3 Kommentare

  1. Susanne
    19.Nov 2012
    Antworten

    Lieber Harmen,
    die zweite Kaffee-Pause – und hier, was mir zum heutigen Blog im Kopf rumschwirrt: die Gedanken vom Kontrast New York – Norwegen sind in der Tat spannend, machen neugierig, die dazu gewählten Fotos ebenso. Und die angegebenen Duftnoten sind auch genau diejenigen, die bei mir den Ausprobieren-Wollen-Reflex auslösen! Wenn ich allerdings an meinen Lebensgefährten denke, auf den deine Bezeichnung der allgemein unaufgeschlosseneren Männernasen zutreffen könnte, ja, ehrlich gesagt, das Werbefoto erinnert mich sehr an Cool Water von Davidoff – zu „gemacht, synthetisch“. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Teenie-Alter hinter mir gelassen habe? Aber auch bei anderen Männern in meinem Bekanntenkreis würde dieses Foto wohl eher gegen das Testen von Kristiansand sprechen.
    Liebe Grüsse, Susanne

  2. Harmen
    19.Nov 2012
    Antworten

    Liebe Susanne,
    auch für mich würde das Foto gegen das Testen sprechen. Ich finde die Vermarktung etwas ungeschickt. Man versucht hier einen (durchaus mehrheitstauglichen) Nischenduft mit Mitteln des Mainstreams zu verkaufen… trotz allem aber ein ausgezeichneter Männerduft 🙂
    Liebe Grüße
    Harmen

  3. Susanne
    19.Nov 2012
    Antworten

    Lieber Harmen,
    ja, das ist sehr gut ausgedrückt, die Vermarktung ist etwas ungeschickt …

    Ich habe übrigens festgestellt, dass mich deine Rezension an Piper Nigrum von Villoresi erinnert, mich gleich damit eingesprüht und habe auch gleich meine Meinung „öffentlich kundgetan“ – mal sehen, ob ich den noch nicht angefixten Mann an meiner Seite zum Testen bringen kann, falls ja, gebe ich feedback –
    LG, Susanne

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