2 Kommentare

  1. Stefanie
    25.Sep 2013
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    Bei einer Reise durch Nepal hat mich besonders beeindruckt, wie allgegenwärtig der Hinduismus war und dass er zugleich beinah beiläufig praktiziert zu werden schien. In manch entlegenem Bergdorf zB trieb ein schmaler Bach eine Gebetsmühle an, auf den weiten Wegen zwischen den Dörfern waren überall kleine Stupas errichtet, an einsamen Berggipeln flatterten Gebetsfahnen zu Tausenden im Wind. Und in den Städten schien jeder zweite mit den Händen voller Blütenblätter und Gewürze durch die Straßen zu laufen, um die Statue im Schrein an der nächsten Ecke damit zu überhäufen, so Ehrerbietung zu bezeugen.

    Diesem Beispiel folgend nehme ich eine paar Rosenblütenblätter, etwas (trockenen!) Milchreis und ein bisschen Koriander und lasse es auf Ulrike herabrieseln. Aus Respekt und Dank dafür, dass du mit deinen Beschreibungen hier Düften Struktur und Textur verleihst, die mich einfach nur umgehauen hatten, ohne dass ich einen Unterschied hätte machen können, geschweige denn mehrere. Ich finde die Creations weiterhin sehr komplex, kann sie nun aber eher greifen, verstehen. Was ihre Magie nicht schmälert. Überhaupt nicht. Schön! Ein Attribut, das auch für „Mohur“ passt, einen Duft, der für mich eine stolze, in gleichem Maße natürliche und elegante Weiblichkeit verkörpert.

  2. Ulrike
    24.Okt 2013
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    Danke für den schönen Kommentar und das tolle Kompliment 🙂

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