4 Kommentare

  1. Üt
    22.Okt 2012
    Antworten

    Die beschriebene grüne Fee ist toll! Die Bilder zum Artikel sind wieder grandios ausgesucht. Egal, in welcher Form, ich mag die grüne Fee und oder gerade weil – teilweise mit Wahnsinn verbunden. Das hat doch was ! Und der beschrieben Duft, landet auch auf meiner Testliste…

    Danke Zahnfee

  2. Harmen
    23.Okt 2012
    Antworten

    Hallo Üt,

    sehr gerne, freut mich, wenn ich ein paar Inspiration an der Grenze zum Wahnsinn liefern konnte 🙂

    Liebe Grüße
    Harmen

  3. Susanne
    23.Okt 2012
    Antworten

    Ja, ich stimme Üt voll und ganz zu – diese beschriebene grüne Fee ist sehr, sehr schön. Und die beiden unteren Fotos implizieren (glücklicherweise) nicht die mit dem Absinth als Getränk in Verbindung gebrachte grüne Fee, die vor meinem inneren Auge Gemälde von Toulouse-Lautrec heraufbeschwören. Damit will ich keinesfalls Toulouse-Lautrec abwerten, im Gegenteil, ich bin eine große Anhängerin seiner Kunst – aber mit einem olfaktorischen Genuss, den m.E. ein Parfum darstellt, will ich nicht ausgerechnet dessen vom Alkohol geprägte Gesichter verbinden.

    Und statt Zahnfee würde ich eher sagen „Waldfee“ – auch wenn es so nett heißt: „Am A… die Waldfee!“
    Nun, ungeachtet dessen, der Artikel macht Lust auf Ausprobieren!
    In diesem Sinne, einen schönen Herbsttag, auch wenn dieser waldmäßig eher gelb und rostrot ist als grün.
    Susanne

  4. Harmen
    23.Okt 2012
    Antworten

    Hallo Susanne,
    gerne auch „Waldfee“… hinterm Nebel liegt der Urlaub? 😉
    Liebe Grüße
    Harmen

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