18.Dez 2012
    Antworten

    Huhuu liebe Dorothea,

    dass Golfen kein total elitäres Dings mehr ist hatte ich bereits die letzten Jahre beiläufig erfahren – ich kenne einige Leute, die es betreiben und keineswegs in die alten Klischees hineinpassen 😉 Und ich stelle mir das durchaus gemütlich vor, auch und gerade als Familienunternehmung. Keine Angst, Deine Kinder werden noch einige Zeit mit Euch „Knackern“ spielen wollen, wieso auch nicht? 😉

    Dass Shunkoin Dein Liebling sein dürfte anhand der Beschreibung war mir klar 😀 Aber auch ich habe ein besonderes Auge auf dieses Schätzchen geworfen und bin sehr gespannt, wie die ganze Kollektion ist.

    Sobald bei mir die Proben eintrudeln mache ich mich an die Arbeit 🙂

    Und, was die Xerjoffs angeht: Du solltest unbedingt ein paar testen, es lohnt sich. Capriccio z.B. von Sospiro oder auch Irisss… -anfix-

    Viele liebe Grüße,

    Uli.

  4. Ulrike
    18.Dez 2012
    Antworten

    Liebe Waltraud,

    ja, die Xerjoffs haben eine große breite Kollektion. Trotzdem – das eine oder andere Schmankerl sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn einen die Bandbreite eher einschüchtert 🙂

    Herzliche Grüße,

    Ulrike.

    P.S.: Das Schöne ist ja aber auch: Man hat Zeit, die Duftwelt zu entern bzw. kann sich Zeit nehmen 🙂 Es gibt so viel zu entdecken, das geht ja ohnehin nicht von jetzt auf gleich 😉

  5. Waltraud Seemann
    19.Dez 2012
    Antworten

    Liebe Ulrike, genau! Deswegen bin ich glücklich, dass man die Duftwelt nicht so schnell erobern und durchdringen kann. Und man muss niemandem gegenüber Leistungen zeigen. Solange man riechen kann, kann man damit sehr viel Freude haben und sehr Vieles und immer Neues entdecken.
    Herzliche Grüße
    Waltraud

  6. Ulrike
    19.Dez 2012
    Antworten

    Wie recht Du doch hast 🙂

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