7 Kommentare

  1. Christian
    28.Nov 2011
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    Lieber Harmen,
    ja, das ist ein seeehr schöner Duft, ein weiteres Kleinod von Penhaligon’s nach dem letztjährigen „sartorial“. Jedoch: Die Haltbarkeit ist auch bei mir sehr gering, der Spaß ist nach ca. 1 Stunde vorbei, schade. Das hält in Kombination mit dem für Penhaligon’s ungewöhnlich hohen Preis meinen Bestellfinger NOCH im Zaum …;-))
    Beste Grüße
    Christian

  2. Harmen
    28.Nov 2011
    Antworten

    Lieber Christian,
    ein wirklich schöner Duft – schön dass es da draußen Gesinnungsgenossen wie Dich gibt 😉 Mit dem „Sartorial“ bin ich dafür gar nicht warm geworden, ich formuliere es mal so: zu klassisch für meinen Geschmack 😉 Den Juniper Sling finde ich derart herausragend, dass ich auch die mittelmäßige Haltbarkeit verschmerzen kann. Prösterchen, Harmen

  3. Christian
    28.Nov 2011
    Antworten

    …hmmm, vermutlich liegt’s an meinem fortgeschrittenen Lebensalter, aber ich finde am „sartorial“ toll, dass ein klassischer Fougere (mit seinem leicht angestaubten Image) in’s hier und heute transkribiert wurde….wie schön, dass die Geschmäcker und Nasen so verschieden sind. Aber den Juniper Sling auf jeden Fall probieren, Prost!
    Christian

  4. Margot
    28.Nov 2011
    Antworten

    Ist es nicht noch bischen früh für Cocktails?
    Egal; ich kenn den Juniper Sling nicht, mag das Haus Penhaligon’s aber als solches und habe so meine Lieblinge.
    Die bemängelte Haltbarkeit stelle ich auch immer wieder fest und finde das in Bezug auf den Preis ebenfalls schade, da die meisten Düfte ja als EdP ausgelegt sind. Ich nutze sie dann quasi als Körperspray im Überschwang, damit wird ein 100 ml Flakon wenigstens mal leer. SO!

    Wünsche eine angenehme Woche und gin-gin 🙂
    Margot

  5. Simone H.
    28.Nov 2011
    Antworten

    Ich bin ein bißchen hin und her gerissen; ich habe ihn mit Vorfreude erwartet und auch schon getestet, bei mir hält sich die zitrische Wacholdernote durchgehend (zum Glück, denn mit Cherry-Cola könnte man mich jagen), aber wie schon oben angesprochen, länger als ein Gin Tonic im Blut rauscht, isses dann eben nicht, was ich äußerst schade finde und auf meiner persönlichen Vormerk Top ten rutscht er damit nach hinten.

  6. 30.Nov 2011
    Antworten

    Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: Gin ist nicht wirklich ein Wacholderschnaps. Zwar wird Gin immer Wacholder neben anderen Gewürzen zugegeben, aber er wird nicht aus Wacholder gewonnen.

    Neben Wacholderbeeren, die in jedem Gin enthalten sein müssen, zählen Koriandersamen aber auch Zitronen- oder Orangenschalen zu den am häufigsten verwendeten Zutaten.
    Weitere Geschmacksgeber sind: Anis, Kümmel,Fenchelsamen, Kreuzkümmel, Zimt, Lakritze, Veilchenwurzel, Engelswurz, Iriswurzel, Ingwer, Kardamom, Kubebenpfeffer, Calamus, Mandeln, Bohnenkraut, Rosmarin und Muskat und und und …

    Viele Grüße

    Tim

  7. Harmen
    30.Nov 2011
    Antworten

    Hallo Tim,
    vielen Dank für den Hinweis. Man lernt nie aus 🙂
    Viele Grüße
    Harmen

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