7 Kommentare

  1. Susanne
    12.Dez 2012
    Antworten

    Hallo, liebe Ulrike,
    ich bin überfordert! Gestern, als ich las, dass du am Wochenende alle 10 Düfte von Mancera durchgeschnuppert hast, dachte ich mir, wie macht sie das bloß? Und Harmens Bemerkung, man könnte mehr Testhäute gebrauchen, fiel mir ein … ja, ich bin wirklich überfordert, denn ich schnuppere an einem neuen Duft tagelang, und wenn er dann noch eine lange Haltbarkeit hat, ergibt sich manchmal ein ungewolltes Layern (was aber beispielsweise auf Schals herrlich ist).
    Und trotzdem sind die Duftbeschreibungen so ansprechend – also testen wir weiter und genießen …

    Und ich möchte einen Weihnachtswunsch zu zitieren, der mir außerordentlich gut gefallen hat:
    „Dear Santa,
    this year, please give me a big fat bank account and a slim body.
    And please, don’t mix those two up like you did last year. Thanks.“

    Auf dass unser Portemonnaie die Tests auch ermöglicht 😉

    Viele Grüsse, Susanne

  2. Chris
    13.Dez 2012
    Antworten

    Liebe Ulrike,
    so schwer die Kategorisierung der geschlechterspezifischen Dufteigenschaften auch ist, aber welche der 10 Mancera-Düfte würdest du am ehesten bei einem Herren sehen oder sie als ‚definitiv uni‘ bezeichnen? Ein kleiner Tipp wäre prima, damit ich mich endlich für die erste Probenbestellung trauen darf 😉
    Beste Grüße,
    _der_ Chris
    😉

  3. Ulrike
    18.Dez 2012
    Antworten

    Hallo liebe Susanne,

    legst Du bei Santa noch ein gutes Wort für mich ein? Mir ging es wohl leider letztes Jahr genauso wie in Deinem netten Sprüchlein 😉 Ich hätte da gerne zwei Kleidergrößen weniger und zwei (oder auch mehr… ich bin da offen :D) Nullen mehr auf dem Konto, im Gegenzug 😉 😀

    Das Layern auf Schals ist toll – aber manchmal auch schmerzlich, wenn sich dabei SO schöne Düfte ergeben, die man unmöglich auf der Haut nachgelayert bekommt.

    Viele liebe Grüße,

    Ulrike.

    P.S.: Auch meine Nase war platt nach den Manceras, unter anderem, weil ich parallel noch Montales getestet habe 😉

  4. Ulrike
    18.Dez 2012
    Antworten

    Hallo lieber Chris,

    sorry für die Verzögerung, der Dezember ist furchtbar voll mit Arbeit und, speziell in meinem Familien- und Freundeskreis – Geburtstagen…

    Cedrat Boisé würde ich als definitiv eher maskulin bezeichnen. Wave Musk ist klassisch Unisex. Sand Aoud dürfte für Liebhaber wärmerer Düfte mit Süße ebenfalls geeignet sein – er ist sehr trocken, wirkt dadurch trotz Süße keinesfalls unmännlich.

    Wild Fruits empfinde ich als „metro“, wenn man als Mann Fruchtig-Sauberes mag. Die anderen Düfte sehe ich eher an Frauen.

    Ich hoffe, das hilft?

    Viele liebe Grüße,

    Ulrike.

  5. Chris
    10.Jan 2013
    Antworten

    Vielen Dank, ja, hilft, werde nun mal Pröbchen bestellen und freu‘ mich schon riesig! 😉

  6. Chris
    18.Jan 2013
    Antworten

    Sollte jemand viel, viel später noch über diese Kommentare stolpern:
    Ich habe nun die bestellten Abfüllungen erhalten und ‚wild fruits‘ ist meiner Nase nach ganz, ganz herrlich: feminin. Aber sowas von ausschließlich ganz extrem niedlich und früchtig (eine deutsche Wortschöpfung einer französischen Freundin), dass er weniger uni und noch weniger als metro erachteten werden könnte. Ein sicherlich sehr feiner, sehr schöner Duft, den ich mir persönlich aber an und in der Männerwelt so gar nicht vorstellen kann.
    ;( und 😉 zugleich natürlich.

  7. Ulrike
    15.Feb 2013
    Antworten

    Früchtig ist sehr süß 😉 Überhaupt ist es sehr süß, wenn Französinnen mit Akzent Deutsch sprechen. Aber zu Wild Fruits: Er kommt wirklich SO süß auf Deiner Haut raus?

    Sorry für die späte Antwort bzw. Frage, ich war im Urlaub 🙂

    Liebe Grüße,

    Ulrike.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.