2 Kommentare

  1. Dorothea
    9.Okt 2013
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    „…solch eine Interpretation der Blume, (…) wie sie die meisten ihrer Fans lieben“ – oh ja, auf mich trifft das voll zu! Obwohl es – wie so oft bei mir – eine Liebe im zweiten Anlauf war…

    Schuld an allem war der Name, der mich nämlich erst einmal auf die völlig falsche Fährte brachte. Für mein inneres Auge war Silver Iris ganz selbstverständlich ein „grauer“ Duft – so grau wie mein erdig-wurzeliger Herbstliebling Iris Silver Mist, oder zumindest so wie Iris Nazarena. Der fruchtige Auftakt hat mich zunächst sehr enttäuscht – und dann noch die Tonkabohne in der Basis :(. Ein Gourmandduft? Oh nein, danke, nicht für mich. Irgendwo habe ich sogar gelesen, dass Silver Iris eine etwas anspruchsvollere Interpretation des aus La vie est belle bekannten Pralinen-Themas sei 🙁

    Doch dann hat die schöne Iris doch mein Herz erobert. Ich schaffte es, mich von meinen Erwartungen loszulösen und den Duft nochmal ganz neutral zu betrachten. Und wir haben doch noch zueinander gefunden.
    Nun, es ist eben kein kühl-silbriger Nebelschleier, der mir hier begegnet, sondern eher die silbrig funkelnden Lichtreflektionen eines auf dem Wasser tanzenden Sonnenstrahls. Ja, für mich ist SI eindeutig eine glitzernde, strahlende Iris. Einfach ideal für sonnige Herbsttage, aber auch toll in der grauen Zeit, wenn man die in der Flasche eingefangene Sonne genießen möchte. Und trotz der gourmandigen Anklänge doch nicht zu süß. Ein „comfort scent“ eben.

  2. Ulrike
    24.Okt 2013
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    Ja, ein „comfort scent“ – das trifft es ziemlich gut. Und Du hast vollkommen recht, liebe Dorothea: Das Silber führt einen gerne auf eine falsche Fährte.

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