Aus Liebe zum Duft Shop Duft Tagebuch

Les Parfums Keiko Mecheri – neuer Duft und neuer Auftritt

Geschrieben in Düfte am 28.08.2009

Logo Keiko Mecheri
Crystal d’Ambre
, den neuen Duft von Keiko Mecheri, haben wir Ihnen bereits vor einiger Zeit hier im Duft-Tagebuch vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen orientalisch-sinnlichen Duft mit Noten von Ambra mit einem noblen Wildleder-Akkord, Benzoe-Harz und Labdanum. Vanille, Sandelholz und Moschus lassen ihn verführerisch ausklingen.

Die Flakons und die Verpackung

Faltschachtel und FlakonErstmalig zeigt sich mit dem neuen Duft auch der zukünftige Look der Marke: Das neue Flaschendesign der Keiko Mecheri-Düfte wirkt durch seine Eckigkeit androgyn und luxuriös und kombiniert das Mysteriöse mit einer neuen Art von Klassizismus. Der wertvolle Flakon ist aus purpurfarbenem Glas, die Verschlusskappe wurde einem antiken Edelstein nachempfunden. Die elegante Faltschachtel aus elfenbeinfarbenem Karton mit leinenartiger Struktur und schwarzem Etikett unterstreicht den edlen, exquisiten Auftritt.

Purpurfarbene Flakons und elfenbeinfarbene Umkartons sorgen für eine luxuriöse, elegante Präsenz. Keiko Mecheris bestehende Parfum-Kollektion wird sukzessive auf den neuen Auftritt umgestellt. Diese umfasst über 20 Kompositionen, die sie zur besseren Orientierung wie folgt unterteilt:

Loukhoum – die erste Duftkreation
Das türkische Wort Loukhoum bedeutet „Süße Freude der Engels-Seele“ und ist der Name eines Desserts. Eine delikat-süße Mischung aus Rosenblüten-Konfitüre, weißen Mandeln, Honig und Vanille.

Les Orientales – die orientalischen Düfte

Crystal d’Ambre
Ein edler, fühlbarer Ambra-Duft mit Benzoe-Harz, Labdanum, aromatischen Noten, Ambra-Nuancen, Wildleder-Akkord, weißem Sandelholz, Vanille und Moschusnoten.

Oliban
Intensive Komposition aus Weihrauch und Tabak, begleitet von balsamischen Noten, Zeder- und Palisanderholz, Rose, Ambra-Noten und Tonkabohne.

Myrrhe und Merveilles
Ein bezaubernder Orient-Duft mit irisierender Myrrhe, chinesischer Mandarine, weißen Bittermandeln, Jasmin, balsamischen Noten und Moschustönen.

Patchoulissime
Eine Erinnerung an den „Hippie-Chic-Lifestyle“ mit Patchouli-Blättern, Rose, Jasmin, Sandelholz, Ambra-Nuancen und Benzoe-Tränen.

Bois de Santal
Für einen modernen Dandy: warm-sinnlich mit weißem Mysore-Sandelholz, Rose, Ambra-Noten, Tonkabohne und siamesischem Benzoe-Harz.

Musc
Eine elegante Komposition mit erlesenen Moschusnoten, Iris, Jasmin, Ambra-Noten und Sandelholz.

Rares Epices – die würzigen Düfte

Paname
Eine bitter-süße, aromatisch-maskuline Infusion, die an die magischen Plätze von Paris erinnert. Mit grünen Noten, Absinth, Gewürzen, Vanille, Tonkabohne und holzigen Noten.

Gourmandises
Ein exquisiter, femininer Gourmand-Duft mit einem pudrigen Pralinen-Akkord, Safran, Rose, Ambrettekörnern und Holznoten.

Scarlett
Eine elegant-vibrierende Komposition mit Rose, grünen und hesperidischen Noten, Blutorange aus Kalabrien und kristallinen Moschustönen.

Cuir – Lederduft

A Fleur de Peau
Die olfaktorische Impression von feinem, weichem Leder mit chinesischer Mandarine, Iris, Ylang-Ylang, Leder- und Ambra-Noten.

Les Soliflores – die floralen Düfte

Genie des Bois
Ein flüchtiger Eindruck von Romantik mit Veilchenblättern, Tonkabohne, Benzoe-Tränen, Rosenholz und pudrigen Kakao-Noten.

Osmanthus
Samtig-brillant mit goldenen Osmanthus-Blüten, weißem Datura (Stechapfel), Aprikose, Tuberose und Moschustönen.

Jasmine
Erinnert an die Jasmin-Felder in Grasse; jung und strahlend wie ein Sommermorgen in der Provence.

Mogador
Ein femininer, schillernder Rosenduft mit bulgarischer Rose, Mairose, Rosenblättern aus Marokko und Jasmin.

Damascena
Eine Hommage an die Königin der Blumen, modern und verspielt, mit marokkanischer Rose, Mairose, Beerennoten und Moschustönen.

Les Eaux Tendres – die zärtlichen Düfte

Hanae
Inspiriert von einem Frühlingsmorgen in einem Garten in Kyoto, mit einem hesperidischen Akkord, weißen Blüten, Beerennoten und kristallenen Moschusnoten.

Peau de Peche
Die Liebkosung von weißem japanischem Pfirsich, pudrigen Irisnoten, Sandelholz und Moschus-Nuancen.

White Petals
Wie ein Schleier unzähliger Blütenblätter, die vom Himmel fallen, mit weißer Päonie (Pfingstrose), Kamelie, Mairose, Iris, Maiglöckchen, Narzisse und wertvollen Hölzern.

Les Eaux Fraîches – die frisch-fruchtigen Düfte

Grenats
Eine frisch-fruchtige, pure Versuchung mit Granatapfel, hesperidischen Noten, Rose, Angelika (Engelwurz) und Moschusnoten.

Passiflora
Eine prickelnd-verschmitzte Kreation, die an eine paradiesische Insel erinnert, mit Passionsfrucht, floralen Noten, Lychee, grüner Mango, gelben Früchten und weißem Moschus.

Wild Berries
Eine süß-frische Mélange mit wilden Beeren, Johannisbeeren und kristallenen Moschusnoten.

Sanguine
Eine lebhafte, sonnendurchtränkte Komposition mit Blutorange aus Silzilien, Zitronen, hesperidischen Noten, Petitgrain und Moschustönen.

Vintage – die Vintage-Düfte

Umé
Ein facettenreicher, fruchtiger Chypre-Akkord, angereichert mit der köstlichen japanischen Pflaume, Glyzinie und Kamelie.

Mihimè
Inspiriert von einer mythischen japanischen Prinzessin aus der Edo-Epoche. Ein ätherischer, zärtlicher Duft mit weißer und schwarzer Iris, Orangenblüten und einem Chypre-Akkord.

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Herbstwonne 6 – Vier neue Mecheris.
Ein Fetisch…
Neuer Facebookauftritt.


Was ist eigentlich ein Klassiker?

Geschrieben in Düfte,Kosmetik,Verwandtes am 26.08.2009

Parfum-collageJeden Tag landen dutzende von neuen Produkt-Präsentationen auf meinem Schreibtisch. Hier ein neues Super-Parfum, dort eine neue Anti-Aging-Wunderwaffe. Dass Parfümerien die Flut neuer Produkte überhaupt noch bändigen können, erscheint mir dabei das einzige Wunder. Aber es gibt auch die andere Seite: In einer Zeit, in der alle zwei Wochen ein neuer Mega-Curl-Mascara auf den Markt geworfen wird und bahnbrechende Für-immer-jung-Wirkstoffe mit immer geschickteren Marketing-Drehs versuchen, die Spitze des Beauty-Olymps zu erklimmen, gibt es doch eine handverlesene kleine Gruppe von Must-Haves, die jeden neuen Trend und jeden letzten Schrei locker überstehen. Oder anders gesagt, es gibt sie noch, die wahren Klassiker.
Schon das Wort „Klassiker“ umweht irgendwie ein Hauch des Ewigen; und tatsächlich stehen diese Bestseller seit Jahrzehnten in den Badezimmern rund um die Welt und verkaufen sich immer noch ganz prächtig, ohne besonders große, ausgefeilte Werbe-Maschinerie – Weil sie einfach gut sind.

Vor allem bei einigen neuen Düften, die auf den Markt drängen, bin ich fast geneigt, von einer Halbwertszeit von ein paar Monaten zu sprechen. Solange der Marketing-Etat feuert, was er hergibt, drückt man die Produkte mit aller Macht in das kollektive Konsumenten-Bewusstsein und irgendwie wandern die Produkte zu Abertausenden fast von alleine in die Einkaufskörbe unserer Republik. Aber kaum ein paar Produkteinführungen später wenden wir uns wieder ab wie ferngesteuerte Kauf-Roboter, widmen unsere Aufmerksamkeit einer neuen Lancierung, die uns wieder verspricht, alles bisher Dagewesene zu übertreffen. Wow! Höher, weiter, besser, schöner …

Aber wie unterscheiden sich davon diejenigen Produkte, die keineswegs neu sind und trotzdem so einen magischen Bann auf uns haben? Diejenigen Produkte, die seit Jahren konstant auf den Bestseller-Listen der Parfümerien zu finden sind, ebenso wie in den Badezimmern der Stars, Topmodels und Beauty-Profis. Was auffällt: Es sind die simplen Dinge, die ohne pompöse Versprechen, ohne Marketing-Tamtam daher kommen. Eine einfache, zitrusfrische Körpermilch zum Beispiel („Lait Corporel“ von Biotherm, kam 1972 schon auf den Markt und ist die meistverkaufte deutsche Körperpflege; im Schnitt geht sie alle 2,5 Minuten über den Tresen). Oder eine Mascara für ein paar Euro („Great Lash“ von Jade Maybelline, 1971 erfunden, verkauft sich weltweit alle 1,3 Sekunden), ein Concealer, der so schön macht wie ein Besuch im Kosmetikstudio (Yves Saint Laurents „Touche Èclat“, 1992 von Terry de Gunzberg geschaffen, verkauft sich heutzutage weltweit alle 20 Sekunden). Und natürlich ein paar der schönsten Düfte, die jemals entworfen wurden und heute noch die Herzen aller Parfum-Liebhaber höher schlagen lassen.

Kleine Liebeserklärung an die Klassiker der Parfumgeschichte

Im Grunde ist das Parfum eine 5.000 Jahre alte Erfindung, damals eher noch als Raumduft verwendet, allerdings aus religiösen Zwecken. Duftende Kräuter und Essenzen wurden verbrannt, um Kontakt zur Welt der Götter aufzunehmen. Die nächste Station auf dem Weg in die Moderne nahmen reiche Ägypterinnen, die sich mit duftenden Ölen und Salben einrieben, um sinnlicher zu werden. Die Duft-Essenz wurde zum Prestige-Objekt der Oberschicht.

Houbigant - Quelques Fleurs RoyaleIm 17. Jahrhundert begannen Parfumeure und Alchimisten (der Unterschied war damals wohl marginal), Essenzen und Blütenöle zu mischen, um eigene Signature-Parfums für den Adel zu kreieren. So wie das älteste der großen, französischen Parfumhäuser: Houbigant. 1775 eröffnete Jean-Francois Houbigant sein Geschäft „A la corbeille de Fleurs“ (im Blumenkorb) in Paris und belieferte alsbald viele Adelshäuser. Bekennende Fans waren Königin Marie-Antoinette und Kaiserin Joséphine. 1913 schuf das Pariser Parfum-Atelier Houbigant den großartigen Damenduft „Quelques Fleurs Royale“, den es heute noch gibt und der mit seiner spritzigen Heiterkeit damals wie heute Frauenherzen im sanften Sturm erobert.
Aber auch andere Parfumeure haben sich dem Weiterleben alter Duft-Traditionen erfolgreich verschrieben, wie der Pariser Gerald Ghislain. Er entwickelt ganz besondere, exquisite Düfte aus alten Rezepturen weiter, die an Orte, Persönlichkeiten und die Stimmung der damaligen Zeit erinnern: Histoires de Parfums. Ob „1740 – Marquis de Sade“, „1828 – Jules Verne“ oder „1876 – Mata Hari“ – seine Kreationen sind kostbare Düfte, die jeden packen, der sie schnuppert, und ihn nicht mehr loslassen. Olfaktorische Juwelen, mit denen ein Retorten-Duft aus dem Supermarkt einfach nicht mithalten kann, Image-Kampagne hin oder her.

Die nächste Revolution der Duftbranche kam Anfang des 19. Jahrhunderts, als neue Duftstoffe die Herstellung billiger und somit für einen größeren Markt zugänglich machten.
Und schon stolpern wir über einen weiteren Meilenstein der Klassiker: Coco Chanels legendäres „N°5“, 1921. Es war, wie wir alle wissen, das erste Parfum, das auch synthetische Duftstoffe enthielt. Es schlug ein wie eine Bombe, Frauen standen Schlange, um einen der begehrten Flakons zu ergattern, und bis heute hat diese Kreation nichts von ihrer Magie verloren. Gerüchten zufolge wandert immer noch alle 30 Sekunden eine Flasche N°5 irgendwo auf der Welt über den Tresen. Das heutige Beauty- und Mode-Imperium Chanel lieben wir übrigens für seinen bewussten Umgang mit der Tradition. Nicht schnelle Abverkäufe, sondern behutsame Qualität im Geiste der großen Coco liegen hier am Herzen. Das spürt man in kleinen Details und das riecht man in großen Parfums wie „Sycomore“, inspiriert von der bereits 1930 erschienenen gleichnamigen Komposition, wurde das neue-alte „Sycomore“ von Jacques Polge und Christopher Sheldrake, den Hausparfumeuren von Chanel, neu interpretiert.

Halston CoutureEin weiteres Beispiel für Düfte, die alle Trends, Zeitenwandel und Geschmäcker überlebt haben, sind die des Hauses Halston. Im Jahre 1953 eröffnete Roy Halston Frowick ein Hutgeschäft in Chicago. Zu seinen Kundinnen zählten bald die Schauspielerinnen Gloria Swanson und Deborah Kerr. Im Jahre 1958 zog er mit seinem Hutgeschäft in das berühmte New Yorker Kaufhaus Bergdorf Goodman. Bis Ende der 60er Jahre wurde er zum Darling der amerikanischen High-Society, inklusive bekennender Fans wie Jacqueline Kennedy, Bianca Jagger und Liza Minelli. Klar, dass dem engagierten Designer der Wunsch kam, „seine“ Frau von Kopf bis Fuß einzuhüllen, oder anders gesagt vom Hut bis zum Parfum. Seine Kreationen wie der prickelnde Chypre-Duft „Halston Couture“ von 1988 sind heute noch unvergessen und haben nichts von ihrer Faszination und ihrem Flair verloren.

Googeln Sie doch einmal „Halston“ und sie werden via youtube.com auf einen reizenden Weihnachts-Werbespot aus dem Jahr 1981 stoßen: sehr amerikanisch, aber stimmungsvoll-nostalgisch. Und wenn Sie schon dabei sind, vergleichen Sie doch einmal mit den anderen Parfum-Commercials vor Ort. Britney Spears eher merkwürdiger „Believe“-Spot, in dem sie mit leerem Gesichtsausdruck durch einen blumigen Wald läuft. Oder Sarah Jessica Parkers wenigstens noch witzige Idee, einen XXL-Flakon ihres eigenen „Covet“-Duftes zu klauen, inklusive Fensterscheiben-eintreten-mit-Louboutins und anschließendem in-Handschellen-abgeführt-werden. Aber sind das Düfte (und Werbespots), die das Zeug zum Klassiker haben? Das werden wir erst in ein paar Jahrzehnten wissen, wenn die Parfums sich über einen langen Zeitraum erfolgreich verkauft haben. Um ehrlich zu sein, ich bezweifele es. Oben an der Spitze ist die Luft dünn. Und neben Yves Saint Laurents „Opium” (das seine Markteinführung 1977 im berüchtigten Studio 54 in Manhattan erlebte), Hermès „Caleche” (1961), Chanels „N°5“, Houbigants „Quelques Fleurs Royale” oder den noch jüngeren Klassikern Amouage (1983) und Lancômes Trésor (1990) haben es die neuen Mainstream-Parfums wohl schwer, sich zu behaupten. Und noch ein Argument fällt mir da ein, sich bewusst für einen Klassiker zu entscheiden und nicht für einen medial gepushten Kurzzeit-Erfolg: Sie werden viele Komplimente erhalten. Denn der gewisse Schuss Katharsis, der angesprochene Hauch des Ewigen und eine Prise Nostalgie machen diese Düfte unverwechselbar und einzigartig. Ideal für alle, die in der U-Bahn nicht ständig ihren Duft an einer Fremden wiederfinden möchten. Seien Sie einzigartig und begeistern Sie sich für einen Klassiker. Unser Herz schlägt schon längst für die Besten der Besten. Und so finden Sie keineswegs jeden neuesten Firlefanz bei Aus Liebe zum Duft, aber dafür viele der wahren Klassiker von Houbigant, Amouage, Histoires de Parfums und vielen anderen kleinen Marken, mit denen wir vor allem eines gemeinsam haben: die Liebe zum Duft.

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Klassiker reloaded.


L’Artisan Parfumeur: Havana Vanille – Eine Welt voller Kontraste

Geschrieben in Düfte am 25.08.2009

HavannaHavana Vanille wurde vom Parfumeur Bertrand Duchaufour entwickelt und fängt den gereiften Rum und die süße Luft Cubas ein.

Es erzählt von der Magie Havannas, vom rhythmischen Salsaklang, den berühmten Zigarren, dem einzigartigen kubanischen Rum, den Palästen und den alten kolonialen Wohnstätten mit ihren in die Jahre gekommenen und manchmal bröckelnden Fassaden, den prächtigen religiöse Bauten wie das Santa Clara-Konvent, den Straßen, in denen noch immer die alten amerikanischen Autos aus den 50er Jahren fahren, bis hin zu den kilometerlangen schönen Stränden, Bacuranao, Boca Ciega, Guanabo, Mégano oder Santa María…

Der Duft öffnet sich mit einer deutlichen Note von Rum – zart und leicht alkoholisch. Man kann den Rhythmus der bevorstehenden Party beinahe hören, die Hitze der Nacht fühlen und die leicht verfallene Fassade des Hauses im Kolonialstil sehen, in dem das Ereignis stattfindet. Das Elixier zu trinken, wäre sicher unklug, aber man würde es ohne Zweifel gerne tun, wenn man es riecht. Mandarine, die süßeste der Zitrusfrüchte, wurde verwendet, um der Mischung ein Prickeln und Leichtigkeit zu verleihen. L’Artisan möchte uns auf eine Reise entführen und diese unterscheidet sich dabei von allen zuvor:
Die klassische Reise voller Abenteuer und Luxus trifft auf das moderne Havanna. In der Vorstellung erkennt man eine luxuriöse lederne Reisetasche und die Fahrt auf einem alten hölzernen Frachtschiff. Die tiefe, weiche, holzige Facette des Parfums steht für den hölzernen Rumpf des Schiffs, gefüllt mit allem, was Havana Vanille so besonders macht: Fässer voller Rum, Vanille und Gewürze. Aber es gibt auch süßere Akzente: z.B. ein wenig getrocknete Aprikose. Ihre fruchtige Natur vermischt sich auf wunderbare Weise mit dem Duft von Tabakblättern, zu dicken Bündeln zusammengebunden. Ihre tiefe, sinnliche Natur ergänzt das Fruchtige und die Vanille mit einer Spur exotischer Mystik. Die Basis bildet ein Gefäß voller dunkler, dickflüssiger Balsame: Benzoe, Tolu und eine gewisse Menge Tonkabohne, deren leicht schokoladige Andeutung die Vanille und den Tabak perfekt ergänzt. Die zwei verwendete Arten der Vanille, die während der Duftentwicklung immer präsent sind, Havana Vanilleverstärken alle anderen Noten mit ihren unterschiedlichen Charakteristika: holzige, würzige Aspekte der mexikanischen Vanille verstärken deutlich den tiefen, reichen Charakter der Tabakblätter und Nelke, während Bourbon-Vanille ihren heuartigen Unterton zur Komposition beisteuert und die getrockneten Früchte mit ihrer eigenen Fruchtigkeit hervorhebt. Ein wundervoller, leicht herber Moschus umfasst das alles mit einer unglaublichen Wärme und erotischer Sinnlichkeit, während ein Hauch von Puder dem Endprodukt Eleganz verleiht.

Unglaublich vielseitig ist dieser Duft: köstlich und feinsinnig, erotisch und beruhigend zugleich. So wie es jeder gute Vanille-Duft tun sollte, schafft er es, dem Träger ein Gefühl von Luxus und Raffinesse zu geben.

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Das Wandern ist des Müllers Lust
Warum Huren nach Vanille riechen…


„Juliette has a Gun“ schießt mit neuer Munition: The Purse-Bullets

Geschrieben in Düfte am 24.08.2009

Mission: Romeo finden
Geheim-Code: Juliette has a Gun
Ausrüstung: Sex-Appeal und brandneue Duft-Patronen

Er hat es schon wieder getan. Der mysteriöse Dandy der Parfum-Branche, Romano Ricci, stattet seine Heldin „Juliette“ mit einer neuen Geheim-Waffe aus und schickt sie in den Großstadt-Dschungel, auf der Suche nach Mr. Big, Mr. Right oder schlichtweg: ihrem Romeo.

„Juliette has a Gun“ schießt mit neuer Munition: The Purse-Bullets

Juliette has a GunDas heißeste Accessoire des Herbstes wird unweigerlich diese kleine silberne Patronenhülse mit sinnlich-rockigem Duft sein: Ein stylischer Taschen-Roll-on mit vier Patronen, waffenscheinfrei erhältlich und bis zum Rand gefüllt mit einem der drei aufregenden Düfte: „Lady Vengeance“, „Miss Charming“ und „Citizen Queen“. Die aromatischen Öle werden ganz einfach direkt auf die Stellen aufgetragen, an denen das Blut pulsiert und die Aromen sich besonders gut entfalten können – auf Nacken, Handgelenke, Schläfen, und die wahnsinnig sexy Vertiefung zwischen den Schulterknochen. Immer griffbereit, wenn Sie Ihren Romeo ins Visier bekommen und schnell Parfum nachladen möchten.

Romano Ricci – der Mann hinter dem Hut

Auf Bildern trägt er meist einen Borsalino, umgibt sich mit einer geheimnisvollen Aura und nennt sich Dandy, Wolf im Schafspelz (der seine Zähne zeigt!) oder „Wild Child“. Und ja, wir lieben ihn für sein verspieltes Auftreten und seine schier unerschöpfliche Kreativität. Dabei wurde ihm diese Prise Genius sicher in die Wiege gelegt – seine Urgroßmutter war die Mode-Legende Nina Ricci, sein Großvater ein berühmter Parfumeur. In seinen Adern fließt sozusagen Parfum. Und so verwundert es nicht, dass Romano vor zehn Jahren seine Karriere als Trainee für ein kleines französisches Dufthaus startete. Seine Vision war es, irgendwann einmal selbst außergewöhnliche Parfums für außergewöhnliche Frauen zu kreieren. RomanoricciEin ehrgeiziges Unterfangen, für das er schließlich den Großmeister der Parfum-Szene begeistern konnte, Francis Kurkdjian, der unter anderem bereits für Dior, Acqua di Parma, Guerlain und Rodriguez gearbeitet hatte. Inspiration und Vorbild für Romano Ricci war Shakespeares Julia, die feminine, zerbrechliche und leidenschaftliche Heldin. Aber wie sollte so ein unschuldiges Wesen in der Welt von heute überleben? Ganz klar: Julia brauchte eine Waffe, nämlich ihren Duft. „Juliette has a Gun“ war geboren und erobert seit 2006 den Markt mit drei wirklich extra-ordinären Düften, alle drei auf der Basis von betörender Rose – einem reinen Destillat frischer Blüten, im Morgengrauen von Hand gepflückt und schnell verarbeitet.

„The Bullets“ – in drei köstlichen Varianten

Die neue, unwiderstehliche Munition ist in drei verschiedenen Versionen erhältlich:
Lady Vengeance“ mit Bulgarischer Rose, Vanille und Patchouli ist ein angenehm leichter, unbeschwerter Duft voller Lebensfreude. „Miss Charming“ dagegen spielt mit provokativen Anklängen, hervorgerufen durch Marokkanische Rose, Moschus und exotische Früchte. Das dritte Parfum im Arsenal ist „Citizen Queen“ , ein klassischer Chypre-Duft, ultra-glamourös und sexy mit Iris, Leder und Ambra. Jedes Set enthält eine geladene Patrone und drei Nachfüll-Roll-ons (je 4 ml). Eigentlich ein tolles Geschenk, aber fast zu schade, um es weiterzugeben. Denn diese Waffe gehört ab heute in jede Handtasche. Erhältlich sind „The Purse-Bullets“ in Kürze bei Ihrem Lieblings-Waffenhändler, Aus Liebe zum Duft. Also, Romeos dieser Welt, seid gewarnt: Juliette ist zurück – und diesmal noch schärfer bewaffnet als je zuvor.

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Our summer draw goes into extra time!


Das geht runter wie (Argan-)Öl – Fushi by Eva

Geschrieben in Kosmetik am 21.08.2009

Nein, da täuschen Sie sich: „Fushi by Eva“ ist keine außergewöhnliche Pizzavariante mit exotischen Pilzsorten und genauso wenig eine moderne Spa-Behandlung aus dem fernen Asien.
Trotzdem sollten Sie sich diesen Namen gut merken, wenn Sie ihrer Haut etwas Gutes tun wollen…

Evas Meisterwerk
Eva SteinmeyerDie hochwertige Anti-Ageing-Marke „Fushi by Eva“ stammt ausnahmsweise nicht aus Amerika oder Frankreich, sondern aus Deutschland – genauer gesagt aus München. Entwickelt wurde sie von Eva Steinmeyer, die für sich selbst auf der Suche nach einer unkomplizierten und natürlichen Kosmetikserie war: „Als ich die Produkte zunächst für mich selbst entwickelte, dachte ich nicht an Stückzahlen und Kosten. Ich wollte die effektivsten und hochwertigsten Wirkstoffe, alles andere war mir einfach nicht gut genug“, so die Gründerin der Marke.
Um dies zu erreichen, berief sie sich auf die alten Naturkosmetik-Rezepte ihrer Großmutter. Zusammen mit Forschungsexperten aus der Wissenschaft arbeitete Eva Steinmeyer an einer modernen Pflege-Version von Omas damaligen Schönheits-Schätzen. Und nach 3 Jahren war es endlich soweit: Ihr Baby „Fushi by Eva“ erblickte das Licht der Beauty-Welt.

Erste Klasse
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Pflegelinie beinhaltet eine besonders gut verträgliche Anti-Aging-Formel mit erstklassigen Inhaltsstoffen in besonders hoher Dosierung. Der wichtigste Bestandteil ist das Arganöl, auch bekannt als das Gold Marokkos. Warum? Das klären wir hier:

Das extrem selten vorkommende Nuss-Öl des Arganbaums liefert dem Zellstoffwechsel mit Vitamin A und E viel Energie, was wiederum die Erneuerung der Zellen anregt. Mit ihrer größeren Abwehrfunktion kann sich die Haut besser vor schädlichen Umwelteinflüssen, wie z.B. freien Radikalen, schützen. Zudem regt das Öl die Durchblutung an und spendet der Haut eine Extraportion Feuchtigkeit.
Die Liste der weiteren Inhaltsstoffe ist lang, jedoch völlig natürlich: So sorgen etwa auch Avocadoöl und Aloe Vera dafür, dass die Haut nicht austrocknet. Reisproteine und Gallapfel-Extrakte machen die Haut geschmeidig und minimieren Fältchen. Zudem unterstützen Pflanzenstoffe aus der Stechpalme das Oxidantien-Schutzschild. Aber in der Luxus-Linie ist nicht nur viel Gutes drin, sondern auch viel Schlechtes draußen: Auf Petrochemikalien, Sulfate, Tierprodukte und Parabene wird vollkommen verzichtet.

Lieblinge für die Haut
Die höchst effektive Pflegelinie vereint Natur und Wissenschaft in Perfektion:
Ihre sensible Gesichtshaut freut sich über Eva Steinmeyers Marathonpflege, die ganze 24 Stunden (!) lang wirkt. Dank der A4 Face Cream werden die Hautzellen mit einem hoch dosierten Wirkstoffcocktail aus Arganöl, Papayafrucht und Stechpalmenextrakt versorgt. Das A4 Face Serum unterstützt zusätzlich die hauteigene Kollagenproduktion wirksam und sofort.
Eva by Hushi - Produkte
Aber auch die Gesichtsreinigung kommt hier nicht zu kurz: Ein Waschmousse, das übrigens vom Liebsten auch als Rasierschaum verwendet werden kann, befreit die Haut mit Mineralien und Pflanzenextrakten sanft von Make-Up und Unreinheiten. Im Anschluss daran wirkt das begleitende Tonic erfrischend und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Passend zur Sommerzeit freut sich Ihr Körper über sanfte Streicheleinheiten mit der A4 Body Cream, die mit einer speziellen Aminosäuren-Kombination die Konturen strafft und verfeinert.

Gut zu wissen:
Ab dem kommenden Herbst erhält die Beauty-Mannschaft der Luxus-Schönmacher mit dem Enzyme Peeling Powder Verstärkung. Was in dem neuen Pflegewunder steckt, lesen Sie bald hier im Dufttagebuch.

Besonders praktisch: Auch auf Reisen müssen Sie nun nicht mehr auf Evas Pflege-Profis verzichten, denn die Face Cream und das Serum gibt es nun auch in der 30 ml bzw. 15 ml Minigröße für unterwegs.

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California Dreaming.
Die vergessene Perle: Lubins Ausnahme-Hesperidenduft L’Eau Neuve.
It’s Summertime…


The Hype Noses Urban Candles – Duftkerzen

Geschrieben in Düfte am 18.08.2009

Hype Noses Duftkerzen

„Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen“
(chinesische Weisheit)

In unserer modernen Zeit, in der wir auf Knopfdruck Licht einschalten können, in jedem Raum, zu jeder Tageszeit, bekommt das Ritual, mit einem Streichholz eine Kerze zu entzünden fast etwas magisches. Die kleine flackernde Flamme, ihr sanfter Widerschein, ihr Schattenspiel an den Wänden… Während elektrisches Licht jeden Teil des Raumes um uns erbarmungslos ausleuchtet, verkleinert eine Kerze unsere Welt. Ecken und Nischen bleiben in geheimnisvollen Schatten, unser Gegenüber wird wie mit einem Weichzeichner in seidigen Glanz gehüllt. Eine Kerze ist kein Alltagsgegenstand sondern immer etwas ganz besonderes, ein Stückchen Zauber und Luxus – ob Candlelight-Dinner, Weihnachtskerze am Tannenbaum oder ein entspannendes Schaumbad im Kerzenschein. Das kleinste, romantische Feuer der Welt scheint den Alltag aus unserem Leben zu verbannen. Seit der Erfindung der Duftkerze sind diese intimen Momente noch angereichert mit köstlichen Aromen, die durch den Raum schweben und die Sinne berühren.

Und nun kommt jetzt die vielleicht schönste Duftkerze überhaupt auch nach Deutschland: „The Hype Noses Urban Candles“…

Eine kleine Geschichte der Zeit

Die Urahnen der Kerze wurden vor über 3.000 Jahren im Orient benutzt, kurze Strohbündel, die man in Harz tauchte, um dunkle Räume für einige Augenblicke zu erhellen. Erst ein Jahrhundert nach Christus wurde Bienenwachs verwendet, war aber noch so teuer, dass der Kerzenschein nur Kirchen und Fürstenhäusern vorbehalten war. Das Wort „Kerze“ gab es damals noch gar nicht, die kleine Flamme wurde schlichtweg als „Licht“ bezeichnet (daher auch der Name „Teelicht“). Der normale Bürger musste sich mit billigen, stark qualmenden Holzspänen als Kerzen-Ersatz behelfen. Erst ab 1824 ermöglichte ein französisches Patent die Herstellung von kostengünstigen Kerzen aus pflanzlichem Wachs, gefolgt von der Erfindung des geflochtenen Baumwoll-Dochtes (daher auch „Kerze“, abgeleitet vom nordischen Wort „kärte“ für Docht). Aus dem Luxus-Gut wurde ein Massen-Produkt. Heute erleben wir allerdings die Umkehr dieser Entwicklung. Während große Möbelhäuser und Drogerie-Ketten mit Billig-Kerzen in allen Farben, versehen mit meist penetranten, synthetischen Duftstoffen den Markt überschwemmen, entwickelt sich gleichzeitig eine Rückkehr zur edlen, wertvollen Kerze als Symbol für Sinnlichkeit, Luxus und Feierlichkeit. Auserlesene Duftstoffe, hochwertiges Wachs und edles Design verwandeln das kleine Licht zurück in ein luxuriöses Erlebnis für besondere Augenblicke.

„The Hype Noses“ – der Klang des Lichts

HypnosesDas Geheimnis dieser einzigartigen, edlen Kerzen liegt in unserer Wahrnehmung. Denn drei Sinne – Riechen, Sehen und Hören – werden berührt. Das puristische, moderne Design des Glases und der zarte Schein des Lichts ziehen die Augen in ihren Bann. Köstliche Aromen erfüllen den Raum mit einer ganzen Duftwelt in 20 herrlichen Varianten, mal karamell-süß, mal blumig, opulent oder erfrischend grün. Und dann der Docht! Statt des üblichen Baumwoll-Dochtes brennt in „The Hype Noses Urban Candles“ ein ockerfarbener Holzspan, der wie ein kleines Kaminfeuer hörbar knistert und knackt, aber besonders ruhig und langsam abbrennt und dabei alles Wachs in Duft verwandelt und schließlich ganz ohne zu qualmen ausgeht. Die Wirkung des flüsternden Dochtes ist erregend und unglaublich entspannend zugleich, ein wenig wie Regentropfen, die auf ein Glasdach perlen. Diese Kombination von Hören, Riechen und Sehen schafft eine intime, nahezu mystische Atmosphäre der Ruhe und des Friedens. Den Designern der „Urban Candles“ war es dabei besonders wichtig, für jeden Geschmack die perfekte Duftmischung zu bieten:

„Masque Africain“ zum Beispiel ist ein mysteriös-üppiger Duft aus schwarzem Holz, Kampfer und Maniok (Yuca), der an magische Rituale und die schwarze Hexenkunst der afrikanischen Urvölker erinnert. „Banana Kiss“ entfaltet ein fruchtiges Aroma reifer Bananen, harmonisch abgerundet mit Vanille und Zimt, wie auf einer Plantage in einem weit entfernten Land zu Kolonial-Zeiten. Oder „Pain de Vienne“, mit dem stark französisch angehauchten Aroma von frischen, noch warmen Croissants. Entzündet man die Kerze, fühlt man sich wie an einem Sonntagmorgen vor hundert Jahren, in einer der unzähligen niedlichen Boulangeries auf Montmartre. Jede der zwanzig Duftkerzen erzählt eine eigene Geschichte, entführt in andere Welten und hinterlässt einen zarten aber präsenten Duftschleier.

Gab es je einen schöneren Grund, eine Kerze zu entzünden, als einen Raum zu verwandeln, die Sinne auf eine Reise zu schicken und den Alltag zu vergessen?

Pünktlich zur Kerzen-Zeit werden „The Hype Noses Urban Candles“ auch in Deutschland – voraussichtlich ab September erhältlich sein.

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Duftverzeichnis L – Z
Freitagsverlosung.
Alle guten Dinge sind… manchmal auch vier oder mehr.


Coudray – Nohiba: eine sinnliche Reise in den Orient

Geschrieben in Düfte am 17.08.2009

Verführung und Parfumkunst auf höchstem Niveau zeichnet die Marke Coudray aus wie keine andere. Eines der ältesten Dufthäuser der Welt beschert uns nun einen orientalischen Duft und damit auch die NohibaWiederauflage eines alten Coudray-Parfums, das mehrere Jahre nicht erhältlich war: Nohiba

Nohiba entführt uns auf eine Reise in eine ferne, geheimnisvolle Welt aus „Tausend-und-einer-Nacht“ mit warmen Farben, süßen Düften und würzigen Aromen. Die Sinne werden berauscht vom Genuss einer Melange, die den Träger umspielt wie der Schleier einer Tänzerin, die sich zur verzaubernden Musik bewegt. Mit diesem sinnlichen Ritual der Verführung wird Begehren geweckt und die Fantasie beflügelt.

Nach einem kurzen zitrischen Auftakt mit Bergamotte und Zitrone bildet aromatischer Koriander den Übergang in das blumig-würzige Zentrum von Nohiba. Hier warten Ylang-Ylang, Jasmin und Nelke, ergänzt durch einen Hauch von Rosenblättern, Korianderknospen und pinkfarbene Pfefferkörner. In der Basis verweben sich die Duftnoten von Patchouli und Sandelholz ineinander. Weißer Moschus rundet den Duft ab, ohne ihm die cremige Würze zu nehmen, während eine luftige Zedernholznote für das Aufblitzen einer feinen Schärfe im Unterton sorgt.

Lassen auch Sie sich verzaubern von der Magie des Orients mit Nohiba von Coudray!

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„Brown Collection“ – die neuen Herbstdüfte von MONTALE PARIS
Herbstwonne 5 – Al Oudh von L’Artisan Parfumeur
New friends, new luck – summer draw on Facebook [Update]


Aus Liebe zum Duft – Hinter den Kulissen, Teil 14

Geschrieben in Verwandtes am 14.08.2009

Karin Schmitt – Buchhaltung

Kkarin SchmittOhne Karin Schmitt würde bei Aus Liebe zum Duft nur sehr wenig funktionieren, denn Sie ist die Herrin über das Geld. Sie verwaltet die Konten des Unternehmens sowie alle eingehenden Rechnungen von Zulieferern und externen Dienstleistern und bearbeitet diese. Ihr System aus Ordnern und Heftern hat schon häufig das Auffinden älterer Dokumente erleichtert und viel Zeit gespart. Auch alle anderen Bereiche aus der Buchhaltung fallen in ihren Aufgabenbereich: Gehaltsabrechung, Debitorenbuch-haltung und Überwachung des Mahnwesens, Jahresabschluss in Form von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, etc. Sie hält außerdem Kontakt mit Krankenkassen und Versicherungen, arbeitet mit dem Steuerberater zusammen und ist Ansprechpartnerin für Wirtschaftsprüfer und das Finanzamt.

Karin Schmitt wird von allen Kollegen geschätzt und besonders zuvorkommend behandelt. Dass ihre Beliebtheit damit zusammenhängt, dass Sie monatlich die Gehälter überweist, ist natürlich nur ein aus der Luft gegriffenes Gerücht …

- Mein Lieblingsduft: Evody – Fleur d’Oranger
- Meine Lieblingspflege: Fushi by Eva
- Mein Topfavorit: Fushi by Eva – Body Cream

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„Brown Collection“ – die neuen Herbstdüfte von MONTALE PARIS

Geschrieben in Düfte am 13.08.2009

Im kommenden Modeherbst sind warme Farben angesagt: Sanftes Beige, würziges Safrangelb, Zimt, Karamell und Mokkabraun geben den Ton an und strahlen eine gewisse Behaglichkeit und Naturverbundenheit aus. MontaleDer französische Parfumeur Pierre Montale, ein begnadeter Meister seines Fachs, setzt diesen Trend in seiner Brown Collection um:
Die vier neuen Düfte Boisé Fruité, Deep Roses, Aoud Safran und Wild Aoud sind wahre olfaktorische Duftabenteuer. Ihre markante Strahkraft erhalten Sie durch Ihren mindestens 25%igen Anteil an Parfumölen. Sie werden von bronzefarben beschichteten, glänzenden Aluminium-Containern umhüllt und machen den Herbstlook perfekt. Die Brown Collection ergänzt Pierre Montales faszinierende Duftkollektion, die mittlerweile mehr als fünfzig fulminante Kompositionen umfasst, optimal und ist ab sofort bei uns zu finden.

Eine besonders exklusive Mischung hochwertiger Inhaltsstoffe stellt der sinnliche Duft Aoud Safran dar. Die Verbindung aus Safran, Aoud und Rosen lässt den Einfluss Saudi Arabiens auf Pierre Montale erkennen, wo er lange Zeit tätig war. Daher sind einige Düfte seiner Kollektion durch die Liebe zum Orient und seiner verzauberten Geschichte charakterisiert.

Dieses Eau de Parfum ist deutschlandweit exklusiv hier bei Aus Liebe zum Duft erhältlich.

AOUD – Diamant vieler MONTALE Parfums

Aoud ist eine sehr kostbare Ingredienz zahlreicher orientalischer Kreationen von Pierre Montale und hat in arabischen Ländern eine vergleichbare Bedeutung wie der Weihrauch im Christentum. Es gehört dort zu den wichtigsten Parfumölen, wird auch gerne geräuchert und genießt einen rituellen Ruf. Seine Wirkung ist seelisch ausgleichend. Aoud, bekannt als „Ud“-Öl (auch Oud oder Aoud), wird aus dem Rindenharz des Adlerholzbaumes (Aquilara) gewonnen. Nur etwa 50 Jahre alte Bäume liefern diese Essenz, da sie erst mit zunehmendem Alter das Harz bilden. Der Holzabbau ist streng limitiert und man findet die Kostbarkeit ausschließlich in Nordindien, Malaysia, Indonesien und Vietnam. Die Aoud-Essenz muss über Jahre wie ein guter Wein reifen und bildet so die Millésime- (= Jahrgangs-) Basis für die Aoud-Kreationen von MONTALE.

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Frühlingsverlosung – Die Gewinner.
Letzte Erinnerung an unser Frühlingsgewinnspiel!


Ein Tag unter dem Feigenbaum: Micallef – Sous le Figuier

Geschrieben in Düfte am 10.08.2009

Micallef - Sous le Figuier

Die französische Stadt Grasse gilt als die heimliche Haupstadt des Parfüms; die Tradition der Herstellung sinnlicher Düfte reicht hier bereits Jahrhunderte zurück. In dieser inspirierenden Gegend der Provence entstand Sous le Figuier, die neueste Duft-Kreation der Künstlerin Martine Micallef.

Mit Sous le Figuier präsentiert Martine Micallef eine Hommage an die Bastide Micallef, einem wunderschönen alten provenzalischen Landhaus, in dem sie, ihre Familie und ihr Künstleratelier vor nunmehr zwei Jahren ein neues Zuhause gefunden haben. Nach einer umfangreichen, liebevollen Renovierung enstand mit der Bastide Micallef ein romantisches Traumhaus in den Hügeln um Grasse, umgeben von einem Garten mit wild wachsenden alten Bäumen und Pflanzen.

Hier wachsen große Feigenbäume, von deren frühsommerlicher Blüte und von dem intensiven Duft reifer Feigen im August und September Martine Micallef schon vom ersten Sommer an fasziniert war. Von diesen Sinneseindrücken umgeben und inspiriert, erschuf sie Sous le Figuier (Unter dem Feigenbaum) – der überwältigende Duft reifer Früchte, sinnlich interpretiert.

Ein Muss für alle Freunde feiner und außergewöhnlicher Feigenparfüms.

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Duftjunkies zu Besuch bei Aus Liebe zum Duft
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