3 Kommentare

  1. Kathi
    23.Jun 2020
    Antworten

    Hallo liebe Uli!
    Das hört sich nach einem überaus spannenden Tröpfchen an, das ich dringend testen muss! Während ich absoluter Fan von Minzdüften bin, so bin ich bei Oud eher noch in der… „Experimentierphase“, Da ich bei höheren Temperaturen eher nicht zu Oud greifen würde, klingt diese Kombi doch aber nach einem sommertauglichen Kandidaten 🙂
    Ist dir zufällig ein Vergleich zu Etro’s Lemon Sorbet möglich? (Wahrscheinlich Äpfel mit Birnen…) Auch wenn dieser es anfangs nicht allen leicht macht ihn gleich zu mögen, liebe ich den Duft sehr und würde ihn als eisig-kühlend beschreiben.
    Sommerliche Grüße!
    PS: Lustigerweise war ich Anfang des Jahres auf einem Parfum-Workshop und habe in „meinem“ Duft Minze mit warmen, „wüstigen“ Noten kombiniert wie Leder, Sandelholz, Ambra. Es waren ganze 13 Düfte, daher muss ich nochmals auf die Liste schauen was ich genau kombiniert habe. Aber – je nach Minze-Konzentration sollte ich dem Duft wohl eine Sommer-Chance geben! 😉

  2. Ulrike Knöll
    Ulrike Knöll
    23.Jun 2020
    Antworten

    Hallo liebe Kathi,

    Oud, jaa … ein weites Feld, zugegeben 😉

    Ich liebe einiges an Oud, vor allen Dingen die „Wildlinge“, die Ungezähmten, von Xerjoff, Oud Divin (geniale Kaffeenote, Espresso, nix Cheesecake-Latte mit Topping und Sirup ;)) und den „normalen“ Oud (kühl, herrlich, holzig, unbeschreiblich – ein Immergeher für mich und Trutzburg duftender Art) von Robert Piguet. Darüber hinaus einige Montales, den Malle (leider kein Schnäppchen) und viele mehr, vor allen Dingen aber auch die oben genannten.

    Kühles Oud finde ich unglaublich raffiniert und es ist leider wirklich selten. Pfefferminze liebe ich eh, insofern wird Oud Glacial wohl einziehen. Keine Angst, kein Brecher-Oud und wirklich überaus sommertauglich. Ich mag ihn sehr. Außerdem sind Reminiscence wie immer preislich fair, finde ich.

    Falls Du testest, meldest Du Dich nochmals? Würde mich sowohl interessieren als auch freuen 🙂

    Darüber hinaus bin ich neugierig, was Du alles in Deinem Duft untergebracht hast und wo Du den Workshop gemacht hast, wenn Du es erzählen möchtest 🙂
    Deine Kurzbeschreibung bzw. der Teaser erinnert mich ein bisschen an einen vergriffenen Duft von Stéphanie de Saint Aignan, an Un Thé au Sahara, den ich als sehr schön in Erinnerung habe. Die Linie ist discontinued, leider.

    Viele liebe Grüße

    Uli

  3. Ulrike Knöll
    Ulrike Knöll
    23.Jun 2020
    Antworten

    Fast vergessen, Lemon Sorbet – ich hatte ihn mal, lang ist es her …
    Soweit ich mich erinnern kann, habe ich ihn ebenfalls als geeist, kühl im Kopf, aber eben zitrisch-aromatisch dank grüner Sprenkler. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass Du Oud Glacial diesbezüglich ebenfalls magst. Er ist nicht vereist wie beispielsweise Humiecki & Graefs Eau Radieuse (der sich auf meiner Haut für einige Zeit tatsächlich wie Eisspray anfühlt und nicht nur so bzw. nach Menthol duftet – herrlich, wenn es richtig heiß ist), aber eben zart-geeist angenehm kühl 🙂

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