4 Kommentare

  1. Stefan
    27.Apr 2010
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    Das ist doch alles nur Marketing-Gequatsche! Mal ganz ehrlich!

  2. Ulrike Knöll
    Ulrike
    27.Apr 2010
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    Ja, ist es. Das war es aber bei Serge Lutens immer, genauso wie bei vielen anderen auch.

    Und was ist gegen Geschichten einzuwenden? Nichts, was verkauft werden kann und/oder sich verkauft, verkauft sich ohne – Geschichten, Impressionen, Bilder und den damit verbundenen und/oder dadurch hervorgerufenen Assoziationen und Gefühlen. Jedes Produkt, jede Marke lebt davon, von Bildwelten, die bestimmte Emotionen wecken, Zugehörigkeiten usw.

    Im Falle dieses neuen Lutens ist die Idee aber geschickt und der Duft entspricht meines Erachtens nach den Vorgaben ziemlich genau. Ob er gefällt ist was anderes. Mir hat er gefallen 🙂

  3. fredi
    27.Apr 2010
    Antworten

    Hmmmm … ein Kontrapunkt zu artifiziellen Düften? etwa gar zu denen des Hauses Lutens selbst? Ehrlich gesagt, duftet gerade L´Eau für mich chemisch, künstlich. Eher wie „frisch“ aus der Reinigung als wie frische Bergluft. Langanhaltend, ja, das ist er 😉 mir gefällt er trotzdem nicht. Da lobe ich mir meinen Chergui, der genaus so wenig „Lockenwickler und Strapse“ ausstrahlt wie dieses Wässerchen „Wohlbefinden, Einfachheit und frische Luft“.

    Liebe Grüsse, fredi

  4. Ulrike Knöll
    Ulrike
    27.Apr 2010
    Antworten

    Das war ja auch die Intention – frische Wäsche 🙂
    Wie Bergluft riecht er nicht, Lutens hat ja selbst eingeräumt, daß es die Wäsche war, die ihn inspirierte. Und yep, so riecht er auch. Sicher, damit riecht er „künstlicher“ wie manch anderer Duft und auch wie viele Lutens‘, aber nach meinem Empfinden trennen ihn, genauso wie z.B. Gendarmes Carrière, trotzdem Welten von Cleans Duftpalette oder ähnlichen amerikanischen Sauberdüften (die einfach nicht meines sind, sorry).

    Liebe Grüße zurück, die Uli 🙂

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