2 Kommentare

  1. Liebe Ulrike, Jasmin und ich, das geht allermeist nicht. Es „stinkt“ für mich aasig und Schlimmeres, so wie in dem von Dir geliebten Amalia von Grossmith die Ouvertüre für mich erst ein Duftschock und Verwirrung ist. In A. legt sich dieser Jasmin total – Aber es gibt Düfte, da ist der Jasmin so wunderbar wie man ihn am Morgen bei bestimmten Jasminsorten erschnuppern kann zusammen mit anderen betauten Bäumen und Blumen, Waldboden. Oder wo er so genial verwoben ist mit anderen Düften und man einen sozusagen gesamtheitlich perfekten Duft hat. Aber mein Prinzip ist: Ich muss das selber von meiner Haut erschnuppert haben, dann weiß ich es. So wie bei Maiglöcken ich in Aqua Universalis „meinen“ Maiglöckchenduft wieder gefunden habe. Auch bei Lilie ist Baiser Volet wunderbar, sonst kann sie schon mal, auch als Blüte, schlimm sein. Ebenso Tuberose: Do Son ist zum Hinknieen, andere eher spüllapig nach einer Weile. Probieren muss man Düfte,

  2. Ulrike
    30.Aug 2013
    Antworten

    Probieren geht nicht über studieren 😉 Und ja, ein Test auf der eigenen Haut ist natürlich immer sinnvoll. Wieviele Blindkäufe ich schon getätigt habe… und einige davon sind natürlich auch danebengegangen, zwangsläufig 😉

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