3 Kommentare

  1. 10.Nov 2017
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    Ich finde gar nicht, dass der Duft so ein Spalter ist. 🙂 Die Aldehyde zu Beginn werden fast unmittelbar von meiner Haut gefressen, stören (mich) also nicht weiter. Dann kommt die metallische Mandeligkeit, die ich gar nicht so sehr mit Blut assoziieren und die auch bei Pegasus von Parfums de Marly schätze, und dann wirds halt cleeeeeaaaan und auch ein bisschen gourmandig. Das muss man mögen. Kein großer Wurf an Innovation, aber von mir gibts einen Daumen nach oben. 🙂

  2. Birgit
    27.Nov 2017
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    Dent de lait wollte ich natürlich auch auch reiner Neugierde probieren. Aufgeschreckt durch den „Blutakkord“ rechnete ich mit dem Schlimmsten. (D.h. für mich Ähnlichkeiten mit Sécrétions Magnifiques.)
    Der Anfang ist schrill – grell, laut, aber überhaupt nicht „körperlich“ oder gar „eklig“. Reiniger, Weichspüler, Haarspary, Schaumbad, das passt auch für meine Nase. Aber nach kurzer Zeit beruhigt sich das Ganze und wird blumig. Ich habe keine Ahnung wie das mit dieser Zutatenliste möglich ist, aber für mich ist Dent de lait ein leicht seifiger Hautcremeduft.
    Also meine Stimme bekommt der Duft auch – und wenn man die Werbetexte einfach ignoriert und sich keine Gedanken über Sinn (bzw. Unsinn) macht klingt „Dent de lait“ richtig gut- jedenfalls auf französisch.

  3. Ulrike Knöll
    27.Nov 2017
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    Hihihii – ja, in einer anderen Sprache hören sich viele seltsame, profane oder wie auch immer geartete Worte oft total klangvoll an 😉

    Da sieht man jetzt aber wieder einmal, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind – schön, dass Du Deine mit uns geteilt hast! Dann hat der Zahn ja doch seine Freunde gefunden, so ist es eben doch immer, es geht nichts über einen Test auf der eigenen Haut 🙂

    Viele liebe Grüße

    Uli

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