2 Kommentare

  1. 2.Mrz 2011
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    Liebe Ulrike,
    ist das nicht einfach irre, dass man sich in den einen Duft so verlieben kann, dass man meint, ohne ihn ginge es nicht mehr… und einen Anderen derartig ablehnt, dass es schon fast unhöflich ist 😉
    Ich könnte mich mit „Onda“ EdP noch irgendwie arrangieren – aber das Extrait ist eindeutig auf der „hate“-Seite für mich. Und Du bist ganz jeck (sorry!) danach..
    Aus diesen Gründen habe ich es auch aufgegeben, nach Beschreibungen anderer Duftjunkies fest anzunehmen, dass mir dieser oder jener Duft gefallen MÜSSTE – die Überraschungen waren zu extrem !

    Da ich die Proben von Kerns olfaktorischen Werken noch hier liegen habe, werde ich in Kürze nochmals einen so neutralen Test wie möglich mit ihnen und mir zelebrieren. Wenn das spontane Grauen verdaut ist, bin ich möglicherweise offener für verborgene Grösse. Wer weiss..

    Liebe Grüsse, die Sonne scheint, die Fenster sind dreckig…
    Martina

    • Ulrike Knöll
      Ulrike
      3.Mrz 2011
      Antworten

      Hallo liebe Martina,

      ja, das ist es – und genau dieses Moment ist es vermutlich auch (mit), das Düfte so spannend macht 🙂
      Und welches Duftbeschreibungen so schwierig macht: Neben der ohnehin diffizilen Geschichte, Duftendes in geeignete Worte zu gießen und zu kleiden ist, zumindest meiner Ansicht nach, immer ein Spagat gefragt: Einer aus persönlichem Erleben samt Assoziationen und (semi)objektivem Eindruck. Ich gebe mir Mühe und hoffe es gelingt ab und an 😉
      Bin gespannt, ob ein neuerlicher Test der Kern-Düfte Dir neue Eindrücke beschert – wenn ja, immer her damit!

      Liebe Grüße zurück von einer, die ebenfalls Sonne durch ungeputzte Fenster genießt 😉

      Uli.

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