3 Kommentare

  1. Simone
    15.Mrz 2012
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    Der Duft hinterlässt bei mir ein ratloses Stauenen: ganz langsam lichten sich die Nebel, die inn Schwaden aufgestiegen sind und aus geräuchertem Grün zu bestehen scheinen, unendlich sanft und ganz langsam zarte Tupfer von Jasmin, aufbewahrt in einer Satteltasche, denn natürlich reitet ein Prinz (POHADKA!) übers morgendliche Feld.
    Hm, ein beeindruckendes Dufterlebnis, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich ausreichend dunkle Kleidung besitze…

  2. Simone
    15.Mrz 2012
    Antworten

    Hach, minus „n“.

  3. Ulrike
    16.Mrz 2012
    Antworten

    Eine wahrlich schöne Assoziation – die Kleidung kann im übrigen auch nachgerüstet werden 😉
    … ich finde im übrigen aber gar nicht, dass Pohadka nur zur Dunkelgarderobe passt, obgleich er da sicher nicht fehlgeht 🙂

    Liebe Grüße,

    Ulrike.

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