5 Kommentare

  1. Stefan
    8.Nov 2010
    Antworten

    Und kommt auch ein so toller Text zu Fou d’Absinth? Ein klasse kontemplativer Duft, wie ich finde. Und absolut toll für diese Jahreszeit…

    Happy Wochenstart,
    Stefan

  2. Margot
    8.Nov 2010
    Antworten

    Hallo Stephanie,

    vielen lieben Dank wieder einmal für Deinen schönen Artikel!
    Finde den Absolutment Absinth total reizvoll! Will ihn mir jedes Frühjahr kaufen, aber ….. irgendwie kommt immer ein anderer dazwischen 🙂
    Um meine Unterschiede bei den (mir bekannten) Absinth-Düften kurz und knackig darzulegen:
    der Absolutment Absinth ist der Party-Wiesen-Absinth, Fou d‘ Absinth der Spätsommer-Nachmittag-Bistro Absinth und Nasomatto’s Absinth ist für mich die Sushi-Bar mit „wichtigen“ Manager-Anzugträgern 🙂

    LG, Margot

  3. Steffi
    9.Nov 2010
    Antworten

    Lieber Stefan, liebe Margot,

    mein Testlistchen für nächsten Samstag wird ja immer länger 😉
    Fou d’Absinthe steht bei mir schon länger auf dem Must-Try-Listchen, auch weil meine vereehrte Frau Giacobetti (wenn wir grad dabei sind: Olivia, danke nochmal für das tolle Treibholz!) die kreative Kraft dahinter ist. Und kontemplative Düfte mag ich ja eh… da fällt mir ein, wo ist denn mein Dzongkha-Phiölchen?? 😉

    Ganz viele liebe Grüße,
    Stephanie

  4. Jennifer
    19.Jan 2011
    Antworten

    Habe gerade meine Absolument Absinthe Probe bekommen. Mein allererster Gedanke: CK One. Aber haargenau. Bin total enttäuscht. Dann doch lieber CK, ist um die Hälfte billiger.

  5. Ulrike
    21.Jan 2011
    Antworten

    Bei mir kommt der gute Absolument Absinthe keinesfalls wie CK One raus, bei mir blüht und grünt es eher als dass es frisch-aquatisch scheint… Eine Frage der Hautchemie, wahrscheinlich 😉

    LG, die Uli.

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