5 Kommentare

  1. Almut
    11.Nov 2010
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    ooooh, der aomassai, mein geliebtes holzkaramell. einer meiner winter-immer-geher. besonders spannend finde ich den leisen anklang des vetivers, inmitten des süßen karamellreigens, der den duft meines erachtens nach davor bewahrt, ein zu bombiges leckerlie zu werden.

    mit fasching halte ich es im übrigen wie du, ich lasse ihn einfach an mir vorbeiziehen. glücklicherweise bemerkt man hier in wien ohnehin nicht viel von dem treiben.

    lg
    almut

  2. Stefan
    11.Nov 2010
    Antworten

    Schön auch mal eine Rezension eines meiner Düfte zu lesen!

    Ich habe diesen Duft letztes Jahr nach Weihnachten getestet und war hin und weg. Die Frische war gerade das richtige nch der maronen- und glühweingeschwängerten Weihnachtszeit! Gleichzeitig bleibt das ganze dann doch frühlingsunfrisch, da die rauchigen Teenorten schon dominant bleiben. Man sollte immer erwähnen, dass Tee hier nicht der Bulgari-Tee ist! Es ist eher russischer Tee, dunkelschwarz, nicht chinesischer :-). In meiner Nase ist auch was krautiges zu riechen…

    Steffi, wie hieß denn der 1. Duft von PG? Ich habe irgendwo mal einen Bericht über ihn gelesen, worin die Entstehung seines ersten Duftes (ein Lederduft) so zauberhaft beschrieben wurde… Can you help?

    Schönen Abend! Stefan

  3. Steffi
    12.Nov 2010
    Antworten

    huhu!

    @almut: schön, dass es auch noch andere gibt, die fasching an sich vorbeiziehen lassen. 🙂

    @stefan: aus dem stehgreif kann ich deine frage nicht beantworten. soweit ich mich erinnere, war cozé der erste pg-duft. den haben wohl zuerst nur die guillaumes junior und senior getragen, bis ein compañero vom herrn papa den duft schnupperte und ihn dann auch unbedingt haben wollte. allerdings ist cozé kein lederduft… (am kommenden montag wird er übrigens rezensiert). und er trägt die nummer 2. die nummer 1 der pg-düfte tragen nämlich auftragsdüfte, die man sich für teuer geld vom meister selbst anfertigen lassen kann und in einem fläschchen mit der nummero uno bekommt.
    nun ja, um nicht weiter rumzuspekulieren: ich werde mich an kundiger stelle umhören und dir alsbald bescheid geben, was es mit dem lederdüftchen auf sich hat.

    liebe grüße, steffi

  4. margot
    21.Nov 2010
    Antworten

    Liebe Steffi,

    durch Gewinn kam ich in Besitz eines Pröbchens von Aomassai.
    Also frisch-fruchtig empfinde ich daran gar nichts. Ich empfinde ihn eher als „dumpf“. Habe starken schwarzen, stark gesüßten Tee in der Nase, abgestanden in einer Wüstenhütte, mit Staub umweht und einem rauchigen Hintergrund.

    Aber danke schön für Deine Interpretation!

    LG, Margot

  5. Steffi
    22.Nov 2010
    Antworten

    Liebe Margot,
    also, ich weiß gar nicht wo Du her hast, dass ich denn Duft frisch-fruchtig finde… tue ich nämlich nicht. Eine Crème Brulee-Bombe allererster Güte ist das Düftchen für meine Nase. Zu Beginn reiche ich ganz subtile zitrische Fruchtnoten. Das ist aber auch schon alles und diese bestimmen den Charakter des Duftes in keinster Weise. 🙂

    Liebe Grüße, Steffi

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