7 Kommentare

  1. Üt
    5.Dez 2012
    Antworten

    Liebe Uli,

    war im Urlaub in Trier und Weimar ein paar Tage und kam gerade dazu die fehlenden Tage nachzulesen. Wow……. ich hatte wirklich eine Gänsehaut ! Hoffentlich bezahlt dich Herr Wuchsa pro geschriebenem Wort ! Die Kollektion von Arquiste ist toll. Aleksandr hat es mir glaube ich am meisten angetan,weil ich ja gerade so im Neroli-Wahn bin !!!

    herzliche Grüße

    Üt

  2. Ulrike
    6.Dez 2012
    Antworten

    Huhuu liebe Üt,

    nein, ich bin nur als Ganzes zu haben und zu erwerben 😉 Jaa, die Arquiste-Gesellen sind schon richtig toll – ich bin noch schwer dabei zu überlegen, was nun unbedingt her muss und was warten kann oder was „man“ jetzt nicht sooo unbedingt braucht… Uaaah. Urlaub – schön, das freut mich sehr für Dich! War es schön und erholsam und überhaupt? Aber – auch schön, Dich zurückzuhaben 😉

    Liebe Grüße,

    Uli.

  3. Lena
    8.Dez 2012
    Antworten

    Liebe Ulrike,

    Du hast es (mit Harmens grossartiger Unterstützung) wieder geschafft: auch ich bekomme Gänsehaut… Dieser verhängnisvolle Januartag: kalt, grau, verschneit… Er steht für die Kälte der damaligen high society ihrem letztlich bekanntesten Abkömmling gegenüber und für das indifferente Schicksal, das nicht einmal Genie verschont, gleichzeitig. So bildhaft sind eure Texte, dass ich erst gar nicht aufhören kann, schnell weiter zu lesen. Der wirkliche Lesegenuss kommt beim zweiten, dritten Mal. Zuerst überfliege ich jedoch nur schnell die Zeilen und nehme das Geschriebene eher unterbewusst, emotionell wahr, fast nur assoziativ, wie es mir oft bei der guten Lektüre passiert.
    Für den respektvollen, sensiblen Umgang mit dem Thema großen Dank und riesiges Kompliment!

    Von Arquiste habe ich erst leider nur Abfüllungen von Flor y Canto und Anima Dulcis (ebenso wichtige weitere Tests waren zuerst dran:-)). Beide sind sehr interessant, wobei ich dem zweiten Duft deutlich den Vorzug gebe. Ich werde jedoch unbedingt alle testen, als nächstes möglichst bald den armen, getriebenen und gnadenlos begabten Aleksandr…

    Liebe Grüße und einen schönen 2. Advent,
    Lena.

  4. Ulrike
    18.Dez 2012
    Antworten

    Huhuu liebe Lena,

    ich bin ein Gänsehaut-Zauberer, fein 🙂 ES freut mich sehr sehr, dass Du unsere und meine Texte so gerne magst! Das berührt mich wirklich sehr!
    Ich bin gespannt, was Du von den restlichen Arquiste-Düften hälst!

    Viele liebe Grüße,

    Ulrike.

  5. Margot
    18.Dez 2012
    Antworten

    Hallo Lena,
    Aleksandr ist genial! Wenn Du ihn testest und ausatmest, wirst Du deinen Atem in der Kälte sehen 😀

    LG,
    Margot

  6. Lena
    22.Dez 2012
    Antworten

    Hallo liebe Margot,

    Danke für den Hinweis. Bald werde ich alle Arquiste-Düfte testen können (die Abfüllungen sind gerade in der Bestellung), bin sehr gespannt. Aleksandr fasziniert mich aber besonders: Einerseits weger der (wie immer) brillianten Rezension und andererseits natürlich, weil es um einen Dichter geht, der jedem Russen etwas bedeutet. Zumal es nicht häufig vorkommt, dass in einer erlesenen Düftekollektion einer ausgerechnet dieser Persönlichkeit gewidmet ist. Deine Meinung fällt auch erheblich ins Gewicht. Nun sind die Zeichen unmissverstänlich: Aleksandr muss ich (leider:-() auch haben!:-)

    Dir und deiner Tochter wünsche ich wunderschöne Weihnachten und einen glücklichen Rutsch ins neue Jahr!

    Liebe Grüße,
    Lena

  7. Katharina W.
    18.Feb 2013
    Antworten

    Liebe Uli,

    ich habe diese außergewöhnlich schöne Rezension nicht vergessen… aber ich wollte erst darauf antworten, wenn ich den Duft tatsächlich getestet habe… was ich zwei Monate später endlich getan habe.

    Um es gleich zu sagen – ich weiß noch nicht, was ich abschließend von dem Duft halte. Zu unerwartet war das, was ich da gerochen habe. Ich habe wohl noch einen Rest Vorurteile gegenüber Veilchendüfte, welche ich aber zunehmend abbaue, nicht zuletzt dieses Duftes wegen.
    Mit Aleksandr erging es mir wie mit vielen Düften, die später ein Liebling wurden: Mit der Zeit gefiel er mir auf dem Tuch immer besser.

    Vorläufiges Urteil also: Ich muß den Duft nochmal testen. 😉
    Vor allem auch zu einer anderen Jahreszeit, denn momentan ist mir (noch) überhaupt nicht nach Blühendem zumute.

    Liebe Grüße
    Kati

    PS: Beim Namen Aleksandr denke ich sofort an den Komponisten Aleksandr Skrjabin, einen meiner Lieblingskomponisten. Als Wegbereiter der Zwölftonkomposition dürften seine Werke wohl eher die unaufgeräumten Gemüter resonieren lassen. 😉
    http://www.youtube.com/watch?v=um2dMsn_jiY

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