6 Kommentare

  1. Michaela
    19.Mrz 2013
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    Guten Morgen unsere Ulrike,

    wenn mir Fortuna ein 6er bescheren würde, dann hätten die Damen im Versand bei ALzD ne Menge Arbeit mit meiner Bestellung:-). Und die Sterntaler Kinder würden bedacht werden.
    Die Möbel, insbesondere die Badewanne, sind schön anzusehen, passt aber nicht zu meinem Leben. Es ist Kunst und die kann teuer sein. Oder es sind Statussymbole denn zum Leben braucht man sowas nicht wirklich. Meine Häuser…,meine Auto’s…, meine Pferde…, meine Yacht…, meine Frauen…., meine Badewanne!!! Solche Kundschaft eben. Interessant ist aber was man alles mit der Ausbeute der Natur erschaffen kann.

  2. 19.Mrz 2013
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    Einen wunderschönen Guten Morgen liebe Kollegin, 😉

    jaja, die Baldis… 😉 Ich hatte sie mir ja auch vorgeknöpft und ich war angenehm überrascht von den Düften, die mir um einiges besser gefielen als die Prunk-Möbel! Ja, das Handwerk ist sicherlich beachtlich, aber da drin wohnen?! Never ever! :-))

    Mit dem Lotto-Gewinn würde ich dann doch eher (und ich wette damit bin ich nicht alleine!) ein grooooooooßes Haus kaufen und ganz, ganz vielen Fellnasen ein warmes, liebevolles Zuhuase bieten. 🙂 Das wäre genug Luxus für mich.

    Herzliche Grüße
    Evelyn

    PS: Wenn dann noch Platz für ein Parfum-Zimmer bleibt, umso schöner! ;-))

  3. Waltraud Seemann
    19.Mrz 2013
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    Als ich vor 24 Jahren mehrere Wochen in Florenz war um einen Intensivsprachkurs zu besuchen, habe ich den Palazzo dei Medici gesehen, war auch im Museo dei Argenti und auch sonst in vielen Museen(ich hoffe ich habe das noch korrekt in Erinnerung, mein Italiensich damals flüssig ist nun eher verdunstet) und dort habe ich auch solcherlei Einrichtungsgegenstände gesehen aus Edelsteinen; Intarsien,, ganze Wände daraus, Gebrauchsgegenstände, goldenes Besteck. Allerdings im Renaissance- und Barockstil für die Medici, die Superreichen der damaligen Zeit. Baldi arbeitet also ganz in florentinischer Tradition. Aber das die Bevölkerung damals war arm. Daran musste ich sofort denken, als ich das heutige Dufttagebuch las. Wenn man mehrere Wochen jeden Tag in solchen Museen war, diese Anhäufung von Prunk und Reichtum so intensiv vor Augen hat, dann sehnt man sich am Schluss von Herzen nach Steinzeitkunst: Trichterbecherkultur, unregelmäßigen ollen Tonpötten, Faustkeilen aus Feuerstein…Ich bin dann zum „Ausbalancieren“ einmal nach Fiesole gefahren um die etruskischen Ruinen einer Stadt anzusehen und das sehr bescheidene dazugehörige Museum. So viel Prunk erzeugt Überdruss.
    Deshalb können die Düfte gewiß augezeichnet sein, ich habe einen ins Auge gefasst. Ich warte auf die Rezension.
    Liebe Grüße, Waltraud

  4. Ulrike
    21.Mrz 2013
    Antworten

    Hallo Ihr Lieben,

    Fortuna soll mal Geld rüberschieben – und wenn dann alles sonst passt (Tiere, Kinder, bla), DANN gönne ich mir die Bergkristallwanne, so 😉 Bei mir kämen aber in der Tat auch ein paar Dinge vorher 😉 Vor allem ist mein Schönheitsprinzip dann doch eher ähnlich dem japanischen Prinzip des Wabi-Sabi…

    Von den Düften bin ich allerdings richtig eingenommen, vor allem von Ametista. Welche haben es Euch denn angetan – vom Test her oder von der Beschreibung?

    Viele liebe Grüße,

    Ulrike.

  5. Waltraud Seemann
    22.Mrz 2013
    Antworten

    Liebe Ulrike, siehe oben: Ametista wäre meiner – leider vorerst noch nach der Beschreibung, aber gemach: alles zu seiner Zeit.
    Liebe Grüße, Waltraud

  6. Ulrike
    5.Apr 2013
    Antworten

    Hast Du ihn denn jetzt schon getestet, liebe Waltraud?

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