4 Kommentare

  1. Simone
    5.Jun 2013
    Antworten

    Ganz klare Antwort…ich mag Layern gar nicht. Meine paar Versuche gingen alle (ob nun mit dafür vorgesehenen Düften oder „Eigenkreationen“) in die Hose. Es gibt ausreichend „fertiges“, damit bin ich sehr zufrieden.

  2. Dorothea
    5.Jun 2013
    Antworten

    Yep, dem kann ich mich nur anschließen. Ich mag auch keine Baukasten-Systeme, sondern lieber „ausgereifte“ Düfte, kleine fertige „Kunstwerke“, bei denen ich direkt entscheiden kann, ob sie mir gefallen oder nicht.
    Beim Layern weiß man nie, was am Ende rauskommt…

  3. Stefanie
    6.Jun 2013
    Antworten

    Oh ja, das stimmt, es gibt wohl genügend Düfte, die komplett und ein Stück Kunst(handwerk) sind und genau so erfahren und gewürdigt werden wollen. Und das sind die Düfte, die ich am liebsten haben und tragen möchte. Bei Proben und Abfüllungen wage ich hingegen manchmal so eine Sonderschichtung. Und das Ergebnis hat mir zumindest einmal extrem gut gefallen, viel besser als seine Einzelteile: Comme des Garcons Odeur 53 mit Keiko Mecheris Peau de Peche – ein Großstadtpfirsich, cool und sanft zugleich, der perfekte Partyduft 🙂

  4. Ulrike
    11.Jun 2013
    Antworten

    Odeur mit Peau de Peche? Cool! Das muss ich mal probieren!

    Ansonsten bin ich auch nicht so der Layer-Fritze. Goutals Orientalisten layere ich gerne mal. Und einige Jo Malones sowie Etro, seltener.

    Liebe Grüße,

    Uli.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.