Aus Liebe zum Duft Shop Duft Tagebuch

Come Fly With Me

Geschrieben in Kosmetik am 18.06.2010

Der ewig-öde Streit, ob Hamburg, Berlin oder München am Tollsten ist, hat einen Schiedsrichter gefunden: Das Berliner Kosmetik-Label „Uslu Airlines“. Denn eine Stadt, aus der die schlichtweg coolsten Beauty-Produkte des Landes kommen, liegt im City-Ranking auf meiner Skala ganz weit oben. Buchen Sie also einen „Flug“ mit Uslu Airlines, der angesagtesten Marke dieses Sommers. Destination: Beautiful.

An dieser Stelle habe ich bereits ein paar Mal darüber sinniert, dass meiner Meinung nach die Zukunft im Airbrush-Make-up liegt. Die Marke „Kryolan“ (DER Profi für Theater-Schminke) hat hier für Deutschland schon vor Jahren die Latte hoch gehängt und ein kleines Heim-Gerät entwickelt, mit dem man sich einen hauchdünnen Farbfilm auf das Gesicht sprühen kann. Dior zog nach, mit einer Foundation aus der Sprühdose, die im Grunde wie ein Deo-Spray aussieht und eben die Idee des Airbrush im ganz Kleinen probt. Nun las ich zufällig, dass sich ein kleines Berliner Kosmetik-Unternehmen ebenfalls mit der Idee des Spray-On beschäftigt: „Uslu Airlines“.

Wenn ich sage, kleines Unternehmen, dann meine ich eigentlich: ein Rising Star! Ein Überflieger-Projekt. Denn die Marke Uslu Airlines ist seit ihrem Take-off vor ein paar Jahren wie ein (Lufthansa-) Kondor aufgestiegen zu einer echten Szenegröße und verzückt Promis, schenkt alteingesessenen Beauty-Redakteurinnen ein freudiges Glitzern in den Augen und verschönert mittlerweile so ziemlich alles, was den Machern des Hauses unter die Finger kommt.

Aber langsam, beginnen wir von ganz vorne:

Uslu Airlines rollte das erste Mal 2003 auf die Startbahn der Beauty-Szene. Im Cockpit sitzen die türkischstämmige kreative Chefin Feride Uslu und ihr cleverer „Copilot“ und Lebensgefährte Jan Mihm, der vor allem die Zahlen und Fakten im Auge hat. Ein Winning-Team, wie sich schnell zeigen sollte. Vom Start weg machten die „Airflow“-Produkte der Marke Furore, ein System mit dem Feride bereits Ende der 90’er Jahre als Make-up-Artistin viel Erfahrung gesammelt hatte. Nur blöd, dass es so ein Airbrush-System so gut wie nirgends für zuhause zu kaufen gab! Gute Idee, dachten sich die beiden Firmengründer, machten sich an die Entwicklung – et voilà: Am 13.01.2003 wurde das erste Produkt bei „Colette“ in Paris verkauft. Der erste Riesenerfolg kam aber mit Nagellacken. Mit Farben, wie man sie bisher nicht kannte, die aber seither regelmäßig sogar von den ganz großen internationalen Marken kopiert werden (ich will jetzt mal keine Namen nennen…). Ich finde alleine schon die Namensgebung zum Niederknien genial. Statt von Produkten spricht die Marke von „Destinations“, wie man es aus dem Flugverkehr eben kennt. Und so tragen die umwerfend coolen Nagellacke konsequenterweise schicke (und manchmal völlig fremd anmutende) Namen von Flughäfen dieser Welt, inklusive der gebräuchlichen Drei-Buchstaben-Kürzel wie CDG (Charles-de-Gaulles, Paris) oder THF (Berlin Tempelhof). Die Farben? Von silber-schimmernd bis neongelb alles dabei.

Es geht aber noch cooler:

Unter dem Motto „The Colour of Sound“ holte sich Uslu vier DJs mit an Bord, die ihren eigenen Nagellack entwerfen durften: Von den Rollerboys gibt es ein pastelliges Lila („JMK“), von DJ Fetisch ein silber-metallisches „THF“, von Headman ein wirklich super-trendiges Hellblau, und – mein Favorit – von Busy P. ein zartgelb („PSG“), das im Dunkeln leuchtet! Mit in der Packung: eine Club-Mix-CD des jeweiligen Plattendrehers.

Das ist Kosmetik für das 21. Jahrhundert!

Wer rund um den Globus unterwegs ist, weiß, was Frauen überall auf der Welt sich wünschen: Makellosen Teint und ganz viel Spaß am Leben! Vor ihrer Zeit bei Uslu lebte Feride in New York, experimentierte auf Modenschauen und bei Fotoshootings mit Farbe und Textur von Make-up. Ihr Ziel: Ein perfekter Teint ohne maskenhaft zu wirken. Dieser „Au naturel“-Look mit knalligen Farben auf Lidern, Lippen und Nägeln wurde so etwas wie ihr Markenzeichen.

Feride Uslu entdeckte für sich bei ihrer Arbeit das Airbrush-System. Eine Farbpatrone einlegen und mit der kleinen Spritzpistole eine hauchdünne Schicht aufsprühen, fertig.

Aber warum der Name und das Spiel mit dem Wort „Airlines“? Weil Uslu Airlines die Welt des Make-ups so verändern möchte, wie Flugzeuge einst den internationalen Verkehr revolutionierten. Traumziele wurden auf einmal erreichbar, ob Hawaii, Indien oder die USA. Alles ist möglich. Jet-Set? Den gibt es nicht mehr. Heute kann sich jeder das Fliegen leisten und reist um die Welt. Und so stellt sich Uslu das auch mit Airflow-Make-up vor: In einigen Jahren, so prophezeit die Firmen-Chefin (und ich schließe mich ihrer Meinung an), wird ein Airbrush-System im Bad so selbstverständlich sein wie wir heute einen Last-Minute-Flug in die Sonne buchen.

Wer einen Eindruck von dieser neuen Airbrush-Welt bekommen möchte, muss nur mal auf Youtube nach Uslu suchen. Es gibt dutzende Videos. Kleiner Vorgeschmack gefällig?

Selbstbewusst, nicht wahr? Aber der Erfolg gibt der Marke recht. Im Moment noch ein Szene-Label, dessen Farbcodes sich die Schönen und Coolen auf Flash-Mob-Veranstaltungen und Underground-Partys zuflüstern, bin ich doch fest davon überzeugt, dass die Geheimtipp-Marke bald aus dem Beautymarkt nicht mehr weg zu denken ist. Schon heute verkauft Uslu über 180 „Destinations in mehr als 170 Ländern“. Das ist mehr, als Lufthansa, British Airways oder Air France bieten können, prahlen die Macher auf ihrer Homepage mit einem Augenzwinkern.

Zu erwähnen wären da übrigens noch unbedingt die Concealer der Marke. Sehen aus wie Lippenstifte, enthalten ganz viel Vitamin E, dafür aber keine Duftstoffe. Das macht sie superverträglich und pflegend, und sie decken perfekt ab ohne zu schmieren. Und jede Frau, die mit kleinen Unreinheiten oder Augenschatten zu kämpfen hat, weiß, wie schwierig ein guter Concealer zu finden ist! Zumal es bei Uslu nicht nur die üblichen hell-mittel-dunkel-Schattierungen gibt, sondern gleich acht tolle Nuancen, so dass jeder Hautton seine perfekte Farbe findet.

In den Anfängen der Marke machte Uslu mit Stickern auf sich aufmerksam, die sie bei Fashion Shows verteilten, mittlerweile führen die besten Shopping-Adressen der Welt ihre Produkte: „Colette Paris“, „Apropos“ Köln, „Corso Como 10“ Mailand oder das „Quartier 206“ in Berlin. Und Uslu hat keinesfalls vor, einen Zielflughafen anzusteuern. Die Reise-Flughöhe ist noch lange nicht erreicht! Mit den Designern von „Mykita“ entwarf das Berliner Team eine Sonnebrillen-Kollektion (die „Mykita Uslu Airlines Aviator Glasses“), eine Zusammenarbeit mit der Schmuckdesignerin Sabrina Dehoff soll Klunker mit integriertem Make-up auf den Markt bringen, und natürlich ganz viel Fashion (etwa T-Shirts in Kooperation mit „KassoforKasso“).

Das klingt jetzt alles super-modern und trendy, aber droht dann nicht immer eine Wolke der Oberflächlichkeit den Flug in Turbulenzen zu bringen? Nein. Denn Uslu beweist auch hier, wie schlau die Marke konzipiert ist. Denn die Nagellacke der „BBB“-Kollektion (die berühmte „Bread & Butter Berlin“-Modenschau) unterstützen auch noch ein Charity-Projekt. 90 Cent pro Fläschen gehen an die „Arche Berlin“, ein christlicher Verein, der armen Kindern und jungen Menschen hilft. Elf rasante Farben, von orange (BBE – Big Bell Australia) bis schillernd-pink (BBQ – Codrington Antigua). Sieht klasse aus und hilft Menschen, denen es nicht so gut geht. Nochmal: Wie cool ist das!?

Lassen Sie mich Ihr Flug-Lotse sein und besorgen Sie sich den vielleicht besten Nagellack der Republik. Oder einen Lippenstift, ein Airbrush für zu Hause, ach ganz egal, shoppen Sie alles, was Ihnen Spaß macht. Einchecken und abheben, würde man im Flugjargon wohl sagen. Hauptsache Sie verpassen nicht Uslu Airlines. Denn diese Marke wird Geschichte schreiben. Beauty-Geschichte. Und wir sind live dabei.

Ihr Constantin Herrmann.

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Freitagsverlosung.

Geschrieben in Kosmetik am 28.05.2010

Hallo Ihr Lieben,

wie immer am letzten Freitag des Monats eine besondere Verlosung: Außer unseren fünf Probenpaketen verlosen wir heute auch eine Flasche unseres megabeliebten Rodial Glamoxy Snake Serums.

Wer gerne gewinnen mag, schickt uns bitte bis So, 24 Uhr, eine Mail mit Namen und Adresse an info@ausliebezumduft.de – viel Glück!

Die Gewinner der letzten Woche waren: Birgit H., Reena N., Volha A., Bettina H. und Alexandra B. – herzlichen Glückwunsch!

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße – Eure Ulrike.

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Schöne Ostern! Oder: die Erstmilch machts

Geschrieben in Kosmetik am 31.03.2010

Ostern kommt. Aber statt um Osterhasen und bunte Eier dreht es sich in der Welt der Schönheit dieses Jahr um Kälbchen und Mamakühe: Colostrum – der neue Lieblingswirkstoff der Beauty-Junkies erobert Deutschland.

Shoppen in Amerika ist immer ein Erlebnis. Erstens, weil die Verkäufer sich irgendwo in der fremdartig anmutenden Grauzone zwischen Freundlichkeit und Aufdringlichkeit bewegen – ein Verhalten, das uns in der Servicewüste Deutschland eher völlig fremd ist. Zweitens, weil es einem so vorkommt, als gäbe es dort die tollsten Dinge immer ein bisschen früher als hierzulande, Beispiel ipad. Technikverrückte Apple-Jünger haben so ein Ding schon längst zuhause liegen und hungern schon auf die nächste weltbewegende Revolution im Zeichen des Apfels, während wir uns schon upperclass fühlen, wenn wir ein iphone besitzen.
nyc-sea-in-the-skiesAber auch in Sachen Beauty gibt es über den großen Teich immer etwas Neues zu entdecken, man braucht nur einmal die Fifth Avenue entlang schlendern, in eines der Mega-Kaufhäuser zu stolpern und zu staunen. Mehr Marken, als in irgendein Badezimmer der Welt passen, mehr Cremes als je ein Mensch auftragen könnte. Für einen Beauty-Redakteur wie mich ist das wie ein Ausflug ins Schlaraffenland. Führend in Sachen Schönheitspflege ist seit Ende des 19. Jahrhunderts der Mega-Store „Henri Bendell” auf der New Yorker Fifth Avenue. Sie haben ein Hautproblem? Suchen das weltbeste Parfum? Oder wollen das perfekte Make-up? Gibt’s dort alles. Und laufend kommen neue Produkte und Marken dazu. So wie vor ziemlich genau einem Jahr eine Marke namens „Immupure”. Einer von vielen Launches, eine Marke unter unzähligen, ein neues Wirkversprechen, aber halt doch nur eine Creme mehr auf dem Markt. Könnte man denken. Denn, dann passierte etwas, das man bei Henri Bendell noch nie erlebt hatte: Über Nacht wurde die No-Name-Pflege zum Bestseller. Aber wieso so bescheiden? Ein Bestseller? Nein, viel toller: die fünf Produkte aus denen Immupure bisher besteht, verkaufen sich in dem Traditionshaus so erfolgreich wie noch nie eine Marke jemals zuvor, bricht alle bestehenden Rekorde. Nochmal: die best verkaufte Beauty-Marke in New Yorks erster Adresse, wenn es um Schönheitspflege geht, seit 1895. Das ist doch mal ein Superlativ, der sich sehen lassen kann!

Und nun gibt es Immupure auch in Deutschland.
milkHauptwirkstoff der Pflegelinie ist bioaktives und bioverfügbares „Colostrum”. So nennt man die Vormilch, die Nahrung, die ein Säugetierbaby direkt nach der Geburt erhält. Eine frischgebackene Mutter produziert diese Vormilch nur in den ersten 24 bis 72 Stunden nach der Geburt. Dieser erste nahrhafte Willkommensgruß im Leben enthält ein unglaublich hoch konzentrierten Mix aus Proteinen, Vitaminen und Enzymen, Mineralien, Aminosäuren und Antikörpern. Eigentlich alles, was ein Neugeborenes fit macht für’s Leben. In Studien wurde schon länger erforscht, dass dieser natürliche Power-Cocktail das Immunsystem eines Babys erstmal auf die Beine stellt, Infektionen und Allergien vorbeugt. Speziell für Hochleistungssportler und als medizinischer Wirkstoff wird daher Colostrum schon länger mit hervorragenden Ergebnissen eingesetzt. Verwendet wird hierfür die Vormilch von kontrollierten Kühen – eine Hälfte bleibt für das Kälbchen, die andere wird medizinisch aufbereitet. Und kommt bei „Immupure” eben auch in die Cremes.

Wer mag, hier ein kleiner Film von Uwe Weseman zum Thema „Colostrum”  – und kurz zu den Kommentaren: nein, es ist keine Sekte :-)

Der Effekt auf die Haut soll erstaunlich sein (ausnahmsweise kann ich nicht aus eigener Erfahrung sprechen, weil ich noch keines der Immupure-Produkte getestet habe). Aber abgesehen von dem unglaublich erfolgreichen Einschlag auf dem Markt der Tigelchen und Töpfchen, schwärmen bereits unzählige hollywood-Schönheiten vom enorme erfolg der creme, wie Goldie Hawn, Brooke Shields, Donatella Versace oder Judi Dench. Also durchweg ältere Damen, die mittlerweile so ziemlich alles ausprobiert haben dürften, was die Parfumerie so hergibt.
Bei regelmäßiger topischer Anwendung soll eine Verjüngung der Hautzellen gefördert, die Haut mit Nährstoffen versorgt werden. Die Aktivität der Fibroblasten (die kleinen „Kernkrafte” der Hautzelle) wird gesteigert, dadurch wird auch die Kollagen-Produktion angekurbelt, die Haut wirkt jünger, straffer. Außerdem wird der Teint mit Vitaminen versorgt (vor allem mit dem B-Komplex), mit Wachstumsfaktoren, Polypeptiden und Aminosäuren – so soll der Alterungsprozeß verlangsamt, oder wie es der Hersteller ein wenig ketzerisch formuliert, „umgekehrt” werden. Nunja, soweit würde ich nicht gleich gehen, auf jeden Fall haben mir aber Verwender berichtet, dass Fältchen tatsächlich sichtbar minimiert werden, die Haut ganz sanft und angenehm gepeelt wird (der Teint leuchtet rosig!) und das Gesicht straffer erscheint. Und, auch wenn ich kein Freund der „Promis-kaufens -angeblich-also-kaufe-ich-es-auch”-Mentalität bin, muss ich doch zugeben, ich bin von der Liste der berühmten Fürsprecher der Marke beeindruckt. Alles vernünftige Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht ihr Lächeln für ein paar hundert Dollar an jedes Beauty-Unternehmen verscherbeln. Und der unglaubliche Henri-Bendell-Erfolg dürfte ja auch nicht von ungefähr kommen. Irgendwie scheint an Immupure etwas dran zu sein. Ich bin jedenfalls selber sehr neugierig und werde mal losziehen, mir selber ein Fläschen zu Ostern schenken. Denn ich fand kleine Kälbchen schon immer süßer als den Osterhasen, und ganz nebenbei: Wenn Kleopatra in Milch baden konnte, dann kann ich das auch! In Vormilch eben.

Ihr Constantin Herrmann

Bildquelle: Sea In The Skies von Cynthia Yip und Milk von Nils Merkel, beide via stock.xchng – vielen lieben Dank!

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Freitagsverlosung einmal anders…

Geschrieben in Kosmetik am 26.03.2010

Hallo Ihr Lieben,

wie jede Woche machen wir auch diese Woche unsere Freitagsverlosung. Es warten wieder Probenpakete auf Euch, fünf an der Zahl – wer eines haben möchte, schreibt uns bitte bis Sonntag, 24 Uhr eine Mail mit seinem Namen und seiner Adresse an info@ausliebezumduft.de und nennt uns einen Duft, der diese Woche rezensiert wurde.

Was aber ist daran jetzt anders, wie versprochen? Erstmal noch gar nichts. Allerdings – es ist der letzte Freitag im Monat und am letzten Freitag im Monat gibt es ja immer noch zusätzlich etwas, das wir verlosen. Dafür haben wir uns dieses Mal etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Wir verlosen einen Duft. Und zwar hoffentlich den neuen Lieblingsduft des potentiellen Trägers/der Trägerin. Wie das geht?

Schreibt uns einfach eine Mail, ebenfalls bis Sonntag, 24 Uhr, an info@ausliebezumduft.de und teilt uns mit, weshalb wir Euch auf der Suche nach Eurem Lieblingsduft helfen sollen und wie dieser duften soll, ergo: Lieblingsrichtungen, -familien, und/oder auch -ingredienzen. Laßt Eurer Phantasie freien Lauf!

Wir werden uns die Mails dann ansehen und uns einen Gewinner herauspicken, der von uns dann ein Probenset mit Duftvorschlägen erhalten wird. Aus denen darf er sich dann seinen (Lieblings)Duft aussuchen, den wir ihm dann schenken werden.

Natürlich werden wir sowohl die Mail als auch unsere Duftvorschläge veröffentlichen, damit alle Leser teilhaben können an der Suche nach dem neuen “Holy Grail” :)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und sende Euch viele liebe Grüße,

Eure Ulrike.

P.S.: Ganz vergessen, die Gewinner der letzten Woche: Beate C. C., Bettina H., Brigitte M., Heike K. und Carola K. – herzlichen Glückwunsch! Da letzte Woche nicht so viele Düfte rezensiert wurden, haben wir Euch zu den angedachten Proben noch welche unserer neuen Firma Laboratorio Olfattivo gepackt – die Rezensionen folgen demnächst hier im Blog, so könnt Ihr schon mal “vorschnüffeln” ;)

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Der Biß der Viper – Glamoxy Snake Serum !

Geschrieben in Kosmetik am 24.02.2010

Glamoxy Snake SerumDer Biß der Viper! Wenn Stars Schlange stehen, dann weil sie auf das neue „Snake Serum“ stehen.

Verzeihen Sie  mir das doofe Wortspiel, aber gerade erlebt die Beauty-Szene einen Aufruhr von den Ausmaßen eines „Deep Impacts“. Da fehlen auch einem eingefleischten Szene-Beobachter wie mir mal die Worte (zumindet vernümftige Worte). Auslöser des Aufruhrs in der Welt der Hollywoodstars ist eine ganz unscheinbare kleine schwarze Flasche aus dem Hause Rodial.

Zugegeben, die Marke Rodial war schon immer gut für handfeste Revolutionen, schließlich erobert regelmäßig eines der auf High-Tech-Naturkraft basierenden Produkte die A-Wish-List der Schönen und Reichen. Alleine für den Anti-Aging-Power-Cocktail „Glam Balm“ sollen Gerüchten zufolge alle Big Names in Hollywood schwärmen, von Kylie Minogue, über Amber Valetta bis Sarah Jessica Parker.

Also kann man sich die Szenen, die sich dieser Tage vor New Yorks Parfumerien abspielen in etwa so vorstellen: Hunderte Männer und Frauen drängeln sich für das Glamoxy Snake Serum früh morgens nach Sonnenaufgang vor den noch verschlossenen Glastüren bei Bloomingdales. Es wird gekreischt, Haare gezogen und gegen die unerbittlich verschlossenen Türen gehämmert. Dann endlich, ein verängstigter Wachmann schließt von innen die mächtigen Tore auf, es gibt kein Halten mehr, die Meute rennt los, eine Mischung aus hastenden und schreienden Top-Models, um sich boxende Banker und fluchende Filmstars. Alle haben nur ein Ziel: Den Rodial-Counter. So oder so ähnlich. Vielleicht geht auch die Phantasie mit mir durch. Fakt ist aber: das heißeste, angesagteste Produkt der Saison ist das neue ”Snake Serum“ von Rodial. Punkt.

Lernen von der Natur –  Kapitel 1: Der Biß der Tempelviper

Während hierzulande Möchtegern-Beauties sich noch regelmäßig ihre Dosis Botox ins Gesicht spritzen lassen, den Schönheitschirurgen um Hilfe gegen Fältchen anflehen, die sonst nur all zu oft gar niemanem auffallen würden, und sich alle paar Wochen für ein verlängertes Wochenende zurückziehen, um sich einem chemischen Peeling hinzugeben, hat Rodial längst den Trend der Zukunft erkannt:  effektive Pflege aus Natur-Power. Star aller Produkte ist zum Beispiel der Allround-Wirkstoff aus dem Granatapfel „Ellagtannin“. Er kann die Kollagenproduktion ankurbeln, somit das Gewebe straffen und ist ein echter Anti-Age-Fighter. Ganz neu entdeckt haben die Forscher in den Rodial-Laboratorien aber eine Geheimwaffe, die weniger unschuldig daher kommt wie ein harmloser Granatapfel: ein Wirkstoff, der die Wirkungsweise der Tempelviper nachahmt: Syn-ake (Wortspiel: Snake!).

Zwei Jahre intesivster Studien hat es gebraucht, bis der ultimative Stoff gefunden war, der die Muskelpartien sozusagen „einfriert“. En detail: Syn-ake ist ein Peptid, dem „Gift“ der Tempelviper nachempfunden, das nach dem Auftragen die Kontraktionen der Gesichtsmuskulatur minimieren. Der gesamte Gesichtsbereich erfährt ein kleines, sanftes Lifting, Linien und Fältchen werden aufgefüllt (dank „filow BTX, einem Sauerstoffträger, und „Proturon“, einem intensiven Feuchtigkeitsspender mit 3D-Effekt). Innerhalb kürzester Zeit nach dem Auftragen entspannen sich die Gesichstzüge, der Teint wirkt geglättet. Also im Grunde all das, was sich Botox-Junkies von ihrer Spritze erhoffen, nur ohne Botox und ohne Nebeneffekten! Denn das neue sauerstoffangereicherte  „Glamoxy Snake Serum“ wirkt nur einige stunden lang. Botox-ähnliche Unfälle sind also ausgeschlossen, da die Muskeln nicht völlig lahmgelegt werden, sondern nur kurze Zeit eine keline Pause einlegen dürfen. Nichstdestotrotz sind die Resultate verblüffend: Das Gesicht wirkt erfrischt, runder, aufgefüllter (im positiven Sinne!). Bei langfristiger Anwendung kickt dann auch noch der enthaltene Granatapfel: Der Kollagen-Gehalt der obersten Hautschicht steigt und füllt Falten von innen heraus auf.

Hollywood ist zwar immer schnell dabei, eine neue Pflege als „Wunderprodukt“zu bezeichnen, und dieses Wort kommt mir sicher nicht über die Lippen, respektive auf den Computer. Aber ich muss zugeben, sie alle haben recht, die Sienna Millers, Victoria Beckhams und Angelina Jolies dieser Welt. Denn die sind – so hört man allerorts – bereits große Fans des Viper-Serums. Grund genug hätten sie ja, denn neuerdings sieht man immer wieder ehemalige TV- und  Kino-Sternchen, die mit Botox-festgefrorenem Blick in Kameras weinen, dass sie aufgrund zu vieler Eingriffe und Spritzen keine Mimik mehr hätten und deshalb wiederum keine Aufträge mehr bekämen. Schauspielerinnen, die nicht lächeln oder weinen können will nun mal niemand sehen. Schauspielerinnen mit Falten haben es aber eben auch sehr schwer – die großartige Meryl streep mal ausgenommen. Ergo: Ein Produkt, das Botox-ähnlich wirkt und Linien wegzaubert – aber keine veheerende Langzeitwirkung einbrockt, hat das Zeug zum Superstar der Kosmetik-Welt. Einziger kleiner Haken: ein Fläschen kostet um die 145 Euro – allerdings reichen jeden Morgen und Abend ein paar Tropfen, also hält das Fläschen recht lange. Und seien wir ehrlich: Wer schonmal mit dem Botox-Gedanken gespielt hat, der weiß: Er käme mit irgendwelchen Eingriffen bei weitem nicht so preisgünstig weg.

Nun gibt es dieses „Wundermittel“ (uups, jetzt hab ich’s doch so genannt) also auch in Deutschland! Hurra, endlich Falten-frei-für-alle! Es bleibt abzuwarten, ob sich demnächst deutsche Stars auch an Glastüren drücken, um ein Fläschen zu ergattern. Witzige Überlegung: Neben wem ständen wir dann früh morgens wohl in der Schlange? Neben Heidi Klum, Oliver Pocher und Diane Krüger? Gut, dass es das Mittelchen auch im Internet zu bestellen gibt, dann spart man sich die Prügelei mit der deutschen Prominenz. (Meine Phantasie geht schon wieder mit mir durch). Aber überlegen sie sich schon einmal, was Sie in Zukunft sagen werden, wenn jeder im Büro wissen will, wieso Sie so verdammt gut aussehen. Ich bin nämlich sicher, dass jeder Ihr Geheimnis teilen möchte…

Dann dürfen Sie aber ruhig die Geschichte erzählen, von der Schlange und dem Apfel, und der Schöpfung einer neuen Beauty-Ära.

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Der neue Star: Rodial – Glamoxy Snake Serum
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RODIAL KOSMETIK – das Beste aus Natur und High Tech


Der neue Star: Rodial – Glamoxy Snake Serum

Geschrieben in Kosmetik am 13.02.2010

Glamoxy Snake Serum

Das Glamoxy Snake Serum von Rodial – Stars wie Sarah Jessica Parker und Sienna Miller haben ein neues Beauty Lieblingsprodukt

Im Zeitalter der Schönheitschirurgie und chemischen Peelings besinnt sich Rodial, insbesondere mit dem neuen Glamoxy Snake Serum, auf die Kraft der Natur und hat eine Kosmetiklinie geschaffen, die natürliche Inhaltsstoffe und hohe Effizienz auf bisher nie da gewesene Weise verbindet. Die Produkte von Rodial bieten gezielte Behandlungen für alle Arten von Hautproblemen, von Falten, Altersflecken, bis hin zu Cellulitis und Schwangerschaftsstreifen.

In jedem einzelnen Produkt von Rodial verbindet sich Granatapfel Ellagtannin, mit seinen natürlichen Effekten, wie Anti-Aging, Gewebestraffung, Kollagenerneuerung, mit innovativen, natürlichen Ingredienzien, die klinisch auf ihre Wirkungsweise getestet wurden.

Die Kombination von Rodial’s wissenschaftlicher Kompetenz und ständigen klinischen Tests, mit dem einzigartigen Wissen über natürliche Hautpflege brachte eine ultimative Hautpflegeserie hervor.

Die Produkte von Rodial sind ausnahmslos in dermatologischen Studien getestet worden und werden von Dermatologen und Schönheitschirurgen empfohlen.

Das neueste Produkt von RODIAL ist das Glamoxy Snake Serum.

Dieses revolutionäre sauerstoffangereicherte Serum enthält Synake, ein Nerven Peptid, welches die Wirkungsweise der Tempelviper imitiert. Das Serum entfaltet seine Wirkung auf die Gesichtsmuskeln binnen weniger Minuten und füllt Falten und Linen drastisch auf, so dass das Gesicht voller, runder und glatter wirkt.

Das revolutionäre, sauerstoffangereicherte Glamoxy Snake Serum imitiert den lähmenden Effekt von Schlangengift und unterstützt auf diese Weise die Entspannung Ihrer Gesichtszüge innerhalb von Minuten. Langfristig, so Rodial, steigert das aus dem Granatapfel gewonnene Elagtannin den Kollagen-Gehalt der obersten Hautschichten und füllt somit feine Linien und Falten auf.

Anwendung: Nach der Reinigung morgens & abends eine ausreichende Menge des Snake Serums von Rodial auf Gesicht & Hals auftragen und kurz einwirken lassen. Anschließend mit der Feuchtigkeitspflege folgen.

Sicheren Sie sich eines der ersten Exemplare des Glamoxy Snake Serum von Rodial – HIER!

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Bis zum Sommer ein Sixpack – Teil 2

Geschrieben in Kosmetik am 3.02.2010

Abtronic 2Vor vier Wochen habe ich versprochen, abzunehmen – ohne Diät! Einfach nur mittels moderner Homeshopping-Technik:

Der „Abtronic X2“ ist ein muskel-stimulierender Elktroschocker, so könnte man überspitzt sagen, denn der kleine Gürtel sendet Elektro-Impulse an die Muskeln der Bauchpartie und des unteren Rückens. Dadurch festigt sich die gesamte rumpf-Partie und theoretisch kann man so auch ganz einfach abnehmen. Also habe ich – nach kiloweise sündigen Leckereien zu Weihnachten – Anfang Januar beschlossen, mir so ein Ding zu bestellen.

Nun, vier Wochen später kann ich sagen: das Training ist ein wenig lästig. Zuerst trägt man ein spezielles Gel auf die Kontakt-Pads auf, damit der elektronische Reiz überhaupt an die Muskeln wietergegeben werden kann. Das hat die Konkurrenz (Slendertone!) übrigens sehr viel eleganter gelöst, dort sind die Pads bei Lieferung bereits mit einer mehrere Monate haltbaren Schicht überzogen. Beim Abtronic X2 muss man jedesmal vor dem Anlegen des Gürtels eine Schicht aufkleckern, die übrigens in der XXS-Mini-Flasche geliefert wird. Das heißt: Man muss regelmäßig dieses spezielle Gel nachkaufen. Aber so kleinlich will ich nicht sein, denn um mir wirklich ein Sixpack anzutrainieren, müßte ich normalerweise ja noch viel mehr Aufwand betreiben!

Der Hersteller empfiehlt im Beipackzettel, jeden Tag nur so um die 10 Minuten den Gürtel zu tragen, also (Zitat:) „nach gesundem Menschenverstand“ zu trainieren und nicht zuviel. Pah, dachte ich mir und habe die letzten Wochen diesen Gürtel jeden Tag so viel wie möglich getragen, locker an die 6 Stunden pro Tag. Beim Zähneputzen, auf’m Weg in die Arbeit, beim Mittagessen, am Schreibtisch, abends auf’m Sofa. Wie gesagt: so viel wie möglich, und natürlich gleich die intensivste Trainingsstufe, den sogenannten „Iron-Man-Modus“. Und ein bisschen habe ich mich sogar daran gewöhnt. An das ständige Zerren und Zucken, das Kribbeln und das Gefühl des engen Gürtels um den Bauch. Aber um ehrlich zu sein, jeden Abend, wenn ich mich aus dem Ding schäle, überkommt mich doch ein Gefühl der Erleichterung, es wieder loszusein. Denn so wirklich bequem ist es nicht. Aber bleiben wir realistisch –  wer außer einem Verrückten wie mir, der immer sofort Ergebnisse sehen will, trägt seinen Abtronic schon den ganzen Tag?!

Rein rechnerisch ergibt sich übrigens aus den Hersteller-Angaben, wer den Gürtel 6 Stunden lang trägt, hat 144.000 Sit-ups gemacht. Klingt so, als müßte man nach dem ersten Tag bereits den Monster-Muskelkater seines Lebens haben. Hat man aber nicht, denn die Muskelkontraktionen sind doch recht sanft. Ich würde mir stärkere Elektro-Impulse wünschen, aber nunja. Das Tolle ist allerdings, dass – anders als bei Slendertone – gleichzeitig die Muskeln der Vorder- und der Rückseite beackert werden. Und siehe da, nach vier Wochen Dauer-Workout sehe ich tatsächlich Resultate!

Jeden Morgen stelle ich mich vor den Spiegel und staune: die Haut wird straffer, ich spüre Muskeln, wo ich noch nie welche hatte und die Fettpölsterchen an Bauch und Hüfte schmelzen. Seeehr langsam aber sichtbar. Und vor allem fühlbar! Und das begeistert mich nun doch. Wenn man ganz genau hinschaut, kann man am Bauch sogar schon erste anzeichen eines Sixpacks sehen…

Das „Problem“ aller Bauch-weg-Gürtel ist, dass die Muskelpartie im Rumpf zwar gestärkt wird, dass man aber langsamer an Bauchumfang verliert, als man sich das so gemeinhin wünscht. Denn: Auch wenn primär die Bauchmuskulatur verstärkt wird, nimmt man doch keineswegs vor allem am Rumpf ab. So funktioniert der Körper einfach nicht. Es wird durch die höhere Belastung zwar fett abgebaut, aber am ganzen Köprer, nicht nur an den trainierten Stellen. Das bedeutet für Männer, dass eine stählerne Brust und ein mächtiger Bizeps auch immer ein wenig den Bauchspeck angreifen, das bedeutet aber andererseits (bei Frauen stärker als bei Männern), dass eine starke Bauchpartie nicht zwingend Bauch, Beine oder Po straffen. Der gesamte Körper reagiert – ergo dauert es länger als man denkt, bis das Hüftgold schmilzt…

Aber wie gesagt: Im Spiegel sehe ich, beim Kneiftest spüre ich enorme Fortschritte. Ein voller Erfolg also, auch wenn der Reality-Check – nämlich das Maßband – ergibt, dass tatsächlich nur 3 Zentimeter Bauchumfang weg sind. Aber hey, drei Zentimeter sind doch schon mal ein Anfang. Abtronic sei Dank! Denn das heißt, wenn ich weiter so brav „trainiere“ und jeden Tag work-oute, könnten es nach drei Monaten doch wohl schon fast 10 cm sein! Und damit hätte ich auf jeden Fall ein wahnsinnig tolles Ergebnis, das sich sogar in der Badehose sehen lassen kann (endlich wieder, nach jahrelangem unsportlichem Vor-sich-Hin-Geschwabbel).
Mein Entschluß steht also fest:

Ich werde weiter trainieren!

SixpackWer sich mit ein paar überschüssigen Pfunden rumärgert, dem kann ich nur empfehlen, sich einen Fett-Weg-Gürtel zuzulegen. Nicht alles, was man auf Homeshopping-Sendern entdeckt ist Mist. Und mein Direkt-Vergleich der beiden marktbeherrschenden Anbieter – slendertone und Abtronic – hat ergeben, dass ich eher zum „abtronic X2“ raten würde. Zwar schätze ich am Slendertone-Kandidat drei enorme Vorteile: 1. Die Pads sind beschichtet, so dass das lästige Gel-Auftragen und –Nachkaufen wegfällt 2. Der Gürtel läuft mit einem Akku, der an der Steckdose aufgeladen werden kann, während man beim Abtronic regelmäßig die Batterien wechseln muss und 3. Der Slendertone gibt fühlbar stärkere Impulse ab, so dass man ein größeres Trainings-Gefühl hat. Aber: der entscheidende Faktor, der mich überzeugt ist, dass der Abtronic nicht nur die Bauchmuskeln stimuliert, sondern eben auch die Rückseite. Und genau da liegt doch wohl für viele von uns die schlimmere Problemzone: Das Hüftgold. Durch das Training beider Muskelpartien erreicht der Gürtel das sichtbar bessere Resultat als der Slendertone. Wie gesagt, meiner persönlichen Meinung nach.

Und wer es erstmal gemütlich angehen möchte, für den hab ich noch ein paar simple Fett-weg-Tricks, die auch ohne Technische Hilfsmittel klappen:

1. Sauer macht dünn: Trinken Sie frischgepreßten Zitronen-Saft! Denn das enthaltene Vitain C erhöht den Adrenalinspiegel und aktiviert den stoffwechsel. So wird mehr Fett aus den Reserven genutzt. Ähnlich wirken auch Paprikaschoten, Kohl, Sauerkraut und andere Zitrusfrüchte, denn deren hoher Vitamin-C-Gehalt hilft dem Körper, das Schlank-Hormon Noradrenalin zu bilden.

2. Frühstück muss sein! Ohne einen gesunden Start in den Tag kommt nicht nur unsere Laune schwer in die Gänge, sondern auch der Verbrennungsmotor. Deswegen holt sich der Körper die benötigte Energie aus den Muskeln statt aus dem Fett. Dadurch verliert man zwar auch an Gewicht, aber eben leider nicht dort, wo wir es uns wünschen, denn primär werden Muskeln abgebaut.

3. Der kleine Schwarze Fett-Killer: Espresso killt Kalorien. Am Besten nach dem Essen eine Tasse trinken, natürlich ohne fette milch und ohne Zucker! Dann heizt er dem Stoffwechsel richtig ein und hilft dem Körper noch Stunden nach dem Essen Kalorien zu verbrauchen. Apropos Kaffee und milch: Das erste, was Star-ernährungsexperten einem neuen Diät-willigen raten: Weg mit der Milch. Kaffee, Tee, Müsli – ja! Aber bitte entweder mit der Low-Fat- Variante oder gleich schwarz/ pur / mit Orangensaft.

4. Radieschen verputzen: Die kleinen roten Knollen, die wir Bayern eh so gerne essen, haben nämlich erstaunliche Talente: Erstens haben sie nur etwa 20 Kalorien pro 100 Gramm, und weisen sogar eine negative Energibilanz auf, denn der Körper verbraucht mehr Energie um sie zu verdauen, als sie Energie liefern. Außerdem binden die leckeren Dinger im Körper einiges an Fett und schleusen es ungenutzt wieder aus. Clever , oder?! Am Besten eine Handvoll vor jedem Essen knabbern. Dann stellt sich obendrein auch noch schneller ein Sättigungsgefühl ein.

5. Zucker ade! Dass raffinierter Zucker viele Kalorien hat, brauchen wir Ihnen ja sicher nicht mehr zu sagen. Deswegen sind Kuchen, Schokolade, Limo, kandierte Früchte, etc. während einer Diät eigentlich tabu. Wer aber seinen zum Beispiel seinen morgendlichen Kaffee einfach nicht ungesüßt trinken mag, der greift zu Honig oder Fruchtsirup. Denn die enthalten wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, während man mittlerweile entdeckt hat, dass Haushaltszucker ein regelrechter Vitamin-B-Räuber ist! Aber natürlich auch Honig wegen des Zuckeranteils bitte nur sparsam verwenden.

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Das Leben ist eine Baustelle

Geschrieben in Kosmetik am 28.09.2009

Und aus der Schweiz kommt jetzt der schönste Grund für alle Männer,
endlich selber die Bauleitung zu übernehmen:
High-End-Kosmetik.
Für echte Kerle.
Hoch-Effektiv.
Skintech!

Was müssen wir uns nicht jeden Tag anhören. Geistreiche (?) Bonmots wie „Männer sind anders, Frauen aber auch“ oder „Frauen werden älter, Männer interessanter“. Oder mein Favorit: „Ich könnte nicht mit einem Mann zusammenleben, der morgens länger im Bad steht als eine Frau“. Aha. Vielen Dank für die Aufklärung.
Als wäre es jemals einem von uns in den Sinn gekommen, wie eine Frau morgens zehn Schichten Creme gefolgt von mehreren Lagen Make-up aufzutragen (Boy George mal ausgenommen). Insofern stimmt es, dass Männer anders sind. Denn wir wollen Kosmetik-Quickies, die schnell und unkompliziert wirken. Schließlich müssen wir so schnell wie möglich raus aus dem Haus, rein in den Dschungel des Alltags. Immer bereit, Karriere zu machen, eine wunderschöne Unbekannte vor einem herannahenden Güterzug zu retten oder zum Mars fliegen. Wer will da schon morgens lange im Bad stehen und das alles verpassen?

Die Kosmetik-Industrie hat daher für uns echte Kerle etwas erfunden. Das nennt sich „Grooming“. Und bedeutet übersetzt nichts anderes als „Pflege“. Klingt aber aufregender. Denn sehen wir den Tatsachen ins Gesicht: Auch ein echter Kerl darf gut aussehen. Ich gehe jede Wette ein, Ihnen fällt kein Superheld ein – von Fernando Alonso bis Steve McQueen – der keine Kosmetik benutzt. Nur muss die eben unseren männlichen Ansprüchen genügen, nämlich gründlich aber super-schnell wirken.
Sozusagen von Null auf Hundert in zehn Sekunden.

Und genau das bietet jetzt „Skintech“, die Luxus-Pflegelinie aus der Schweiz.

Warum Männer überhaupt Kosmetik brauchen

Als sich David Beckham vor ein paar Jahren als Bolide aller Metrosexuellen outete, nervte das. Punkt. Allein das Wort jagt jedem vernünftigen Mann einen kalten Schauer über den Rücken. Lackierte Nägel, Bronze-Puder im Gesicht und Haarreif? Bitte nicht. Aber der Umkehrschluss, Deo und Duschgel seien alles, was der moderne Hetero braucht, ist auch Quatsch. Denn es gibt ein paar Fakten, an denen wir nicht vorbei kommen:

- Männerhaut enthält mehr Collagen, als Frauenhaut
Das ist erstmal natürlich klasse, denn es bedeutet, dass Frauen schneller Fältchen kriegen. Der Haken: Irgendwann, so um die 50 Jahre, geht es dafür mit unserem Collagen-Haushalt rapide bergab. Dann entstehen in Rekordzeit tiefe Linien, und aus dem „interessanten“ Gesicht wird eben doch ein altes.

- Männer haben eine dicke Haut
Klar, wir müssen ja auch jeden Tag viel aushalten (Jagen gehen, Frauen verstehen, die Welt retten). Tatsächlich aber ist die Haut des schwachen Geschlechts bis zu 22 % dünner, oder besser gesagt: Zarter. Denn umso dicker die Haut, desto gröber ist sie auch. Sie produziert mehr Fett, neigt zu unschönem Glanz und Unreinheiten.

- Unser bester Kumpel ist der Rasierapparat
Durchschnittlich verbringen wir in unserem Leben 3350 Stunden mit ihm im Bad. Dieses ständige Kratzen und Schaben schädigt aber die Hydrolipidschicht, also den Schutzschirm der Haut, und macht sie anfälliger für Unreinheiten, Rötungen und Entzündungen. Und zu allem Überfluss kommen meist noch aggressive, alkoholhaltige Rasierwässerchen zum Einsatz. Die brennen so schön… Folge ist, dass die Haut austrocknet und spannt. Und nein, das ist nicht normal!

Drei ganz spezifische Probleme, die nicht gerade dazu beitragen, dass wir von Frauen als attraktiv empfunden werden. Und seien wir ehrlich: Das wollen wir doch alle! Und der bestaussehende Mann am Stammtisch zu sein, ist auch nicht gerade das Schlechteste. Unsere Haut ist also tatsächlich eine Baustelle, an der jeden Tag gearbeitet wird. Vater Zeit drückt uns Falten ins Gesicht, Erzfeind Schwerkraft zieht Mundwinkel, Augenlider und Hintern gen Boden und der marodiernde Stoßtrupp aus Stress, durchzechten Partynächten sowie Alkohol, Nikotin und UV-Licht gibt unserem guten Aussehen den Rest. Deswegen brauchen wir Kosmetika. Und deswegen ist es nicht unmännlich, etwas für seine Haut zu tun, sondern einfach nur logisch.

Wer hat’s erfunden?
Die Hilfe für alle echten Männer kommt aus der Schweiz. Die sonst so neutrale Nation hat ein Arsenal, pardon, eine maßgeschneiderte Pflegelinie herausgebracht, die uns im täglichen Kampf gegen alle negativen Einflüsse stärkt. Sozusagen das A-Team für besseres Aussehen: „Skintech“ by Gilbrice.
Die Erfinder der Marke sind die Brüder Gilles und Fabrice Spilborghs, die irgendwann merkten, dass die Welt der Kosmetik ihren eigenen qualitativen Ansprüchen nicht genügte. Also beschlossen die beiden, was Männer eben in so einem Fall immer tun: Anpacken und selber machen! Also entwickelten der Biochemiker und der Marketing-Experte eine Linie hochwirksamer Produkte. Von Männern für Männer, wie es ihr Slogan verspricht. Das Labor, in dem die Skitech entwickelt und hergestellt wird („BRICELINEcosmsetics“), befindet sich am Genfer See. Klingt idyllisch, steht in diesem Fall aber für Spitzenqualität „Swiss made“. Das Ergebnis: höchste Hautverträglichkeit, wissenschaftlich fundierte Wirksamkeit aus pflanzlichen Wirkstoffen und bester Anwenderkomfort. So mögen wir das.
Die Produkte ziehen super-schnell ein, hinterlassen ein angenehmes Frischegefühl und sorgen für intensive Pflege und Feuchtigkeit. Stress, müde Haut und erste Alters-Anzeichen? Gehören der Vergangenheit an. Dabei muss mann nur minimalen Zeitaufwand betreiben, um seine Haut zu tunen. Zweimal täglich waschen (Stichwort: pH-neutral!), morgens – am Besten VOR der Nassrasur – und abends. Anschließend eine Tonic-Lotion auftragen, nach der Rasur ein mattierendes Aftershave auftragen, die Augen mit einem speziellen Augengel erfrischen, und zweimal die Woche peelen. Das war’s. Soviel Zeit muss sein.

Sortiment Skintech

Gut aussehen! Sofort!
Das Tolle an Skintech by Gilbrice ist, dass es für jeden Pflegeschritt das perfekte Produkt gibt. Mann braucht also nicht lange ratlos vor einer Phalanx unterschiedlichster Kategorien zu rätseln, was jetzt das richtige ist, sondern kann zugreifen und lospflegen. Hier die Highlights der Range (bestehend aus eh nur 11 völlig ausreichenden Produkten):

1. Reinigung – „Cleanface
Ein frisches, schäumendes Gel, das die Haut auf die Rasur vorbereitet. Entfernt Unreinheiten, peelt sanft und stimuliert die Zellerneuerung. Ein spezieller Kletten-Extrakt wirkt antiseptisch, weißer Pfeffer belebt die Haut und lässt sie strahlen.

2. Nach der Rasur – „Matshave“ und „Coolshave
„Matshave“ beruhigt die Haut mit Grünalgen-Extrakt, modifizierte Maisstärke sorgt den Tag über für matten Teint. Ideal für fettige Haut. „Coolshave“ dagegen ist der ideale Partner für eher ausgetrocknete, gereizte Männerhaut. Es stärkt und kräftigt mit Ingwer- und Kardamom-Extrakt und pflegt mit Aloe Vera. Die Schutzschicht der Haut wird repariert und kleine Schnitte von der Rasur heilen schneller ab.

3. Augenpflege – „Anticernes
Schatten und Linien kann man tatsächlich wegcremen (auch wenn die meisten Männer nicht daran glauben). Das leichte Serum sorgt sofort für ein frisches Gefühl, die Augenpartie wird geglättet und entspannt. Ein Extrakt der indischen Kastanie pusht die Widerstandskraft der Haut, die um die Augen besonders empfindlich ist, Koffein fördert die Zellerneuerung. Wer trumpft beim Date mit der Traumfrau schon mit Augenringen auf (wenn er nicht gerade zur Addams-Family gehört)?

4. Tägliches Ritual – „Re-Face
Entzündungshemmende Lakritze, belebendes Koffein und Meeresplankton-Extrakt spenden der Haut Energie und Ausstrahlung. Die Haut wirkt entspannt, Falten werden minimiert und die Talgproduktion (die übereifrig den Teint so unschön glänzen lässt) wird zurückgeholt auf den Boden der Tatsachen. Das ist echter Haut-Komfort auf High-Tech-Basis. Einfach clever!

MacGyver persönlich wäre beeindruckt von dem, was die beiden Brüder da gebastelt haben. Und jeder, der eines der Produkte ausprobiert, wird ebenfalls zugeben müssen: ganz großes Kino! So macht Hautpflege Spaß, funktioniert im Handumdrehen und vor allem – lohnt sich! Denn der tolle Kerl, der uns morgens aus dem Spiegel entgegenstrahlt, wird auch in absehbarer Zukunft genauso unverschämt gut aussehen. Allen negativen Einflüssen zum Trotz. Und wer jetzt immer noch denkt, ein echter Mann habe es nicht nötig, bei seinem Aussehen zu mogeln, den erinnere ich an das berühmte Zitat von Steve McQueen: „Life is a scam.“ Das Leben ist nun mal Betrug.

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Alles über Peelings

Geschrieben in Gesichtspflege, Kosmetik, Kosmetik, Körperpflege am 2.09.2009

Bei einem Peeling handelt es sich um eine oberflächliche chemische oder mechanische Behandlung der Haut, bei der trockene und abgestorbene Hautschüppchen durch „Schälung“ entfernt werden. Die Durchblutung der Haut wird dabei angeregt, sie erscheint rosig und ist wieder aufnahmefähiger für Pflegestoffe.

Die Schleifwirkung eines mechanischen Peelings hängt in erste Linie von der Größe und Glätte der verwendeten Schleifkörperchen ab. Peeling, Quelle: http://www.kirosa.deDeren Einsatz richtet sich nach dem Hauttyp:
Feine Kunststoffgranulate aus Polyäthylen sind abgerundete Körnchen und haben einen sanften und gleichmäßigen Schmirgeleffekt. Sie sind daher für empfindliche und weniger stark verhornte Haut geeignet.
Peelingkörnchen pflanzlicher Herkunft (z. B. Mandel- oder Getreidekleie, gemahlene Aprikosenkerne etc.) sind erheblich gröber im Korn, haben eine unregelmäßige Struktur und eine intensivere Schmirgelwirkung. Sie sind für großporige, fettige und stark verhornte Haut geeignet, aber auch als Körperpeeling.

Es gibt unterschiedliche Arten von Peelings:

  • Wasch-Peelings bestehen aus einer Waschcreme, die Schleifkörnchen enthält. Die waschaktiven Substanzen und Schleifpartikel bewirken, das sich die locker sitzenden Hornlamellen ablösen. Sie werden auf die gereinigte Haut aufgetragen und kreisend einmassiert. Anschließend wird alles gründlich abgewaschen. Bei normaler Haut ist einmal wöchentlich optimal, bei fettiger Haut können Waschpeelings bei Bedarf täglich angewendet werden.
  • Peeling-Masken enthalten neben den Schleifpartikeln oftmals noch zusätzliche chemische Stoffe wie Salicylsäure (hornlösend), Allantoin (beruhigend), Tenside (entfettend), Heil- oder Tonerde (heilend, entzündungshemmend). Die Maske lässt man antrocknen und wischt sie anschließend mit einem feuchten Reinigungstuch oder -schwämmchen ab. Eignet sich durch ihre stark entfettende Wirkung sehr gut für die fettige und großporige Haut.
  • Kleie- und Seesandpeelings: Die gereinigte Kleie wird pulverisiert, mit Wasser zu einem Brei vermischt und auf der Haut einmassiert, anschließend abgewaschen. Gut für derbe, dicke und stark verhornte Haut.
  • Peel-off-Masken haben eine gelartige Konsistenz, werden dünn auf die gereinigte Haut aufgetragen und nach dem Antrocknen als Ganzes von der Haut abgezogen. Überschüssige Hornteilchen werden schonend mit abgenommen. Dieses Peeling ist sehr sanft und leicht adstringierend und daher für die normale, trockene und auch empfindliche Haut gut geeignet.
  • Mittel mit “radierender” Wirkung trägt man auf die trockene Haut auf und lässt sie antrocknen. Anschließend rubbelt man das Peeling mit feuchten Fingerspitzen wieder ab. Im Handel werden diese Präperate oftmals als “Rubber-Creams” bezeichnet. Das einfachste Mittel ist die mit Wasser angerührte Bierhefe. Gut für die schlecht durchblutete, großporige Haut.

(Quelle)

Folgen Sie diesem Link und Sie finden alle Peeling-Produkte aus unserem Sortiment. Stöbern Sie ein wenig – Ihre Haut wird es Ihnen danken!

Herzliche Grüße
Ihr Team von Aus Liebe zum Duft

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Nägel – Wachstum und Pflege: 30 Pflegetipps für schöne Nägel

Geschrieben in Kosmetik, Kosmetik am 31.08.2009

Der Nagel wächst kontinuierlich während des ganzen Lebens, sofern nicht krankhafte Einwirkungen dieses verhindern. Das durchschnittliche Wachstum eines Nagels liegt bei knapp 3 mm im Monat oder 2,5 cm im Jahr. Neben Durchblutung, Ernährung und Belastung hat auch die Jahreszeit einen Einfluss auf das Wachstum. So wächst der Nagel im Sommer fast 20% schneller. Während einer Schwangerschaft nimmt das Nagelwachstum zwischen dem 4. und 8. Monat um 3% zu, ab dem 9. Monat bis zur Entbindung steigt das Nagelwachstum noch einmal um 20%, 2 bis 3 Wochen nach der Entbindung normalisiert sich die Wachstumsrate.

Schöne Nägel, Quelle: http://www.dubaroque.deMit zunehmendem Alter nimmt das Wachstum ab. Der Wachstumsgipfel liegt im Alter zwischen 10 und 14 Jahren und sinkt langsam ab dem 20. Lebensjahr. Nägelkauen, versehentlicher Schaden oder Verlust bewirken, dass die Nagelplatte schneller wächst. Die Nagelplatten der Männer wachsen schneller als die der Frauen, besonders auf der dominierenden Hand.

Die Hände sind die individuelle Visitenkarte jedes Menschen und neben dem Gesicht am häufigsten den Blicken anderer ausgesetzt.

Hier die besten Tipps für schöne Nägel:

1. Brüchige Nägel feilen
Bei brüchigen, splitternden Nägeln eine Sandblattfeile verwenden, da diese ein schonenderes Feilen ermöglicht. Achtung: hält nur für ca. 2 Maniküren.

2. Geeignete Feilen
Feilen mit geriffelter Metallfläche möglichst nicht verwenden, da sie nicht abrasiv genug sind und der Nagel deshalb zu energisch bearbeitet wird und splittern kann.

3. Breite Nägel
Breite Nägel wirken schmaler wenn sie zu einem spitzen Oval gefeilt werden.

4. Nagelbett pflegen
Regelmäßig Nagelöl/Nagelcreme mit kreisenden Bewegungen rings um das Nagelbett einmassieren. Das macht die Haut weicher und elastischer.

5. Nagelhaut behandeln
Nagelhaut nur vorsichtig mit einem watteumwickelten Holzstäbchen o.ä. nach hinten schieben. Nagelhaut sollte nicht geschnitten werden, da es bei unsachgemäßer Behandlung zu Verletzungen und Entzündungen kommen kann; außerdem schützt die Nagelhaut den Nagel und das Nagelbett vor Schmutz und Bakterien.

6. Optimal lackieren
Vor dem Lackieren der Nägel kein ausgedehntes Bad nehmen, da die Nägel durch Wasser aufquellen und sich beim Trocknen wieder zusammenziehen; der Lack blättert ab.

7. Schadet Nagellack?
Nagellack schützt den Nagel vor Austrocknung und Reinigungsmitteln. Er schadet auf keinen Fall. Die Behauptung, Nägel könnten unter der Lackschicht nicht atmen, ist falsch. Sie bestehen aus leblosem Horn und atmen sowieso nicht. Lediglich am hinteren Nagelrand sollte ein kleiner Abstand zwischen Nagel und Nagelhäutchen gelassen werden, weil an dieser Stelle der Verhornungsprozess noch nicht abgeschlossen ist.

8. Nagellack entfernen
Den Nagellack immer vom Nagelbett zur Nagelspitze entfernen, niemals umgekehrt, weil sonst Lackreste unter die Nagelhaut kommen.

9. Nägel vorbereiten
Vor dem Lackieren die Nägel entfetten, sonst hält der Lack nicht. Am besten geeignet sind Lackentferner oder Alkohol.

10. Nägel mit Rillen
Bei Längs- oder Querrillen im Nagel und speziell für Fußnägel, hat sich ein so genannter Ridge-Filler oder Rillenfüller bewährt. Er ist in der Konsistenz zäher und lässt sich damit dicker auftragen. Dadurch gleicht er die Unebenheiten besser aus.

11. Nagelgrundierung
Vor dem Farblack Unterlack auftragen. Er gleicht kleine Unebenheiten der Nagelplatte aus, der Lack hält besser und die unschöne gelbliche Verfärbung durch dunkle Decklacke wird verhindert.

12. Der Daumen zuerst
Beim Auftragen des Farblacks immer mit dem Daumen beginnen, da er durch die große Fläche die längste Trockenzeit hat.

13. Aufbewahrung des Nagellacks
Nach jedem Gebrauch das Gewinde der Nagellackflasche säubern und Verschluss gut festdrehen. So können die flüchtigen Bestandteile nicht entweichen. Der Rat, Nagellack im Kühlschrank aufzubewahren, ist weder praxisnah noch notwendig. Im Gegenteil, zu kalter Lack ist beim Auftragen zu dickflüssig, trocknet schlecht und blättert schneller ab.

14. Zähflüssiger Nagellack
Zähflüssig gewordener Lack lässt sich mit Lackverdünner wieder flüssig machen. Keinen Nagellackentferner (Aceton) verwenden, da dies die Struktur des Lackes zerstört. Das Beimischen von dünnflüssigem Klarlack kann die Konsistenz wieder optimieren.

15. Verklebte Lackverschlüsse
Verklebte Lackverschlüsse unter fließend heißes Wasser halten, dann lassen sie sich leicht öffnen. Besser nach jeder Anwendung das Gewinde der Nagellackflasche mit Nagellackentferner reinigen.

16. Für ganz Eilige
Selbst moderne Nagellacke brauchen mindestens 10 Minuten um durchzuhärten. Wer es besonders eilig hat, sollte so genannte 60 Sekunden-Lacke verwenden, die tatsächlich in dieser Zeit abtrocknen, aber nicht länger als zwei Tage halten.

17. Schnelltrocknung
Lackierte Nägel nicht anhauchen zum schnellen Trocknen. Die aufgehauchte Feuchtigkeit hält den Lack nur weich. Zum schnellen Trocknen spezielle Trockensprays verwenden. Sie trocknen allerdings jeweils nur die oberste Schicht. Eilige sollten das Spray nach jeder Schicht auftragen. Außerdem enthält es Silikone, die den Glanz intensivieren.

18. Bloß nicht mit der Schere!
Nägel nicht mit einer Schere schneiden, da sie dann leicht splittern und abbrechen können, allenfalls mit einem Nagelzwicker oder einer speziellen Nagelzange schneiden.

19. Weiche Nägel
Bei weichen Nägeln Nagelhärter auf den vorderen Teil des Nagels auftragen, nicht auf den ganzen Nagel damit der hintere Teil des Nagels elastisch bleibt.

20. Schlanke Nägel
Beim Lackieren wirken breite Nägel schmaler, wenn ein Streifen an den Seiten nicht mitlackiert wird.

21. Nägel kleiner wirken lassen
Große, breite Nägel wirken kleiner, wenn der Lack nicht zu hell ist.

22. Nägel größer wirken lassen
Kleine, schmale Nägel voll auslackieren und dunklen Lack meiden, so wirken sie größer.

23. Nagelform
Bei kürzeren Nägeln eignen sich besser dunkle Töne, die jedoch die Hände optisch verkleinern. Helle Töne eignen sich daher bei kleineren Händen oder kurzen Fingern. Halbmondförmig gefeilte Nägel, die ca. zwei Millimeter über die Fingerkuppe reichen, sind ideal, da zu ihnen fast alle Farben passen. Zu eckig gefeilten Nägeln passt am besten French Manicure.

24. Welcher Nagellack passt zu welchem Hautton
Zu sonnengebräunter Haut passen nahezu alle Farben, selbst knallige Farben oder Glitterlack. Kalte Farben sollten bei hellen Hauttönen vermieden werden. Hier passen warme Töne oder French-Manicure. Bei rötlichen Hauttönen auf keinen Fall Goldtöne verwenden.

25. Wie hält Nagellack möglichst lange?
Die Nägel sollten trocken und fettfrei sein. Unebenheiten können mit Rillenfüller ausgeglichen werden, so dass die Nägel eine einheitliche, glatte Ebene bilden. Der Rillenfüller dient ebenso als Unterlack, wodurch ein Verfärben der Nägel verhindert wird. Abschließend Überlack verwenden, der die Farbe versiegelt und für Glanz sorgt.

26. Wie wird Lack am besten aufgetragen?
In drei Pinselstrichen von der Mitte aus zu den Seiten. Circa zwei Minuten trocken lassen, dann die zweite Schicht auftragen. Bei breiten Nägeln sollte man rechts und links einen freien Rand lassen, also nicht ganz ausmalen. Dadurch wird der Nagel optisch verlängert. Niemals nach dem Baden lackieren, da die Nägel aufgequollen sind und der Lack schnell absplittert.

27. Das absolute Lack-Don‘t
Nagellack, der schon etwas zähflüssig ist und sich nicht mehr streifenfrei auftragen lässt – niemals mit Nagellackentferner mischen – dann ist der Lack vollends kaputt. Als Lösungsmittel zerstört es die Gitterstruktur, macht ihn matt und brüchig.
Unser Tipp:
Base Coat oder Top Coat verwenden, mit dem alten Lack mischen und dann gut schütteln. Das macht den Lack wieder streichfähig, flüssiger und erhält seinen Glanz. Auch die Haltbarkeit auf dem Nagel wird dadurch nicht beeinträchtigt.

28. Weg mit dem Gelb
Zur Nagelpflege bei gelblichen Nägeln (z.B. durch Rauchen oder zu viele bunte Lacke), die Fingerspitzen in warmem Zitronenwasser baden.

29. Finger und Nägel gut schützen
Reinigungsmittel nicht ohne Handschuhe benutzen und vor schmutziger Arbeit die Nägel gut eincremen, dass sich kein Dreck darauf, darunter oder zwischen Nagel und Nagelahut absetzen kann.

30. Wellnessbad für schöne Nägel
Ein Jojobaöl- oder Olivenölbad pflegt und schützt die Hände und macht sie zart und geschmeidig. Das Öl kann im Wasserbad erwärmt werden, die Nägel anschließend 3 bis 5 Minuten darin baden. Bei brüchigen Nägeln als Badezusatz Zitronenschalenöl verwenden, bei starker Hornhaut Orangenschalenöl.

(Quelle)

Alles, was Sie für die Pflege Ihrer Hände und Nägel suchen, finden Sie hier in unserer Kategorie Accessoires. Außerdem empfehlen wir Ihnen die Nagellacke von Nouba. Sie sind leicht aufzutragen, trocknen schnell und sind gut haltbar.

Viele Grüße
Ihr Team von Aus LIebe zum Duft

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