Aus Liebe zum Duft Shop Duft Tagebuch

Amouage und das neueste Werk…

Geschrieben in Chypre, Duft, Florientalisch am 15.07.2010

Einen schwergewichtigen Titel haben sich Amouage da für ihre neuen Düfte einfallen lassen: Ein jeder Duft trägt den Namen Opus und seine ureigene Nummer dazu.

„Jeder Duft ist ein großes Werk, ein Opus, der als Beiname eine römische Ziffer trägt. Ähnlich wie ein großartiges Buch in einer Bibliothek sind auch die Düfte der Library-Collection zeitlose Stücke, die keiner Mode unterliegen. Alle drei Opus-Düfte sind einzigartige Werke und bestechen durch ihre zeitlose Schönheit.“

Opus, laut Wikipedia „die lateinische Bezeichnung für ein Werk, insbesondere eines Komponisten oder eines anderen schöpferischen Künstlers“ – insofern ja eigentlich vollkommen richtig, ist das Parfumeurshandwerk ja doch in den Augen vieler, mich eingeschlossen, eine Kunst. Und somit rückt natürlich das Augenmerk auch auf die Parfumeure, die Nasen dahinter, Handwerker und Künstler in einem. Amouage aus dem Oman hatten schon in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, daß sie ein gutes Händchen für Parfumeure haben: Guy Robert schuf einige der Klassiker des Hauses, Bertrand Duchaufour zeichnete sich verantwortlich für die Düfte zum 25jährigen Firmenjubiläum, zu denen auch einer meiner unangefochtenen Holy-Grails gehört, XXV for Men, mein heiliger Brombeerweihrauch.

Das Haus aus dem Oman gehört definitiv zu den Hochkarätern im Duftbereich – deshalb bin ich doppelt gespannt auf die neuen Kreationen, die wir uns die nächsten Tage anschauen werden, auch und gerade mit einem Blick auf die Parfumeure…

Opus 1 wird als Chypre bezeichnet und beinhaltet folgende Ingredienzen: Kopfnote: Bitterorange, Pflaume, Kardamom; Herznote: Ylang-Ylang, Rose, Jasmin, Tuberose, Maiglöckchen; Basisnote: Papyrus, Zedernholz, Guajakholz, Weihrauch, Tonkabohne, Sandelholz, Vetiver.

Im Auftakt weht einem gleich die Bitterorange entgegen – distinguiert, ein edles Exemplar, das alsbald von einer fruchtigen, leicht herben Pflaume eingeholt wird. Abgerundet werden die beiden von tief dunkelgrünem Kardamom, der sämtliche seiner Geruchsregister zieht und sowohl Kamphernoten als auch jene von Nadelhölzern zeigt, welche er mit leichten Rauchschwaden versieht. Aus jenem scheint alsbald das Herz hervor, ein unübersehbar florales, das dicht verwoben nur schwer einzelne Blüten preisgibt, wenngleich es in jedem Falle auch Weißblütler beherbergt. Leicht ledrige Noten, wie sie ein Chypre gerne besitzt, zeigt auch Opus 1, jedoch auf sehr subtile Art und Weise. Die Basis unterstreicht das florale Herz und die ausgeprägt chyprierten Anklänge sanft mit zivilisiertem Weihrauch, Hölzern und einer wunderbar weichen Wärme von Tonka und Sandelholz, während der Vetiver die Rauchigkeit des Kardamom aufgreift und vertieft.

Opus 1 ist von Daniel Maurel, über den es wenig zu sagen gibt – Lyric Woman scheint seiner Nase entsprungen zu sein, ansonsten ist er ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt, zumindest für mich… und Google sowie sämtliches Pressematerial, das auf die Schnelle nicht wirklich etwas über ihn hergab – weiß wer mehr?

Meines Erachtens nach würde Opus eine neue Kategorie benötigen – nämlich diejenige Unterkategorie des orientalischen Chypres. Ich habe lange überlegt, aber mir ist nichts ähnliches eingefallen, obgleich ich Chypredüfte eigentlich sehr gerne mag. Umso mehr erfüllt es mich mit Freude, daß sich Amouage dieser alten Duftfamilie angenommen hat und solch eine zeitlose und besondere Interpretation geschaffen hat.

Opus 1 ist ein Vollblutchypre, keine Frage. Die fruchtig-herbe und fleischige Pflaume aber, die er rudimentär den ganzen Duftverlauf über beibehält, kreiert in Kombination mit der Basis, vermutlich einem Teil der Hölzer, dem Weihrauch und der Tonkabohne, eine würzig-zimtig anmutende Atmosphäre, die einen erhaben orientalischen Eindruck vermittelt. Erhabenheit ist hier (und, das kann ich schon verraten, auch bei allen anderen Düften) ein Thema – alle haben sie etwas davon an sich, von dieser über allem stehenden (oder besser: ruhenden) Schönheit, die sich nicht beweisen muß und niemals laut daherkommt.

Ihr seht schon, ich bin ziemlich angetan. Und werde Euch morgen natürlich auch noch die restlichen zwei Düfte ausführlich vorstellen. Bis dahin

liebe Grüße,

Eure Ulrike.

Bildquelle: Arabesque von Falto via stockx.chng – vielen lieben Dank!

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Der neue Duft von AMOUAGE – Reflection for Men
Amouage


Beim ersten Mal tat’s noch weh…

Geschrieben in Chypre, Duft, Fruchtiges am 29.06.2010

schnulzte Stefan Waggershausen im Jahre 1990 zusammen mit der französisch-belgischen Karibikperle Viktor Lazlo ins Mikrofon. Erinnert Ihr Euch? Eines der ganz großen Meisterwerke der deutschen Musik. ;-)

Nun, in meinem Fall hier kann ich das Schmerzbekunden nicht bestätigen, obwohl es sich um mein erstes Mal handelt. Beim Schreiben diese Artikels hatte ich weder körperliche noch seelische Schmerzen, auch keine Phantomschmerzen, ja noch nicht einmal der Weltschmerz hat mich heimgesucht. Und so hoffe ich, dass auch Ihr beim lesenden Verkosten dieses Artikels gänzlich indolent bleibt, es Euch noch nicht einmal ein klitzekleines bisschen in der Seele weh tut.

So sei es nun! Hier kommt meine erste Duftrezension:

Thema meines Erstlingswerkes soll die in letzter Zeit hier im Blog bereits öfters erwähnte Roudnitska’sche Ode an die Frau Gemahlin sein – Le Parfum de Thérèse. Die Geschichte dahinter dürfte hinlänglich bekannt sein und soll deshalb hier nur am Rande Erwähnung finden. Edmond Roudnitska, seines Zeichens Parfumeur von Weltklasseformat, kreierte Mitte der 1950er Jahre einen Duft für seine Frau Thérèse. Dieser sollte über 40 Jahre lang nur ihr vorbehalten sein, nur von ihr getragen werden. Erst nach Edmond Roudnitskas Tod erlaubten die Witwe und ihr Sohn (der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Michel ist ebenfalls ein berühmter Parfumeur) dem renommierten Frédéric Malle, den Exklusivduft unter dem Namen ‚Le Parfum de Thérèse’ auf den Markt zu bringen.

Mit dieser romantischen Geschichte im Hinterkopf gehe ich nun gespannt in die Dufttestung. Laut Frédéric Malle erwartet mich ein Parfum, welches „hell, komplex und unglaublich modern“ sein soll; ein fruchtiger Chypre mit satten, überreifen Früchten, namentlich Pflaume und Melone, einem Bouquet aus sinnlicher Rose und Jasmin, gelagert auf einer holzig-ledrigen Basis. Soweit, so gut!

Frisch aufgesprüht offenbaren sich Gewürznoten; ganz deutlich Pfeffer, Muskatnuss vermeine ich wahrzunehmen, im Hintergrund schwirren subtil ein paar Hesperiden umher. Aquatisch-fruchtige Tendenzen zeigen sich, die wohl von der Melone herrühren. Keine derb-süße Honigmelonenfruchtigkeit, sondern viel eher eine ebenso dezente wie authentische Wassermelone. Herrn Malles Prophezeiung von üppig-überreifen Früchten sehe ich hier nicht, dafür sind die Noten von Melone und Pflaume viel zu zart: eine wässrig-leichte Fruchtsüße mit säuerlichen Anklängen, die sich mit der immer noch deutlich wahrnehmbaren Pfefferschärfe auf ein pikantes Stelldichein einlässt. Zu diesen tritt ein weiterer Geselle hinzu: Jasmin, welcher sich für seine Verhältnisse in vornehmer Zurückhaltung übt. Mit diesem gewinnt der Duft an Raum, bleibt aber insgesamt eher hautnah. Eine eher dunkel-fruchtige Rose betritt die Bühne, die beinahe seifige Noten mit ins Spiel bringt. Es entwickelt sich eine fruchtig-säuerliche Süße, insgesamt bleibt der Duft aber eher im herberen Milieu. Im Hintergrund sorgt Pfeffer für eine stetige würzig-trockene Schärfe, die sich in der Basis mit Holznoten und leicht rauchig-krautigem Vetiver vereint. Leder kann ich nicht explizit herausschnuppern, zu sehr verschmelzen die einzelnen Duftnoten miteinander. Leider entwickelt sich der Duft auf meiner Haut ganz und gar nicht vorteilhaft, kippt extrem ins Säuerlich-Schweißige… Tja, ich bin eben nicht Thérèse. Böse Hautchemie!

So, nun sitze ich hier, meine Murmel ist ganz benebelt vom Parfum und der verwirrenden Erkenntnis, dass meine persönlichen Erwartungen und der tatsächliche Duft doch reichlich divergieren. Dem romantisch-verklärten Bild, welches ich mir in meinem kleinen Steffi-Köpfchen zusammengeschustert habe, entspricht Le Parfum de Thérèse nicht. In keinster Weise haben wir es hier mit einem pastellig-verspielten Jungmädchenduft zu tun (gewiss, gewiss ich hätte es mir auch schon beim näheren Betrachten der Duftnoten denken können….), kein Werk eines frisch Verliebten, kein rosarote Brille-Duft für eine jugendliche Angebetete, dafür ist er viel zu erwachsen, viel zu reif, viel zu individuell – letzteres liegt duftbiographisch ja auch in seiner Natur. Es ist ein Duft, der gefallen muss, der nicht grundsätzlich gefällig ist. Man kann erschnuppern, dass er das Produkt einer langjährigen Liebe ist. Edmond Roudnitska kannte das Wesen seiner Frau, ihre Vorlieben und Wünsche in- und auswendig als er ihr den Duft auf den Leib schneiderte. Der Prototyp entstand bereits in den 50er Jahren, aber erst 1961 war das Parfum perfekt auf Thérèse abgestimmt. Seither ist an der Rezeptur nichts mehr verändert worden.

Mir persönlich fällt es schwer, mir Thérèses Parfum in den nierentisch-belasteten 50ern oder auch den 60ern vorzustellen, weil mir dafür viel zu modern wirkt. Ja, irgendwie zeitlos-avantgardistisch. Es ist ein sich langsam entwickelnder, lang anhaftender, äußerst komplexer Duft, der ausgewogen-rund wirkt. Die Duftnoten verschmelzen ineinander, sind aber trotzdem noch in ihren individuellen Tendenzen wahrnehmbar. Ausschlaggebend für die Duftharmonie ist meines Empfindens nach der rote Faden, der sich durch den gesamten Duftverlauf mal mehr, mal weniger dominant hindurch zieht: die trockene Pfefferschärfe, die ihre duftenden Begleiter im Laufe der Zeit wechselt, sich weiterentwickelt, aber als Konstante immer erhalten bleibt. Genauso wie Thérèse ihrem Edmond über viele Jahrzehnte hinweg treue Weggefährtin und geliebte Muse war, die seine Kreativität durch ihr bloßes Dasein nährte, ihn unterstütze, ermutigte und ermunterte. Vielleicht können wir in dieser Konstante eine kleine Verbindung zwischen Duft und Liebespaar sehen…. ach, da ist sie wieder meine Romantik! :-)

Einen schönen Tag wünscht Euch,

Eure Stephanie.

Bildquelle: The New Perfume und Sweet Nothings von John William Godward – some rights reserved. Vielen Dank!

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Umé…

Geschrieben in Chypre, Duft, Fruchtiges, Orientalen am 12.03.2010

ist mein ganz persönlicher Keiko Mecheri Favorit – zumindest von den „alten” Düften. Bei den neueren Irisdüften ist durchaus auch etwas für mich dabei, der Cuir Cordoba ließ mich auch nicht kalt – aber, ganz generell, ich gestehe: Ich war noch nie ein großer Mecheri-Fan. Vermutlich sind sie mir bisweilen – zu süß, zu weiblich, zu… nun, eben, einfach nicht meins.

Nur Umé, Umé liebe ich, obgleich ich ihn selbst kaum trage. Und obgleich es durchaus auch andere schöne Pflaumendüfte gibt wie zum Beispiel Parfum d’Orsays Dandy von letzter Woche. Ein paar andere habe ich mir bereits herausgekramt und werde diese Thematik lose verfolgen, eignet sich doch die jetzige Jahreszeit noch perfekt für Pflaumen und deren oft üppigere Fruchtigkeit. Üppig ist im Zusammenhang mit Umé genau das richtige Wort.

Aber ich werde jetzt erst noch einmal gewollt abschweifen. Nämlich zu Mecheri. Ein Aspekt, der mich ganz subjektiv an Mecheri etwas stört entsprang vielleicht (m)einer enttäuschten Erwartungshaltung: Als ich das erste Mal über ihre Düfte stolperte, erwartete ich etwas – Asiatisches. Japanisches. Oder, besser: Etwas, was ich mir als semi-vorgebildeter Europäer unter einem asiatischen Duft vorstelle. Ätherische Züge, eine gewisse Strenge, Transparenz, Zurückhaltung, Unergründlichkeit, eine gewisse Melancholie, die die vermeintliche Leichtigkeit des Seins naturaliter durchdringt. Davon kann bei Mecheri nun wahrlich nicht die Rede sein. Das ist eben nicht Mecheri. Und war eben nichts für mich.

Für mich, die ich schon seit langer Zeit vor allem der japanischen Literatur verfallen bin, derjenigen aus dem 20. Jahrhundert. Kawabata, Mishima, Akutagawa, Dazai, Inoue, Ōe und wie sie alle heißen. Den Zugang dazu fand ich, wie viele, vor Jahren über – Murakami, den zeitgenössischen Bestsellerautor und zwar über seine „Gefährliche Geliebte”. Ein Roman über einen erfolgreichen Geschäftsmann, der an der Erinnerung an seine erste Liebe krankt und leidet, weil er sich Jahre nicht von der Vorstellung an sie befreien kann, diese seine Sandkastenliebe, was er retrospektiv an vor allem an einer Situation festmacht, welche er in folgende Worte faßt: „Das Gefühl, ihre Hand zu halten, hat mich nie wieder verlassen. [...] Es war lediglich die kleine, warme Hand eines zwölfjährigen Mädchens, aber diese fünf Finger, diese Handfläche waren wie eine Vitrine, die absollut alles enthielt, was ich wissen wollte – und was ich wissen mußte. Indem sie meine Hand nahm, zeigte sie mir, was dieses „alles” war. Zeigte mir, daß es hier, in der realen Welt, einen solchen Ort gab. [...] Es erfüllte mich mit Seligkeit, daß sie meine Hand gehalten hatte. Ihre sanfte Berührung wärmte mir noch tagelang das Herz. Zugleich verwirrte mich dieses Gefühl, machte mich ratlos, in gewisser Weise sogar traurig. Wie würde ich nur je mit dieser Wärme fertig werden können.” (20)

Dieses Sehnen, dieses defizitäre Moment, dieses Nicht-Ganz-Sein ohne den Anderen ist typisch für die japanische Literatur. Und für mich somit auch etwas, daß ich ganz fest mit Japanischem verbinde, ohne je Japan besucht zu haben – diese mitschwingende Traurigkeit aus der Vergänglichkeit heraus. So ist für mich eigentlich auch die Iris jene welche Blüte, die ich am besten mit japanischen Düften und somit auch ihren Trägerinnen, den Frauen, gedanklich in Einklang bringe.

Eine kühle und kühne überlegene Iris wie die anbetungswürdige Iris Pallida von L’Artisan Parfumeur. Oder eine elegant-zurückhaltende wie jene von Meisterparfumeur Pierre Bourdon für Roméa d’Améor kreierte namens Les Impériatrices Japonaises. Perfekt an einer Adligen, an einer Frau aus gutem Hause, an einer Intellektuellen und auch an einer Geisha, jenen in Liebeskünsten bewanderten Frauen. Was aber trägt exakt diese – abends?

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Ich glaube, sie trägt abends oder besser: nachts eben keine Iris. Sondern Ume. Weil Umé so opulent ist, so reich und so wollüstig. So tief, so verführerisch und so prachtvoll. Intelligent, dekadent und sinnlich – kein Wunder, steht die Blüte der gleichnamigen japanischen Pflaume für Femininität, Schönheit und Erhabenheit. Im Auftakt zeigt Umé einen Hauch Hesperiden, die aber fast sofort von einer likörigen Fruchtigkeit überlagert werden, die gleich den Weg ebnet in das ausladende Herz: Pfirsichhafter Osmanthus umrankt von Blüten, unter anderem betörender Jasmin und eben – die Pflaume, die Hauptprotagonistin, die im Duftverlauf an Würze und Tiefe gewinnt und sich in der Basis auf einem warm-würzigen Lager bettet, stetig umweht von einer leichten Chypre-Ahnung.

Mich erinnert Umé immer an all jene großen Worte, die ich so passend für mich vielfach in japanischer Literatur wiedergefunden habe, die sich so ambivalent verhalten und zum Teil gegensätzlich: An Schönheit und an Trauer, an Glück, Jugend und Vergänglichkeit, an Tiefe und Leichtigkeit, an Liebe, an Gleichgültigkeit, an Alter und an Reife, – diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen… Für mich ist Umé „voll” – diese Fülle muß man aushalten können. Kann ich nicht immer, will ich nicht immer. Wenn dann ist aber Umé genau richtig.

Liebe Grüße,

Eure Ulrike.

P.S.: Bevor ich es vergesse – die Ingredienzen zu Umé: Kopfnote: japanische Pflaume, Bergamotte; Herznote: Osmanthus, Glyzinie, Sasanqua-Kamelie, Jasmin; Basisnote: Gewürze, Hölzer, Eichenmoos, Patchouli.

Bildquelle: Geishas von Michelle Miralles via stockxchng – vielen lieben Dank!
Literarische Quelle: Haruki Murakami: Die gefährliche Geliebte, 10. Auflage, btb-Verlag, München 2002.

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