8 Kommentare

  1. Jutta L.
    16.Feb 2012
    Antworten

    Hallo Uli,

    also, wenn Dir Cappricio so gut gefällt, ist er ein Testen-Muss für mich. Und die Waldmeisternote reizt mich auch sehr. Eigentlich könnte mal ein Duft rund um Waldmeister und/oder Waldmeisterbrause gemacht werden – oder ein Berliner Weisse-mit-Waldmeisterschuss-Duft ;o).
    Letzteres Gesöff liebe ich im Sommer sehr….
    Sag mal, sehr spannend hört sich auch der ganze Neue an, Wardasina. Wirst Du den auch noch rezensieren? Ich würde mich freuen,

    lieben Gruss
    Jutta L.

  2. Margot
    16.Feb 2012
    Antworten

    Hallo Uli,
    ich habe bisher nur den Vivace getestet. Mir war nicht nach Oud, als ich mir die Duftbeschreibungen durchgelesen hatte. Kann guten Gewissens gestehen, ich bin hin und weg von ihm. Ein toller, klassischer Herrenduft! Habe es einmal gewagt, damit das Haus zu verlassen, der Schal den ich trug, duftet heute noch danach. Und ich bin seltsam überrascht und verwirrt, wenn ich den Schrank öffne und mir immer noch ein Hauch davon entgegen kommt. Ich kann mich nicht dazu überwinden, diesen Schal zu waschen 😀 ! Bin sicher, wenn der richtige Mann damit an mir vorbei defilieren würde, könnte ich für nichts garantieren!

    LG, Margot

  3. Ulrike Knöll
    Ulrike
    18.Feb 2012
    Antworten

    Hallo Margot,

    ich bin ja nach wie vor gespannt, wie Harmen ihn findet – bin mir sehr sicher, dass er begeistert sein wird. Und nö, gegen einen Mann, der ihn trägt, hätte ich auch nichts einzuwenden, absolut nicht. Falls Du also ein „Nest“ findest – ich nehme auch einen 😉

    Liebe Grüße,

    Uli.

  4. Ulrike Knöll
    Ulrike
    18.Feb 2012
    Antworten

    Hallo liebe Jutta,

    ich bin ehrlich schon sehr gespannt, wie Du ihn findest. Ich habe ihn nun schon drei Mal getragen, und bin immer wieder überrascht ob seiner Entwicklung. Ich finde ihn schon mächtig toll, obgleich er eher zurückhaltend ist. Weißt Du, ein kleines bisschen Puredistance-mäßig zurückhaltend, obgleich dieser für mich ja da nicht vergleichbar ist, eigentlich.
    Was Waldmeister-Duft angeht – her damit, sofort. Ich bin auch dabei – obgleich ich finde, dass Nasomattos Absinth den Waldmeistergummibärchen auf meiner Haut schon sehr nahe kommt 😉
    Wardasina kam gestern an. Und ja, den werde ich demnächst auch noch rezensieren 🙂

    Liebe Grüße zurück,

    Uli.

  5. Annette
    24.Feb 2012
    Antworten

    Liebe Uli,

    für Waldmeister (und vor allem Waldmeister_brause_!) in einem Duft wäre ich auch sehr zu haben. Aaaber, weil Du die auf die Waldmeistergummibärchen erwähnst: ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, die grünen seien gar nicht Waldmeister sondern Erd- oder Himbeer? (welches weiß es gerade nicht mehr sicher).
    Offensichtlich sind gewisse Duft-Ähnlichkeiten tatsächlich vorhanden (oder aber wir fallen alle gemeinsam auf die Farbe und eigenes Wunschdenken herein), es gibt nämlich eine Sorte Mountain Dew, die recht hellgrün-bitzlig daherkommt und die ich sofort dem Kräutlein zugeordnet hätte geschmacklich. Denkste – laut Inhaltsstoffen: Himbeer.

    Ein ganz kleines bißchen waldmeistrig riecht für mich der Canabis von Il Profumo…

    Liebe Grüße!

    Annette

  6. Ulrike Knöll
    Ulrike
    24.Feb 2012
    Antworten

    Huhuu liebe Annette,

    tatsächlich finde ich GAR NICHT, dass die grünen nach irgendetwas (Besonderem) schmecken, ganz im Gegenteil. Ich esse zwar nicht viele Gummibärchen, aber wenn, dann am liebsten die roten, hernach die gelben und dann die orangenen. Ergo hätte ich bitte gerne einen Mann, der die grünen und die weißen mag, die kann ich nämlich nicht ab 😉 Ich finde, das ist eine wichtige Komponente meines nächsten Partners 😉

    Was Absinth von Nasomatto angeht meinte ich, dass er nach „echten“ Waldmeistergummibärchen riecht, nämlich eben nach Waldmeister UND Gummibärchen. Also solchen, die ich noch nicht gefunden habe 😉

    Viele liebe Grüße und einen guten Start in den Tag,

    Uli.

  7. Annette
    24.Feb 2012
    Antworten

    Liebe Uli,

    zum Thema Duft: also die Kombination von Gummibärchen und Waldmeister hört sich zwar erstmal a bissl pappig-süßlich, aber trotzdem gut an, falls das Ganze frisch und transparent daherkommt. Bei dem Nasomatto hat mich der Wermut als Zutat eher abgeschreckt und dazu noch „krautig“ und „grün“ und „Vanille“. Das paßt/e so gar nicht ins Beuteschema.

    Nachdem ich aber inzwischen gelernt habe Vetiver in allen möglichen Ausprägungen sehr zu schätzen, hm… vielleicht doch mal einen Test wert? (Nachdem Du meine Duftvorlieben ja schon ganz gut einschätzen kannst: Wär er was?)

    Und nun total OT:
    eieiei, die weißen+grünen magst Du nicht? Tja:
    Das Gummibärchenorakel muß (es) jetzt sein… *lach*
    Wollen doch mal sehen – *murmel*

    Das da (für den allgemeinen Teil) sprach:
    „Sie sind kontaktbegabt und schöpferisch (orange), dazu zielstrebig und geschäftstüchtig (gelb. Schliesslich haben Sie auch noch die Liebe und die Energie, all das zu Ihrem und zu anderer Nutzen anzuwenden (rot)“

    Und der Partner wäre dann repräsentiert durch:
    „Sie verfügen über einen klaren Geist und gute Intuition (weiss) Festigkeit und gesundes Selbstvertrauen (grün)“

    Na dann! ;D
    Zwecks der püschologischen Implikationen samt so Analyse und Deutung und so, kannst Du ja selber… 😉

    Viele liebe Grüße und hab‘ einen guten Tag!

    Annette

  8. Ulrike Knöll
    Ulrike
    29.Feb 2012
    Antworten

    Hallo liebe Annette,

    sorry erstmal für die späte Antwort. Bei mir ist Land unter, und zwar doofes Land unter…
    Absinth ist einer der Düfte, die ich eigentlich so GAR NICHT einordnen kann – wenige sind es, aber die kann ich gar nicht zerpflücken. Vanille? Mmmmh, eher nicht, und auch nicht klassisch krautig und grün – ja, schon, auf eine Art, aber nicht auf die klassische.
    Ich finde, dass man ihn testen muss. Das gilt aber m.E.n. ohnehin für (fast) alle Nasomattos 😉

    Was Deine Püschelergüsse angeht – sollte ich mal eine Kontaktanzeige schalten, kommen die natürlich mit rein. Oder sie gehen gleich so weiter an den Heiratsvermittler 😉 Und ich selber werde mir Gedanken machen… und vielleicht auf den nächsten Mann vor dem Hariboregal warten – bei solch essentiell-existentiellen Fragen…

    Viele liebe Grüße,

    Uli.

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