Aus Liebe zum Duft Shop Duft Tagebuch

Nägel – Wachstum und Pflege: 30 Pflegetipps für schöne Nägel

Geschrieben in Kosmetik, Kosmetik am 31.08.2009

Der Nagel wächst kontinuierlich während des ganzen Lebens, sofern nicht krankhafte Einwirkungen dieses verhindern. Das durchschnittliche Wachstum eines Nagels liegt bei knapp 3 mm im Monat oder 2,5 cm im Jahr. Neben Durchblutung, Ernährung und Belastung hat auch die Jahreszeit einen Einfluss auf das Wachstum. So wächst der Nagel im Sommer fast 20% schneller. Während einer Schwangerschaft nimmt das Nagelwachstum zwischen dem 4. und 8. Monat um 3% zu, ab dem 9. Monat bis zur Entbindung steigt das Nagelwachstum noch einmal um 20%, 2 bis 3 Wochen nach der Entbindung normalisiert sich die Wachstumsrate.

Schöne Nägel, Quelle: http://www.dubaroque.deMit zunehmendem Alter nimmt das Wachstum ab. Der Wachstumsgipfel liegt im Alter zwischen 10 und 14 Jahren und sinkt langsam ab dem 20. Lebensjahr. Nägelkauen, versehentlicher Schaden oder Verlust bewirken, dass die Nagelplatte schneller wächst. Die Nagelplatten der Männer wachsen schneller als die der Frauen, besonders auf der dominierenden Hand.

Die Hände sind die individuelle Visitenkarte jedes Menschen und neben dem Gesicht am häufigsten den Blicken anderer ausgesetzt.

Hier die besten Tipps für schöne Nägel:

1. Brüchige Nägel feilen
Bei brüchigen, splitternden Nägeln eine Sandblattfeile verwenden, da diese ein schonenderes Feilen ermöglicht. Achtung: hält nur für ca. 2 Maniküren.

2. Geeignete Feilen
Feilen mit geriffelter Metallfläche möglichst nicht verwenden, da sie nicht abrasiv genug sind und der Nagel deshalb zu energisch bearbeitet wird und splittern kann.

3. Breite Nägel
Breite Nägel wirken schmaler wenn sie zu einem spitzen Oval gefeilt werden.

4. Nagelbett pflegen
Regelmäßig Nagelöl/Nagelcreme mit kreisenden Bewegungen rings um das Nagelbett einmassieren. Das macht die Haut weicher und elastischer.

5. Nagelhaut behandeln
Nagelhaut nur vorsichtig mit einem watteumwickelten Holzstäbchen o.ä. nach hinten schieben. Nagelhaut sollte nicht geschnitten werden, da es bei unsachgemäßer Behandlung zu Verletzungen und Entzündungen kommen kann; außerdem schützt die Nagelhaut den Nagel und das Nagelbett vor Schmutz und Bakterien.

6. Optimal lackieren
Vor dem Lackieren der Nägel kein ausgedehntes Bad nehmen, da die Nägel durch Wasser aufquellen und sich beim Trocknen wieder zusammenziehen; der Lack blättert ab.

7. Schadet Nagellack?
Nagellack schützt den Nagel vor Austrocknung und Reinigungsmitteln. Er schadet auf keinen Fall. Die Behauptung, Nägel könnten unter der Lackschicht nicht atmen, ist falsch. Sie bestehen aus leblosem Horn und atmen sowieso nicht. Lediglich am hinteren Nagelrand sollte ein kleiner Abstand zwischen Nagel und Nagelhäutchen gelassen werden, weil an dieser Stelle der Verhornungsprozess noch nicht abgeschlossen ist.

8. Nagellack entfernen
Den Nagellack immer vom Nagelbett zur Nagelspitze entfernen, niemals umgekehrt, weil sonst Lackreste unter die Nagelhaut kommen.

9. Nägel vorbereiten
Vor dem Lackieren die Nägel entfetten, sonst hält der Lack nicht. Am besten geeignet sind Lackentferner oder Alkohol.

10. Nägel mit Rillen
Bei Längs- oder Querrillen im Nagel und speziell für Fußnägel, hat sich ein so genannter Ridge-Filler oder Rillenfüller bewährt. Er ist in der Konsistenz zäher und lässt sich damit dicker auftragen. Dadurch gleicht er die Unebenheiten besser aus.

11. Nagelgrundierung
Vor dem Farblack Unterlack auftragen. Er gleicht kleine Unebenheiten der Nagelplatte aus, der Lack hält besser und die unschöne gelbliche Verfärbung durch dunkle Decklacke wird verhindert.

12. Der Daumen zuerst
Beim Auftragen des Farblacks immer mit dem Daumen beginnen, da er durch die große Fläche die längste Trockenzeit hat.

13. Aufbewahrung des Nagellacks
Nach jedem Gebrauch das Gewinde der Nagellackflasche säubern und Verschluss gut festdrehen. So können die flüchtigen Bestandteile nicht entweichen. Der Rat, Nagellack im Kühlschrank aufzubewahren, ist weder praxisnah noch notwendig. Im Gegenteil, zu kalter Lack ist beim Auftragen zu dickflüssig, trocknet schlecht und blättert schneller ab.

14. Zähflüssiger Nagellack
Zähflüssig gewordener Lack lässt sich mit Lackverdünner wieder flüssig machen. Keinen Nagellackentferner (Aceton) verwenden, da dies die Struktur des Lackes zerstört. Das Beimischen von dünnflüssigem Klarlack kann die Konsistenz wieder optimieren.

15. Verklebte Lackverschlüsse
Verklebte Lackverschlüsse unter fließend heißes Wasser halten, dann lassen sie sich leicht öffnen. Besser nach jeder Anwendung das Gewinde der Nagellackflasche mit Nagellackentferner reinigen.

16. Für ganz Eilige
Selbst moderne Nagellacke brauchen mindestens 10 Minuten um durchzuhärten. Wer es besonders eilig hat, sollte so genannte 60 Sekunden-Lacke verwenden, die tatsächlich in dieser Zeit abtrocknen, aber nicht länger als zwei Tage halten.

17. Schnelltrocknung
Lackierte Nägel nicht anhauchen zum schnellen Trocknen. Die aufgehauchte Feuchtigkeit hält den Lack nur weich. Zum schnellen Trocknen spezielle Trockensprays verwenden. Sie trocknen allerdings jeweils nur die oberste Schicht. Eilige sollten das Spray nach jeder Schicht auftragen. Außerdem enthält es Silikone, die den Glanz intensivieren.

18. Bloß nicht mit der Schere!
Nägel nicht mit einer Schere schneiden, da sie dann leicht splittern und abbrechen können, allenfalls mit einem Nagelzwicker oder einer speziellen Nagelzange schneiden.

19. Weiche Nägel
Bei weichen Nägeln Nagelhärter auf den vorderen Teil des Nagels auftragen, nicht auf den ganzen Nagel damit der hintere Teil des Nagels elastisch bleibt.

20. Schlanke Nägel
Beim Lackieren wirken breite Nägel schmaler, wenn ein Streifen an den Seiten nicht mitlackiert wird.

21. Nägel kleiner wirken lassen
Große, breite Nägel wirken kleiner, wenn der Lack nicht zu hell ist.

22. Nägel größer wirken lassen
Kleine, schmale Nägel voll auslackieren und dunklen Lack meiden, so wirken sie größer.

23. Nagelform
Bei kürzeren Nägeln eignen sich besser dunkle Töne, die jedoch die Hände optisch verkleinern. Helle Töne eignen sich daher bei kleineren Händen oder kurzen Fingern. Halbmondförmig gefeilte Nägel, die ca. zwei Millimeter über die Fingerkuppe reichen, sind ideal, da zu ihnen fast alle Farben passen. Zu eckig gefeilten Nägeln passt am besten French Manicure.

24. Welcher Nagellack passt zu welchem Hautton
Zu sonnengebräunter Haut passen nahezu alle Farben, selbst knallige Farben oder Glitterlack. Kalte Farben sollten bei hellen Hauttönen vermieden werden. Hier passen warme Töne oder French-Manicure. Bei rötlichen Hauttönen auf keinen Fall Goldtöne verwenden.

25. Wie hält Nagellack möglichst lange?
Die Nägel sollten trocken und fettfrei sein. Unebenheiten können mit Rillenfüller ausgeglichen werden, so dass die Nägel eine einheitliche, glatte Ebene bilden. Der Rillenfüller dient ebenso als Unterlack, wodurch ein Verfärben der Nägel verhindert wird. Abschließend Überlack verwenden, der die Farbe versiegelt und für Glanz sorgt.

26. Wie wird Lack am besten aufgetragen?
In drei Pinselstrichen von der Mitte aus zu den Seiten. Circa zwei Minuten trocken lassen, dann die zweite Schicht auftragen. Bei breiten Nägeln sollte man rechts und links einen freien Rand lassen, also nicht ganz ausmalen. Dadurch wird der Nagel optisch verlängert. Niemals nach dem Baden lackieren, da die Nägel aufgequollen sind und der Lack schnell absplittert.

27. Das absolute Lack-Don‘t
Nagellack, der schon etwas zähflüssig ist und sich nicht mehr streifenfrei auftragen lässt – niemals mit Nagellackentferner mischen – dann ist der Lack vollends kaputt. Als Lösungsmittel zerstört es die Gitterstruktur, macht ihn matt und brüchig.
Unser Tipp:
Base Coat oder Top Coat verwenden, mit dem alten Lack mischen und dann gut schütteln. Das macht den Lack wieder streichfähig, flüssiger und erhält seinen Glanz. Auch die Haltbarkeit auf dem Nagel wird dadurch nicht beeinträchtigt.

28. Weg mit dem Gelb
Zur Nagelpflege bei gelblichen Nägeln (z.B. durch Rauchen oder zu viele bunte Lacke), die Fingerspitzen in warmem Zitronenwasser baden.

29. Finger und Nägel gut schützen
Reinigungsmittel nicht ohne Handschuhe benutzen und vor schmutziger Arbeit die Nägel gut eincremen, dass sich kein Dreck darauf, darunter oder zwischen Nagel und Nagelahut absetzen kann.

30. Wellnessbad für schöne Nägel
Ein Jojobaöl- oder Olivenölbad pflegt und schützt die Hände und macht sie zart und geschmeidig. Das Öl kann im Wasserbad erwärmt werden, die Nägel anschließend 3 bis 5 Minuten darin baden. Bei brüchigen Nägeln als Badezusatz Zitronenschalenöl verwenden, bei starker Hornhaut Orangenschalenöl.

(Quelle)

Alles, was Sie für die Pflege Ihrer Hände und Nägel suchen, finden Sie hier in unserer Kategorie Accessoires. Außerdem empfehlen wir Ihnen die Nagellacke von Nouba. Sie sind leicht aufzutragen, trocknen schnell und sind gut haltbar.

Viele Grüße
Ihr Team von Aus LIebe zum Duft

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Les Parfums Keiko Mecheri – neuer Duft und neuer Auftritt

Geschrieben in Düfte am 28.08.2009

Logo Keiko Mecheri
Crystal d’Ambre
, den neuen Duft von Keiko Mecheri, haben wir Ihnen bereits vor einiger Zeit hier im Duft-Tagebuch vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen orientalisch-sinnlichen Duft mit Noten von Ambra mit einem noblen Wildleder-Akkord, Benzoe-Harz und Labdanum. Vanille, Sandelholz und Moschus lassen ihn verführerisch ausklingen.

Die Flakons und die Verpackung

Faltschachtel und FlakonErstmalig zeigt sich mit dem neuen Duft auch der zukünftige Look der Marke: Das neue Flaschendesign der Keiko Mecheri-Düfte wirkt durch seine Eckigkeit androgyn und luxuriös und kombiniert das Mysteriöse mit einer neuen Art von Klassizismus. Der wertvolle Flakon ist aus purpurfarbenem Glas, die Verschlusskappe wurde einem antiken Edelstein nachempfunden. Die elegante Faltschachtel aus elfenbeinfarbenem Karton mit leinenartiger Struktur und schwarzem Etikett unterstreicht den edlen, exquisiten Auftritt.

Purpurfarbene Flakons und elfenbeinfarbene Umkartons sorgen für eine luxuriöse, elegante Präsenz. Keiko Mecheris bestehende Parfum-Kollektion wird sukzessive auf den neuen Auftritt umgestellt. Diese umfasst über 20 Kompositionen, die sie zur besseren Orientierung wie folgt unterteilt:

Loukhoum – die erste Duftkreation
Das türkische Wort Loukhoum bedeutet „Süße Freude der Engels-Seele“ und ist der Name eines Desserts. Eine delikat-süße Mischung aus Rosenblüten-Konfitüre, weißen Mandeln, Honig und Vanille.

Les Orientales – die orientalischen Düfte

Crystal d’Ambre
Ein edler, fühlbarer Ambra-Duft mit Benzoe-Harz, Labdanum, aromatischen Noten, Ambra-Nuancen, Wildleder-Akkord, weißem Sandelholz, Vanille und Moschusnoten.

Oliban
Intensive Komposition aus Weihrauch und Tabak, begleitet von balsamischen Noten, Zeder- und Palisanderholz, Rose, Ambra-Noten und Tonkabohne.

Myrrhe und Merveilles
Ein bezaubernder Orient-Duft mit irisierender Myrrhe, chinesischer Mandarine, weißen Bittermandeln, Jasmin, balsamischen Noten und Moschustönen.

Patchoulissime
Eine Erinnerung an den „Hippie-Chic-Lifestyle“ mit Patchouli-Blättern, Rose, Jasmin, Sandelholz, Ambra-Nuancen und Benzoe-Tränen.

Bois de Santal
Für einen modernen Dandy: warm-sinnlich mit weißem Mysore-Sandelholz, Rose, Ambra-Noten, Tonkabohne und siamesischem Benzoe-Harz.

Musc
Eine elegante Komposition mit erlesenen Moschusnoten, Iris, Jasmin, Ambra-Noten und Sandelholz.

Rares Epices – die würzigen Düfte

Paname
Eine bitter-süße, aromatisch-maskuline Infusion, die an die magischen Plätze von Paris erinnert. Mit grünen Noten, Absinth, Gewürzen, Vanille, Tonkabohne und holzigen Noten.

Gourmandises
Ein exquisiter, femininer Gourmand-Duft mit einem pudrigen Pralinen-Akkord, Safran, Rose, Ambrettekörnern und Holznoten.

Scarlett
Eine elegant-vibrierende Komposition mit Rose, grünen und hesperidischen Noten, Blutorange aus Kalabrien und kristallinen Moschustönen.

Cuir – Lederduft

A Fleur de Peau
Die olfaktorische Impression von feinem, weichem Leder mit chinesischer Mandarine, Iris, Ylang-Ylang, Leder- und Ambra-Noten.

Les Soliflores – die floralen Düfte

Genie des Bois
Ein flüchtiger Eindruck von Romantik mit Veilchenblättern, Tonkabohne, Benzoe-Tränen, Rosenholz und pudrigen Kakao-Noten.

Osmanthus
Samtig-brillant mit goldenen Osmanthus-Blüten, weißem Datura (Stechapfel), Aprikose, Tuberose und Moschustönen.

Jasmine
Erinnert an die Jasmin-Felder in Grasse; jung und strahlend wie ein Sommermorgen in der Provence.

Mogador
Ein femininer, schillernder Rosenduft mit bulgarischer Rose, Mairose, Rosenblättern aus Marokko und Jasmin.

Damascena
Eine Hommage an die Königin der Blumen, modern und verspielt, mit marokkanischer Rose, Mairose, Beerennoten und Moschustönen.

Les Eaux Tendres – die zärtlichen Düfte

Hanae
Inspiriert von einem Frühlingsmorgen in einem Garten in Kyoto, mit einem hesperidischen Akkord, weißen Blüten, Beerennoten und kristallenen Moschusnoten.

Peau de Peche
Die Liebkosung von weißem japanischem Pfirsich, pudrigen Irisnoten, Sandelholz und Moschus-Nuancen.

White Petals
Wie ein Schleier unzähliger Blütenblätter, die vom Himmel fallen, mit weißer Päonie (Pfingstrose), Kamelie, Mairose, Iris, Maiglöckchen, Narzisse und wertvollen Hölzern.

Les Eaux Fraîches – die frisch-fruchtigen Düfte

Grenats
Eine frisch-fruchtige, pure Versuchung mit Granatapfel, hesperidischen Noten, Rose, Angelika (Engelwurz) und Moschusnoten.

Passiflora
Eine prickelnd-verschmitzte Kreation, die an eine paradiesische Insel erinnert, mit Passionsfrucht, floralen Noten, Lychee, grüner Mango, gelben Früchten und weißem Moschus.

Wild Berries
Eine süß-frische Mélange mit wilden Beeren, Johannisbeeren und kristallenen Moschusnoten.

Sanguine
Eine lebhafte, sonnendurchtränkte Komposition mit Blutorange aus Silzilien, Zitronen, hesperidischen Noten, Petitgrain und Moschustönen.

Vintage – die Vintage-Düfte

Umé
Ein facettenreicher, fruchtiger Chypre-Akkord, angereichert mit der köstlichen japanischen Pflaume, Glyzinie und Kamelie.

Mihimè
Inspiriert von einer mythischen japanischen Prinzessin aus der Edo-Epoche. Ein ätherischer, zärtlicher Duft mit weißer und schwarzer Iris, Orangenblüten und einem Chypre-Akkord.

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Fett – wichtiger Lebensbaustein und lästiger Dickmacher – Tipps zum Abnehmen

Geschrieben in Kolumne, Verwandtes am 27.08.2009

Auch wenn jeder Mensch bestrebt sein sollte, so wenig Fett wie möglich mit seiner Nahrung aufzunehmen, so muss man doch folgendes wissen und in Rechnung stellen: Fett ist ein lebenswichtiger Baustein in unserer Ernährung. Es ist ein wichtiger Faktor für ein gesundes Wachstum, eine normale Körperentwicklung und die Erhaltung der Gesundheit.

Fette transportieren die fettlöslichen Vitamine A, D; E und K und sorgen für deren Absorption im Darmtrakt. Sie sind die einzigen Quellen für die essentiellen Fettsäuren Linol- und Linolensäure. Außerdem sind sie eine wichtige Kalorienquelle für viele Erwachsenen sowie für Babys und Kleinkinder, die im Vergleich zu jeder anderen Altersgruppe den höchsten Energieverbrauch pro Kilogramm Körpergewicht haben. LebensmittelFett stellt für den Energieverbrauch eines Menschen 9 Kalorien pro Gramm bereit. Proteine und Kohlenhydrate machen nur 4 Kalorien pro Gramm verfügbar.

Fett als wichtiger Bestandteil, sorgt bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln für Konsistenz und Stabilität, es ist ein wichtiger Geschmacksverstärker und sorgt für das wichtige Sattheitsgefühl, ohne das wir nicht aufhören würden zu essen.

Aber es gibt absolute Limits, an denen wir unseren Fettkonsum orientieren sollten. Das täglich mit der Nahrung aufgenommene Fett soll nicht mehr als 30 Prozent der gesamt Kalorienaufnahme betragen. Und der Anteil von gesättigten Fetten soll nicht mehr als zehn Prozent ausmachen. Außerdem sind nur 300 Milligramm Cholesterin pro Tag erlaubt. Gesättigte Fette und Cholesterin sind die “Killer”, die in den Arterien Ablagerungen bilden, diese verstopfen und zu teilweise lebensbedrohenden Herzerkrankungen führen.

“Erste Hilfe” bei Übergewicht durch zuviel Fett

Wenn die BIA-Waage (Bio-Impedanz-Analyse) zeigt, dass der Körperfettanteil die vorgegebenen Limits übersteigt, ist schnelles Reagieren oberstes Gebot!

Hier ein paar Tipps, die den ersten Schritt zur konsequenten Gewichtsumstrukturierung – von Fett zu Muskelmasse – erleichtern helfen:

Werden Sie körperlich aktiver!

Bewegung Bereits eine geringe Erhöhung des Gehtempos kann helfen, mehr Kalorien zu verbrennen. Auch regelmäßig durchgeführte, leichte Übungen helfen.

Zum Beispiel: jeden Tag zwei Kilometer “Walking” in 30 Minuten und mit ziemlich forschem Tempo durchgezogen würden eine Gewichtsreduktion von einem Kilogramm pro Monat ermöglichen – vorausgesetzt, dass eine gesunde Ernährung beibehalten wird.

  • Leidenschaftliche Gartenarbeit verbrennt 100 Kalorien in 30 Minuten
  • Aerobic verbrennt 100 Kalorien in 20 Minuten
  • Fahrradfahren bei durchschnittlicher Geschwindigkeit verbrennt 100 Kalorien in 20 Minuten
  • Schwimmen verbrennt 100 Kalorien in 20 Minuten
  • Jogging verbraucht 120 Kalorien auf etwa einen Kilometer

Weniger bringt mehr …

Genauso wie aktivere Bewegung, wird eine geänderte Nahrungsauswahl Abnehmenund -aufnahme zu sichtbaren Ergebnissen führen. Wer seine Nahrungsaufnahme um 250 bis 500 Kalorien täglich verringert, kann bis zu 500 Gramm pro Woche abnehmen. Wer sein Essverhalten grundsätzlich ändert, und mehr Gemüse an Stelle von Fett und Zucker isst und weniger zwischendurch nascht, kann sein gesundes Körpergewicht ein Leben lang erhalten.

Die Zehn Gebote zum Abnehmen:

  • Kleinere Portionen – ersetzten sie Fetthaltiges durch fettfreie Sattmacher wie Reis oder Kartoffeln
  • Keine Zwischensnacks – und wenn doch, dann ein Stückchen Obst oder Mandeln
  • Wenige gesättigte Fette, lieber ungesättigte wie in Rapsöl
  • Keine Saucen und Dressings – und falls doch, dann Joghurt statt Sahne!
  • Kein zusätzlicher Zucker in den Tee, Kaffee, etc.
  • Weniger Süßes (und lieber Gummibärchen oder Zartbitter- als Vollmilch-Schokolade)
  • Früchte zum Dessert (keine Süßspeisen), so wird der Körper auch mit den nötigen Vitaminen versorgt
  • Viel Trinken, am besten klares, stilles Wasser und mindestens 2 Liter am Tag!
  • Kein Essen bzw. keine Kohlehydrate nach 18 Uhr
  • Bewegung, Bewegung, Bewegung!

(Quelle)

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Was ist eigentlich ein Klassiker?

Geschrieben in Düfte, Kosmetik, Verwandtes am 26.08.2009

Parfum-collageJeden Tag landen dutzende von neuen Produkt-Präsentationen auf meinem Schreibtisch. Hier ein neues Super-Parfum, dort eine neue Anti-Aging-Wunderwaffe. Dass Parfümerien die Flut neuer Produkte überhaupt noch bändigen können, erscheint mir dabei das einzige Wunder. Aber es gibt auch die andere Seite: In einer Zeit, in der alle zwei Wochen ein neuer Mega-Curl-Mascara auf den Markt geworfen wird und bahnbrechende Für-immer-jung-Wirkstoffe mit immer geschickteren Marketing-Drehs versuchen, die Spitze des Beauty-Olymps zu erklimmen, gibt es doch eine handverlesene kleine Gruppe von Must-Haves, die jeden neuen Trend und jeden letzten Schrei locker überstehen. Oder anders gesagt, es gibt sie noch, die wahren Klassiker.
Schon das Wort „Klassiker“ umweht irgendwie ein Hauch des Ewigen; und tatsächlich stehen diese Bestseller seit Jahrzehnten in den Badezimmern rund um die Welt und verkaufen sich immer noch ganz prächtig, ohne besonders große, ausgefeilte Werbe-Maschinerie – Weil sie einfach gut sind.

Vor allem bei einigen neuen Düften, die auf den Markt drängen, bin ich fast geneigt, von einer Halbwertszeit von ein paar Monaten zu sprechen. Solange der Marketing-Etat feuert, was er hergibt, drückt man die Produkte mit aller Macht in das kollektive Konsumenten-Bewusstsein und irgendwie wandern die Produkte zu Abertausenden fast von alleine in die Einkaufskörbe unserer Republik. Aber kaum ein paar Produkteinführungen später wenden wir uns wieder ab wie ferngesteuerte Kauf-Roboter, widmen unsere Aufmerksamkeit einer neuen Lancierung, die uns wieder verspricht, alles bisher Dagewesene zu übertreffen. Wow! Höher, weiter, besser, schöner …

Aber wie unterscheiden sich davon diejenigen Produkte, die keineswegs neu sind und trotzdem so einen magischen Bann auf uns haben? Diejenigen Produkte, die seit Jahren konstant auf den Bestseller-Listen der Parfümerien zu finden sind, ebenso wie in den Badezimmern der Stars, Topmodels und Beauty-Profis. Was auffällt: Es sind die simplen Dinge, die ohne pompöse Versprechen, ohne Marketing-Tamtam daher kommen. Eine einfache, zitrusfrische Körpermilch zum Beispiel („Lait Corporel“ von Biotherm, kam 1972 schon auf den Markt und ist die meistverkaufte deutsche Körperpflege; im Schnitt geht sie alle 2,5 Minuten über den Tresen). Oder eine Mascara für ein paar Euro („Great Lash“ von Jade Maybelline, 1971 erfunden, verkauft sich weltweit alle 1,3 Sekunden), ein Concealer, der so schön macht wie ein Besuch im Kosmetikstudio (Yves Saint Laurents „Touche Èclat“, 1992 von Terry de Gunzberg geschaffen, verkauft sich heutzutage weltweit alle 20 Sekunden). Und natürlich ein paar der schönsten Düfte, die jemals entworfen wurden und heute noch die Herzen aller Parfum-Liebhaber höher schlagen lassen.

Kleine Liebeserklärung an die Klassiker der Parfumgeschichte

Im Grunde ist das Parfum eine 5.000 Jahre alte Erfindung, damals eher noch als Raumduft verwendet, allerdings aus religiösen Zwecken. Duftende Kräuter und Essenzen wurden verbrannt, um Kontakt zur Welt der Götter aufzunehmen. Die nächste Station auf dem Weg in die Moderne nahmen reiche Ägypterinnen, die sich mit duftenden Ölen und Salben einrieben, um sinnlicher zu werden. Die Duft-Essenz wurde zum Prestige-Objekt der Oberschicht.

Houbigant - Quelques Fleurs RoyaleIm 17. Jahrhundert begannen Parfumeure und Alchimisten (der Unterschied war damals wohl marginal), Essenzen und Blütenöle zu mischen, um eigene Signature-Parfums für den Adel zu kreieren. So wie das älteste der großen, französischen Parfumhäuser: Houbigant. 1775 eröffnete Jean-Francois Houbigant sein Geschäft „A la corbeille de Fleurs“ (im Blumenkorb) in Paris und belieferte alsbald viele Adelshäuser. Bekennende Fans waren Königin Marie-Antoinette und Kaiserin Joséphine. 1913 schuf das Pariser Parfum-Atelier Houbigant den großartigen Damenduft „Quelques Fleurs Royale“, den es heute noch gibt und der mit seiner spritzigen Heiterkeit damals wie heute Frauenherzen im sanften Sturm erobert.
Aber auch andere Parfumeure haben sich dem Weiterleben alter Duft-Traditionen erfolgreich verschrieben, wie der Pariser Gerald Ghislain. Er entwickelt ganz besondere, exquisite Düfte aus alten Rezepturen weiter, die an Orte, Persönlichkeiten und die Stimmung der damaligen Zeit erinnern: Histoires de Parfums. Ob „1740 – Marquis de Sade“, „1828 – Jules Verne“ oder „1876 – Mata Hari“ – seine Kreationen sind kostbare Düfte, die jeden packen, der sie schnuppert, und ihn nicht mehr loslassen. Olfaktorische Juwelen, mit denen ein Retorten-Duft aus dem Supermarkt einfach nicht mithalten kann, Image-Kampagne hin oder her.

Die nächste Revolution der Duftbranche kam Anfang des 19. Jahrhunderts, als neue Duftstoffe die Herstellung billiger und somit für einen größeren Markt zugänglich machten.
Und schon stolpern wir über einen weiteren Meilenstein der Klassiker: Coco Chanels legendäres „N°5“, 1921. Es war, wie wir alle wissen, das erste Parfum, das auch synthetische Duftstoffe enthielt. Es schlug ein wie eine Bombe, Frauen standen Schlange, um einen der begehrten Flakons zu ergattern, und bis heute hat diese Kreation nichts von ihrer Magie verloren. Gerüchten zufolge wandert immer noch alle 30 Sekunden eine Flasche N°5 irgendwo auf der Welt über den Tresen. Das heutige Beauty- und Mode-Imperium Chanel lieben wir übrigens für seinen bewussten Umgang mit der Tradition. Nicht schnelle Abverkäufe, sondern behutsame Qualität im Geiste der großen Coco liegen hier am Herzen. Das spürt man in kleinen Details und das riecht man in großen Parfums wie „Sycomore“, inspiriert von der bereits 1930 erschienenen gleichnamigen Komposition, wurde das neue-alte „Sycomore“ von Jacques Polge und Christopher Sheldrake, den Hausparfumeuren von Chanel, neu interpretiert.

Halston CoutureEin weiteres Beispiel für Düfte, die alle Trends, Zeitenwandel und Geschmäcker überlebt haben, sind die des Hauses Halston. Im Jahre 1953 eröffnete Roy Halston Frowick ein Hutgeschäft in Chicago. Zu seinen Kundinnen zählten bald die Schauspielerinnen Gloria Swanson und Deborah Kerr. Im Jahre 1958 zog er mit seinem Hutgeschäft in das berühmte New Yorker Kaufhaus Bergdorf Goodman. Bis Ende der 60er Jahre wurde er zum Darling der amerikanischen High-Society, inklusive bekennender Fans wie Jacqueline Kennedy, Bianca Jagger und Liza Minelli. Klar, dass dem engagierten Designer der Wunsch kam, „seine“ Frau von Kopf bis Fuß einzuhüllen, oder anders gesagt vom Hut bis zum Parfum. Seine Kreationen wie der prickelnde Chypre-Duft „Halston Couture“ von 1988 sind heute noch unvergessen und haben nichts von ihrer Faszination und ihrem Flair verloren.

Googeln Sie doch einmal „Halston“ und sie werden via youtube.com auf einen reizenden Weihnachts-Werbespot aus dem Jahr 1981 stoßen: sehr amerikanisch, aber stimmungsvoll-nostalgisch. Und wenn Sie schon dabei sind, vergleichen Sie doch einmal mit den anderen Parfum-Commercials vor Ort. Britney Spears eher merkwürdiger „Believe“-Spot, in dem sie mit leerem Gesichtsausdruck durch einen blumigen Wald läuft. Oder Sarah Jessica Parkers wenigstens noch witzige Idee, einen XXL-Flakon ihres eigenen „Covet“-Duftes zu klauen, inklusive Fensterscheiben-eintreten-mit-Louboutins und anschließendem in-Handschellen-abgeführt-werden. Aber sind das Düfte (und Werbespots), die das Zeug zum Klassiker haben? Das werden wir erst in ein paar Jahrzehnten wissen, wenn die Parfums sich über einen langen Zeitraum erfolgreich verkauft haben. Um ehrlich zu sein, ich bezweifele es. Oben an der Spitze ist die Luft dünn. Und neben Yves Saint Laurents „Opium” (das seine Markteinführung 1977 im berüchtigten Studio 54 in Manhattan erlebte), Hermès „Caleche” (1961), Chanels „N°5“, Houbigants „Quelques Fleurs Royale” oder den noch jüngeren Klassikern Amouage (1983) und Lancômes Trésor (1990) haben es die neuen Mainstream-Parfums wohl schwer, sich zu behaupten. Und noch ein Argument fällt mir da ein, sich bewusst für einen Klassiker zu entscheiden und nicht für einen medial gepushten Kurzzeit-Erfolg: Sie werden viele Komplimente erhalten. Denn der gewisse Schuss Katharsis, der angesprochene Hauch des Ewigen und eine Prise Nostalgie machen diese Düfte unverwechselbar und einzigartig. Ideal für alle, die in der U-Bahn nicht ständig ihren Duft an einer Fremden wiederfinden möchten. Seien Sie einzigartig und begeistern Sie sich für einen Klassiker. Unser Herz schlägt schon längst für die Besten der Besten. Und so finden Sie keineswegs jeden neuesten Firlefanz bei Aus Liebe zum Duft, aber dafür viele der wahren Klassiker von Houbigant, Amouage, Histoires de Parfums und vielen anderen kleinen Marken, mit denen wir vor allem eines gemeinsam haben: die Liebe zum Duft.

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L’Artisan Parfumeur: Havana Vanille – Eine Welt voller Kontraste

Geschrieben in Düfte am 25.08.2009

HavannaHavana Vanille wurde vom Parfumeur Bertrand Duchaufour entwickelt und fängt den gereiften Rum und die süße Luft Cubas ein.

Es erzählt von der Magie Havannas, vom rhythmischen Salsaklang, den berühmten Zigarren, dem einzigartigen kubanischen Rum, den Palästen und den alten kolonialen Wohnstätten mit ihren in die Jahre gekommenen und manchmal bröckelnden Fassaden, den prächtigen religiöse Bauten wie das Santa Clara-Konvent, den Straßen, in denen noch immer die alten amerikanischen Autos aus den 50er Jahren fahren, bis hin zu den kilometerlangen schönen Stränden, Bacuranao, Boca Ciega, Guanabo, Mégano oder Santa María…

Der Duft öffnet sich mit einer deutlichen Note von Rum – zart und leicht alkoholisch. Man kann den Rhythmus der bevorstehenden Party beinahe hören, die Hitze der Nacht fühlen und die leicht verfallene Fassade des Hauses im Kolonialstil sehen, in dem das Ereignis stattfindet. Das Elixier zu trinken, wäre sicher unklug, aber man würde es ohne Zweifel gerne tun, wenn man es riecht. Mandarine, die süßeste der Zitrusfrüchte, wurde verwendet, um der Mischung ein Prickeln und Leichtigkeit zu verleihen. L’Artisan möchte uns auf eine Reise entführen und diese unterscheidet sich dabei von allen zuvor:
Die klassische Reise voller Abenteuer und Luxus trifft auf das moderne Havanna. In der Vorstellung erkennt man eine luxuriöse lederne Reisetasche und die Fahrt auf einem alten hölzernen Frachtschiff. Die tiefe, weiche, holzige Facette des Parfums steht für den hölzernen Rumpf des Schiffs, gefüllt mit allem, was Havana Vanille so besonders macht: Fässer voller Rum, Vanille und Gewürze. Aber es gibt auch süßere Akzente: z.B. ein wenig getrocknete Aprikose. Ihre fruchtige Natur vermischt sich auf wunderbare Weise mit dem Duft von Tabakblättern, zu dicken Bündeln zusammengebunden. Ihre tiefe, sinnliche Natur ergänzt das Fruchtige und die Vanille mit einer Spur exotischer Mystik. Die Basis bildet ein Gefäß voller dunkler, dickflüssiger Balsame: Benzoe, Tolu und eine gewisse Menge Tonkabohne, deren leicht schokoladige Andeutung die Vanille und den Tabak perfekt ergänzt. Die zwei verwendete Arten der Vanille, die während der Duftentwicklung immer präsent sind, Havana Vanilleverstärken alle anderen Noten mit ihren unterschiedlichen Charakteristika: holzige, würzige Aspekte der mexikanischen Vanille verstärken deutlich den tiefen, reichen Charakter der Tabakblätter und Nelke, während Bourbon-Vanille ihren heuartigen Unterton zur Komposition beisteuert und die getrockneten Früchte mit ihrer eigenen Fruchtigkeit hervorhebt. Ein wundervoller, leicht herber Moschus umfasst das alles mit einer unglaublichen Wärme und erotischer Sinnlichkeit, während ein Hauch von Puder dem Endprodukt Eleganz verleiht.

Unglaublich vielseitig ist dieser Duft: köstlich und feinsinnig, erotisch und beruhigend zugleich. So wie es jeder gute Vanille-Duft tun sollte, schafft er es, dem Träger ein Gefühl von Luxus und Raffinesse zu geben.

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„Juliette has a Gun“ schießt mit neuer Munition: The Purse-Bullets

Geschrieben in Düfte am 24.08.2009

Mission: Romeo finden
Geheim-Code: Juliette has a Gun
Ausrüstung: Sex-Appeal und brandneue Duft-Patronen

Er hat es schon wieder getan. Der mysteriöse Dandy der Parfum-Branche, Romano Ricci, stattet seine Heldin „Juliette“ mit einer neuen Geheim-Waffe aus und schickt sie in den Großstadt-Dschungel, auf der Suche nach Mr. Big, Mr. Right oder schlichtweg: ihrem Romeo.

„Juliette has a Gun“ schießt mit neuer Munition: The Purse-Bullets

Juliette has a GunDas heißeste Accessoire des Herbstes wird unweigerlich diese kleine silberne Patronenhülse mit sinnlich-rockigem Duft sein: Ein stylischer Taschen-Roll-on mit vier Patronen, waffenscheinfrei erhältlich und bis zum Rand gefüllt mit einem der drei aufregenden Düfte: „Lady Vengeance“, „Miss Charming“ und „Citizen Queen“. Die aromatischen Öle werden ganz einfach direkt auf die Stellen aufgetragen, an denen das Blut pulsiert und die Aromen sich besonders gut entfalten können – auf Nacken, Handgelenke, Schläfen, und die wahnsinnig sexy Vertiefung zwischen den Schulterknochen. Immer griffbereit, wenn Sie Ihren Romeo ins Visier bekommen und schnell Parfum nachladen möchten.

Romano Ricci – der Mann hinter dem Hut

Auf Bildern trägt er meist einen Borsalino, umgibt sich mit einer geheimnisvollen Aura und nennt sich Dandy, Wolf im Schafspelz (der seine Zähne zeigt!) oder „Wild Child“. Und ja, wir lieben ihn für sein verspieltes Auftreten und seine schier unerschöpfliche Kreativität. Dabei wurde ihm diese Prise Genius sicher in die Wiege gelegt – seine Urgroßmutter war die Mode-Legende Nina Ricci, sein Großvater ein berühmter Parfumeur. In seinen Adern fließt sozusagen Parfum. Und so verwundert es nicht, dass Romano vor zehn Jahren seine Karriere als Trainee für ein kleines französisches Dufthaus startete. Seine Vision war es, irgendwann einmal selbst außergewöhnliche Parfums für außergewöhnliche Frauen zu kreieren. RomanoricciEin ehrgeiziges Unterfangen, für das er schließlich den Großmeister der Parfum-Szene begeistern konnte, Francis Kurkdjian, der unter anderem bereits für Dior, Acqua di Parma, Guerlain und Rodriguez gearbeitet hatte. Inspiration und Vorbild für Romano Ricci war Shakespeares Julia, die feminine, zerbrechliche und leidenschaftliche Heldin. Aber wie sollte so ein unschuldiges Wesen in der Welt von heute überleben? Ganz klar: Julia brauchte eine Waffe, nämlich ihren Duft. „Juliette has a Gun“ war geboren und erobert seit 2006 den Markt mit drei wirklich extra-ordinären Düften, alle drei auf der Basis von betörender Rose – einem reinen Destillat frischer Blüten, im Morgengrauen von Hand gepflückt und schnell verarbeitet.

„The Bullets“ – in drei köstlichen Varianten

Die neue, unwiderstehliche Munition ist in drei verschiedenen Versionen erhältlich:
Lady Vengeance“ mit Bulgarischer Rose, Vanille und Patchouli ist ein angenehm leichter, unbeschwerter Duft voller Lebensfreude. „Miss Charming“ dagegen spielt mit provokativen Anklängen, hervorgerufen durch Marokkanische Rose, Moschus und exotische Früchte. Das dritte Parfum im Arsenal ist „Citizen Queen“ , ein klassischer Chypre-Duft, ultra-glamourös und sexy mit Iris, Leder und Ambra. Jedes Set enthält eine geladene Patrone und drei Nachfüll-Roll-ons (je 4 ml). Eigentlich ein tolles Geschenk, aber fast zu schade, um es weiterzugeben. Denn diese Waffe gehört ab heute in jede Handtasche. Erhältlich sind „The Purse-Bullets“ in Kürze bei Ihrem Lieblings-Waffenhändler, Aus Liebe zum Duft. Also, Romeos dieser Welt, seid gewarnt: Juliette ist zurück – und diesmal noch schärfer bewaffnet als je zuvor.

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Das geht runter wie (Argan-)Öl – Fushi by Eva

Geschrieben in Kosmetik am 21.08.2009

Nein, da täuschen Sie sich: „Fushi by Eva“ ist keine außergewöhnliche Pizzavariante mit exotischen Pilzsorten und genauso wenig eine moderne Spa-Behandlung aus dem fernen Asien.
Trotzdem sollten Sie sich diesen Namen gut merken, wenn Sie ihrer Haut etwas Gutes tun wollen…

Evas Meisterwerk
Eva SteinmeyerDie hochwertige Anti-Ageing-Marke „Fushi by Eva“ stammt ausnahmsweise nicht aus Amerika oder Frankreich, sondern aus Deutschland – genauer gesagt aus München. Entwickelt wurde sie von Eva Steinmeyer, die für sich selbst auf der Suche nach einer unkomplizierten und natürlichen Kosmetikserie war: „Als ich die Produkte zunächst für mich selbst entwickelte, dachte ich nicht an Stückzahlen und Kosten. Ich wollte die effektivsten und hochwertigsten Wirkstoffe, alles andere war mir einfach nicht gut genug“, so die Gründerin der Marke.
Um dies zu erreichen, berief sie sich auf die alten Naturkosmetik-Rezepte ihrer Großmutter. Zusammen mit Forschungsexperten aus der Wissenschaft arbeitete Eva Steinmeyer an einer modernen Pflege-Version von Omas damaligen Schönheits-Schätzen. Und nach 3 Jahren war es endlich soweit: Ihr Baby „Fushi by Eva“ erblickte das Licht der Beauty-Welt.

Erste Klasse
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Pflegelinie beinhaltet eine besonders gut verträgliche Anti-Aging-Formel mit erstklassigen Inhaltsstoffen in besonders hoher Dosierung. Der wichtigste Bestandteil ist das Arganöl, auch bekannt als das Gold Marokkos. Warum? Das klären wir hier:

Das extrem selten vorkommende Nuss-Öl des Arganbaums liefert dem Zellstoffwechsel mit Vitamin A und E viel Energie, was wiederum die Erneuerung der Zellen anregt. Mit ihrer größeren Abwehrfunktion kann sich die Haut besser vor schädlichen Umwelteinflüssen, wie z.B. freien Radikalen, schützen. Zudem regt das Öl die Durchblutung an und spendet der Haut eine Extraportion Feuchtigkeit.
Die Liste der weiteren Inhaltsstoffe ist lang, jedoch völlig natürlich: So sorgen etwa auch Avocadoöl und Aloe Vera dafür, dass die Haut nicht austrocknet. Reisproteine und Gallapfel-Extrakte machen die Haut geschmeidig und minimieren Fältchen. Zudem unterstützen Pflanzenstoffe aus der Stechpalme das Oxidantien-Schutzschild. Aber in der Luxus-Linie ist nicht nur viel Gutes drin, sondern auch viel Schlechtes draußen: Auf Petrochemikalien, Sulfate, Tierprodukte und Parabene wird vollkommen verzichtet.

Lieblinge für die Haut
Die höchst effektive Pflegelinie vereint Natur und Wissenschaft in Perfektion:
Ihre sensible Gesichtshaut freut sich über Eva Steinmeyers Marathonpflege, die ganze 24 Stunden (!) lang wirkt. Dank der A4 Face Cream werden die Hautzellen mit einem hoch dosierten Wirkstoffcocktail aus Arganöl, Papayafrucht und Stechpalmenextrakt versorgt. Das A4 Face Serum unterstützt zusätzlich die hauteigene Kollagenproduktion wirksam und sofort.
Eva by Hushi - Produkte
Aber auch die Gesichtsreinigung kommt hier nicht zu kurz: Ein Waschmousse, das übrigens vom Liebsten auch als Rasierschaum verwendet werden kann, befreit die Haut mit Mineralien und Pflanzenextrakten sanft von Make-Up und Unreinheiten. Im Anschluss daran wirkt das begleitende Tonic erfrischend und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Passend zur Sommerzeit freut sich Ihr Körper über sanfte Streicheleinheiten mit der A4 Body Cream, die mit einer speziellen Aminosäuren-Kombination die Konturen strafft und verfeinert.

Gut zu wissen:
Ab dem kommenden Herbst erhält die Beauty-Mannschaft der Luxus-Schönmacher mit dem Enzyme Peeling Powder Verstärkung. Was in dem neuen Pflegewunder steckt, lesen Sie bald hier im Dufttagebuch.

Besonders praktisch: Auch auf Reisen müssen Sie nun nicht mehr auf Evas Pflege-Profis verzichten, denn die Face Cream und das Serum gibt es nun auch in der 30 ml bzw. 15 ml Minigröße für unterwegs.

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Das Haarlexikon: Wissenswertes rund ums Haar!

Geschrieben in Kosmetik am 20.08.2009

Das Haar

Haare gehören zu den Keratinfasern. Die Keratine sind Proteine, so genannte Eiweiße, die aus über 20 verschiedenen Aminosäuren zu langen Kettenmolekülen (Makromolekülen) aufgebaut werden. In der Regel unterscheiden sich die einzelnen Proteinarten durch ihre Kettenlänge und durch die Reihenfolge der in ihnen angeordneten Aminosäuren. Eine knäuelartige und ungeordnete Struktur zeigt grob die Hälfte der Haarproteine. Die restlichen Proteine weisen wiederum Aminosäuresequenzen auf, die dem Molekül eine schraubenförmig gewundene Form Art Alpha-Helix geben.

Das Haar ist aus folgenden Chemikalien zusammengesetzt:

- Elementzusammensetzung: Kohlenstoffe, Wasserstoff, Sauerstoffe,Stickstoffe
- Essentielle Spurenelemente: Eisen, Kupfer, Zink, Jod
- Aminosäuren: etwa 20 verschiedene Arten
- Proteine: ca. 50 % amorphe (ungeordnete) Proteine, ca. 50 % Alpha-helikale (in Form einer Schraube) Proteine
- Lipide: z. B. Cholesterin
- Wasser: ca. 12 % des Haargewichtes.

Der Haarzyklus

Beim Menschen erfolgt das Haarwachstum in aperiodischen Zyklen, und nicht kontinuierlich wie etwa das Wachstum der Nägel. Jeder Haarfollikel zeigt seinen eigenen Zyklus, völlig unabhängig von den Nachbarfollikeln. Ein normaler Haarzyklus dauert sieben bis acht Jahre. Die Haarbildung ist einer der aktivsten Syntheseprozesse des menschlichen Organismus und kann deshalb schon durch geringe Störungen beeinträchtigt werden. Die durchschnittlich 0,08 mm dicken Haupthaare des Europäers wachsen täglich zwischen 0,1 und 0,2 mm. Bei einer Haardichte von 300 dunklen bis 900 blonden Haaren pro Quadratzentimeter ergibt sich eine tägliche Haarproduktion von 20 bis 30 m.

Haarausfall

Haarausfall ist ein Problem, das immer mehr Menschen plagt. Jedoch ist der Verlust von 80 bis 100 Haaren am Tag ganz normal. Diese Rate kann selbstverständlich während der Zeit nach oben oder unten abweichen. Beträgt die tägliche ausfallende Haarmenge längere Zeit über 150 Haare, so wird von Haarausfall (Effluvium/Alopezie) gesprochen. Hier unterscheidet man zwischen zwei Arten von Haarausfall: einmal die reversible (d.h. rückgängig zu machende) und zum anderen die irreversible (d.h. nicht oder nur schwer rückgängig zu machenden) Form.

Reversibler Haarausfall

auch temporärer Haarausfall genannt, ist durch eine diffuse über die gesamte Kopfhaut gleichmäßig verteilte, unmerkliche bis deutliche Lichtung des Haarbestandes gekennzeichnet. Die Ursachen für diesen Haarausfall sind in der Regel: Schwangerschaft, Dauerstress, medikamentöse Behandlungen (z.B. Chemotherapie), Infektionen oder mechanische Einwirkung von außen.

Irreversibler (androgenetischer) Haarausfall

Dieser Haarausfall – ausgelöst duch die männlichen Sexualhormone (Androgene) – ist durch die Umwandlung der Terminalbehaarung des Kopfes in Flaumhaar (Vellushaar) zu erkennen. Das Testosteron und das von ihm abgeleitete Dihydrotestosteron sind hierbei die zwei wichtigsten Androgene. Vor allem wird der androgenetische Haarausfall durch ein Enzym, die 5-alpha-Reduktase, welches das Testosteron in das Dihydrotestosteron überführt, erzeugt. Selbstverständlich kann bei Frauen dieser Haarausfalltyp ebenfalls auftreten. Und zwar äußert er sich bis zum Eintritt in die Wechseljahre als Ausdünnung im Bereich des Mittelscheitels und führt häufig nur zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Lichtung der Haare. Nur äußert selten kommt es bei Frauen zu einer völligen Kahlheit.

Empfindliche Kopfhaut

Ob Juckreiz und Spannung der Kopfhaut oder Hautrötungen – es ist ein unangenehmes Gefühl, über das immer mehr Menschen klagen. Die Ursache hierfür ist die empfindliche Kopfhaut, die auf äußeren Einflüssen reagiert. Solche können sein: Heizungsluft, Klimaanlagen, Umweltverschmutzung, geringe Pflege nach Farb- und Dauerwellbehandlungen und UV-Strahlen. Aber auch innere Einflüsse: Alterungsprozess, Stoffwechselstörungen, Stress sowie Störungen des Hormon- und Vitaminhaushalts können unsere Kopfhaut negativ beeinflussen.

Die sensible Kopfhaut kann ihre Schutzfunktion nicht ausreichend erfüllen, da in diesem Fall die Hornschicht, Schutzbarriere der Kopfhaut, für hautreizende äußere Einflüsse durchlässiger ist. Äußere Einflüsse wie Wärme, Kälte oder Chemikalien können daher durch die Barriere tief in die Haut eindringen. Daher entstehen an der Kopfhaut Entzündungen, Rötungen, Juckreiz und Spannungsgefühle. Es ist auch eindeutig, dass im Winter die Haut aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit empfindlicher ist als im Sommer. Dies führt zu einem geringeren Feuchtigkeitsgehalt der Hornschicht und somit zu einer verstärkten Austrocknung der Kopfhaut. Bei vielen führt das zu einer erhöhten Schuppenbildung. Schließlich reagiert die trockene Kopfhaut empfindlicher. Erst wenn die Hornschichtbarriere ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt ist, kann diese ihre Funktion erfüllen.

So erkennen Sie empfindliche Kopfhaut:

- sichtbare Hautrötung
- subjektives Reizempfinden z. B. Jucken, Spannungsgefühl, Brennen
- lokale Erhöhung der Hauttemperatur (ca. 1-3°C)
- Schuppung der Kopfhaut

Fettige Kopfhaut

Wie über den ganzen Körper die Talgdrüsen unserer Haut verteilt sind, sind diese auch auf der Kopfhaut, jedoch besonders groß und zahlreich. Von den Talgdrüsen wird Sebum (Talg) produziert und gelangt über den Haarfollikelausgang auf die Hautoberfläche. Dieses wird dünnflüssig und kann sich daher schnell ausbreiten. Der Grund für die rasche fettig werdende Haut ist Seborrhoe – man spricht davon, wenn die Talgdrüsen überaktiv sind und der Talgfluss dadurch besonders hoch ist.

Ausgelöst wird fettige Kopfhaut durch:

- falsche Ernährung
- Stress
- Störungen im Hormonhaushalt
- Chemische und mechanische Einflüsse
- Umwelteinflüsse

Fettige Kopfhaut erkennen Sie am öligen, fettigen Glanz der Kopfhaut trotz häufigem Haarewaschen.
Eine Reinigung soll daher das überschüssige Fett wirksam absorbieren, selbstverständlich ohne die Haut zu reizen und die Talgdrüsen anzuregen. Somit kann das schnelle Nachfetten der Kopfhaut reduziert werden.

Schuppen

Abgestorbene Hornzellen werden regelmäßig von der Haut und Kopfhaut abgestoßen. Das ist ein natürlicher Vorgang und völlig unbedenklich. Normalerweise erneuern sich die Hornzellen der Haut und der Kopfhaut innerhalb von ca. 28 Tagen. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, beschleunigt sich die Zellerneuerung und die Hornzellen werden schneller als normal abgestoßen: sie werden dann als Schuppen sichtbar. In hartnäckigen Fällen kann dieser Erneuerungsprozess sogar auf 3 bis 4 Tage reduziert werden.

Die Hauptursache dieser Störung ist eine vermehrte Besiedlung der Kopfhaut mit dem Hefepilz Malassezia. Der Hefepilz ist im normalen Zustand völlig harmlos. Bei Menschen mit spezieller Veranlagung oder durch äußere Einflüsse wie Stress oder Umweltverschmutzung bedingt vermehrt sich jedoch dieser Hefepilz auf unkontrollierte Weise. Das Immunsystem wehrt sich mit leichten Entzündungen, was wiederum zu einer Überproduktion von Hornzellen führt. Der Teufelskreis setzt ein.

Wer ist betroffen?

15 bis 20 % der Bevölkerung sind regelmäßig von Schuppen geplagt; eine Zunahme des Schuppenbefalls findet im Herbst und Winter statt. Dieses kosmetisch störende Problem betrifft mehr Männer als Frauen und die Betroffenen empfinden dies als psychisch belastend.

(Quelle)

Damit Sie auch Ihrem Haar die notwendige Pflege zukommen zu lassen können, bieten wir Ihnen hier in unserem Shop Produkte für starke, glänzende Haare und eine gesunde Kopfhaut.

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PhilipB – Russian Amber Imperial Shampoo
Ab sofort online: Top-Friseur und Farbspezialist Andreas Kohlhoff – exklusiv auf www.colour-expressions.pantene.de


The Hype Noses Urban Candles – Duftkerzen

Geschrieben in Düfte am 18.08.2009

Hype Noses Duftkerzen

„Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen“
(chinesische Weisheit)

In unserer modernen Zeit, in der wir auf Knopfdruck Licht einschalten können, in jedem Raum, zu jeder Tageszeit, bekommt das Ritual, mit einem Streichholz eine Kerze zu entzünden fast etwas magisches. Die kleine flackernde Flamme, ihr sanfter Widerschein, ihr Schattenspiel an den Wänden… Während elektrisches Licht jeden Teil des Raumes um uns erbarmungslos ausleuchtet, verkleinert eine Kerze unsere Welt. Ecken und Nischen bleiben in geheimnisvollen Schatten, unser Gegenüber wird wie mit einem Weichzeichner in seidigen Glanz gehüllt. Eine Kerze ist kein Alltagsgegenstand sondern immer etwas ganz besonderes, ein Stückchen Zauber und Luxus – ob Candlelight-Dinner, Weihnachtskerze am Tannenbaum oder ein entspannendes Schaumbad im Kerzenschein. Das kleinste, romantische Feuer der Welt scheint den Alltag aus unserem Leben zu verbannen. Seit der Erfindung der Duftkerze sind diese intimen Momente noch angereichert mit köstlichen Aromen, die durch den Raum schweben und die Sinne berühren.

Und nun kommt jetzt die vielleicht schönste Duftkerze überhaupt auch nach Deutschland: „The Hype Noses Urban Candles“…

Eine kleine Geschichte der Zeit

Die Urahnen der Kerze wurden vor über 3.000 Jahren im Orient benutzt, kurze Strohbündel, die man in Harz tauchte, um dunkle Räume für einige Augenblicke zu erhellen. Erst ein Jahrhundert nach Christus wurde Bienenwachs verwendet, war aber noch so teuer, dass der Kerzenschein nur Kirchen und Fürstenhäusern vorbehalten war. Das Wort „Kerze“ gab es damals noch gar nicht, die kleine Flamme wurde schlichtweg als „Licht“ bezeichnet (daher auch der Name „Teelicht“). Der normale Bürger musste sich mit billigen, stark qualmenden Holzspänen als Kerzen-Ersatz behelfen. Erst ab 1824 ermöglichte ein französisches Patent die Herstellung von kostengünstigen Kerzen aus pflanzlichem Wachs, gefolgt von der Erfindung des geflochtenen Baumwoll-Dochtes (daher auch „Kerze“, abgeleitet vom nordischen Wort „kärte“ für Docht). Aus dem Luxus-Gut wurde ein Massen-Produkt. Heute erleben wir allerdings die Umkehr dieser Entwicklung. Während große Möbelhäuser und Drogerie-Ketten mit Billig-Kerzen in allen Farben, versehen mit meist penetranten, synthetischen Duftstoffen den Markt überschwemmen, entwickelt sich gleichzeitig eine Rückkehr zur edlen, wertvollen Kerze als Symbol für Sinnlichkeit, Luxus und Feierlichkeit. Auserlesene Duftstoffe, hochwertiges Wachs und edles Design verwandeln das kleine Licht zurück in ein luxuriöses Erlebnis für besondere Augenblicke.

„The Hype Noses“ – der Klang des Lichts

HypnosesDas Geheimnis dieser einzigartigen, edlen Kerzen liegt in unserer Wahrnehmung. Denn drei Sinne – Riechen, Sehen und Hören – werden berührt. Das puristische, moderne Design des Glases und der zarte Schein des Lichts ziehen die Augen in ihren Bann. Köstliche Aromen erfüllen den Raum mit einer ganzen Duftwelt in 20 herrlichen Varianten, mal karamell-süß, mal blumig, opulent oder erfrischend grün. Und dann der Docht! Statt des üblichen Baumwoll-Dochtes brennt in „The Hype Noses Urban Candles“ ein ockerfarbener Holzspan, der wie ein kleines Kaminfeuer hörbar knistert und knackt, aber besonders ruhig und langsam abbrennt und dabei alles Wachs in Duft verwandelt und schließlich ganz ohne zu qualmen ausgeht. Die Wirkung des flüsternden Dochtes ist erregend und unglaublich entspannend zugleich, ein wenig wie Regentropfen, die auf ein Glasdach perlen. Diese Kombination von Hören, Riechen und Sehen schafft eine intime, nahezu mystische Atmosphäre der Ruhe und des Friedens. Den Designern der „Urban Candles“ war es dabei besonders wichtig, für jeden Geschmack die perfekte Duftmischung zu bieten:

„Masque Africain“ zum Beispiel ist ein mysteriös-üppiger Duft aus schwarzem Holz, Kampfer und Maniok (Yuca), der an magische Rituale und die schwarze Hexenkunst der afrikanischen Urvölker erinnert. „Banana Kiss“ entfaltet ein fruchtiges Aroma reifer Bananen, harmonisch abgerundet mit Vanille und Zimt, wie auf einer Plantage in einem weit entfernten Land zu Kolonial-Zeiten. Oder „Pain de Vienne“, mit dem stark französisch angehauchten Aroma von frischen, noch warmen Croissants. Entzündet man die Kerze, fühlt man sich wie an einem Sonntagmorgen vor hundert Jahren, in einer der unzähligen niedlichen Boulangeries auf Montmartre. Jede der zwanzig Duftkerzen erzählt eine eigene Geschichte, entführt in andere Welten und hinterlässt einen zarten aber präsenten Duftschleier.

Gab es je einen schöneren Grund, eine Kerze zu entzünden, als einen Raum zu verwandeln, die Sinne auf eine Reise zu schicken und den Alltag zu vergessen?

Pünktlich zur Kerzen-Zeit werden „The Hype Noses Urban Candles“ auch in Deutschland – voraussichtlich ab September erhältlich sein.

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Coudray – Nohiba: eine sinnliche Reise in den Orient

Geschrieben in Düfte am 17.08.2009

Verführung und Parfumkunst auf höchstem Niveau zeichnet die Marke Coudray aus wie keine andere. Eines der ältesten Dufthäuser der Welt beschert uns nun einen orientalischen Duft und damit auch die NohibaWiederauflage eines alten Coudray-Parfums, das mehrere Jahre nicht erhältlich war: Nohiba

Nohiba entführt uns auf eine Reise in eine ferne, geheimnisvolle Welt aus „Tausend-und-einer-Nacht“ mit warmen Farben, süßen Düften und würzigen Aromen. Die Sinne werden berauscht vom Genuss einer Melange, die den Träger umspielt wie der Schleier einer Tänzerin, die sich zur verzaubernden Musik bewegt. Mit diesem sinnlichen Ritual der Verführung wird Begehren geweckt und die Fantasie beflügelt.

Nach einem kurzen zitrischen Auftakt mit Bergamotte und Zitrone bildet aromatischer Koriander den Übergang in das blumig-würzige Zentrum von Nohiba. Hier warten Ylang-Ylang, Jasmin und Nelke, ergänzt durch einen Hauch von Rosenblättern, Korianderknospen und pinkfarbene Pfefferkörner. In der Basis verweben sich die Duftnoten von Patchouli und Sandelholz ineinander. Weißer Moschus rundet den Duft ab, ohne ihm die cremige Würze zu nehmen, während eine luftige Zedernholznote für das Aufblitzen einer feinen Schärfe im Unterton sorgt.

Lassen auch Sie sich verzaubern von der Magie des Orients mit Nohiba von Coudray!

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Yves Saint Laurent – Sommereditionen YSL Opium – Der faszinierende Ruf des Orients
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