3 Kommentare

  1. Carola
    25.Jun 2012
    Antworten

    Lieber Harmen, sehr schade, dass der Duft auf Deiner Haut keinen guten Verlauf findet, ich kann ihn mir nämlich durchaus gut auf Männerhaut vorstellen. Ich habe Sel de Vétiver auf die Liste meiner Lieblingsdüfte gesetzt, denn auf meiner Haut entwickelt er sich ähnlich, wie Mariela es beschreibt: zitrisch-bitter im Auftakt. Dann allerdings wird der Duft nicht zu herb und schon gar nicht medizinisch bei mir. Mir kommen eher Assoziationen zu aromatisiertem Salz, am eigenen Küchentisch hergestellt, auf dem sich die Grapefruitschalen auftürmen. Den Liebstöckel kann ich nur ahnen. Ich rieche grün-erdiges (was sicherlich stark dem enthaltenen Patchouli zu verdanken ist) unter der alles sanft umspielenden Grapefruit-Vétiver-Brise und bin erstaunt, wie lange sich der Geruch von „grapefruitisiertem“ Salz auf meiner Haut hält, habe ich doch sonst so oft Probleme mit der „Duft-Haftung“. Sel de Vétiver hüllt mich in eine angenehm frische, leichte Meeresbrise. Vielen Dank für Eure Probe, die mir wieder wunderbare, neue Dufterfahrungen beschert hat!

  2. Harmen
    25.Jun 2012
    Antworten

    Liebe Carola,

    wahrscheinlich muss ich dem Duft bei nächster Gelegenheit noch eine Chance geben. Der Test liegt ja mittlerweile auch schon über ein Jahr zurück, in dem ich viel dazugelernt habe – wer weiß, vielleicht tun sich neue Perspektiven auf. Wenn es dazu kommt, berichte ich hier, OK?

    Ganz viele Grüße
    von Harmen

  3. Carola
    25.Jun 2012
    Antworten

    Das würde mir gefallen!

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