2 Kommentare

  1. Christel
    5.Apr 2019
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    Wow, Mélodie d’Altai klingt ja richtig vielversprechend. Und ja, ich nenne sowohl Andy Tauers Cowboy als auch Lonestar Memories mein eigen – und liebe beide. Wenn ich Animalische Noten lese, kommt mir noch Civette Intense von Sven Prizkoleit in den Sinn, auch so ein Kracher.
    Da es in der Ingredienzenliste von Mélodie d’Altai nur so wimmelt vor Zutaten, auf die ich anspringe, werde ich wohl nicht umhin kommen, auch den Gebirgszug mal zu schnuppern.
    Liebe Grüße + ein schönes WE, Christel

  2. Ulrike Knöll
    11.Apr 2019
    Antworten

    Huhuu liebe Christel,

    mach mal! 😉 Ich finde die Altai-Melodie sehr sehr schön, obgleich er viel „zivilisierter“ ist als Pritzkoleits „Zibet-Brett“ (den ich aber dennoch oder gerade deswegen richtig klasse finde). Für mich sind auch ziemlich viele Triggerworte in der Ingredienzen-Liste und meine Erwartungshaltung wurde nicht enttäuscht – bin gespannt, ob er Dir genauso gut gefällt, berichte mal!

    Viele liebe Grüße

    Ulrike

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