Aus Liebe zum Duft Shop Duft Tagebuch

Die Beauty-Trendvisionen des nächsten Jahrzehnts

Geschrieben in Kosmetik, Verwandtes am 31.07.2009

Wir stehen an der Schwelle großer politischer und moralischer Veränderungen auf dem ganzen Planeten und haben erkannt, dass Kreativität für unseren persönlichen und beruflichen Lebensstil der Schlüssel zum Überleben ist; aber auch für Marken und ihre Identität bis hin zu ihrem Design.
Schönheit erhält eine neue Definition und wird zum Ausdruck unserer Individualität.

Das französisch-amerikanische Trendforschungsunternehmen Trend Union wurde 1989 von Li Edelkoort gegründet, die in den frühen Achtzigern als eine der ersten mit der Zukunftsforschung anfing und laut Time Magazine zu den 25 einflussvollsten Personen in der Fashionbranche zählt.

Schon die Herbst-Winter-Saison 2008/09 wurde laut Trend Union von innovativen Produktentwicklungen und Markenstrategien der Beauty-Industrie dominiert. Die kommende Herbst-/Winter-Saison wird sogar noch mehr davon beeinflusst werden, denn das Besondere, Außergewöhnliche oder sogar „Schräge“ wird zum Trend: Das Zeitalter der Exzentrizität hat begonnen.
Diese Exzentrizität wird die Menschen dazu bringen, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen, die tiefsten Geheimnisse ihrer Seele zu entdecken und nach außen zu kehren. Sie werden ihre versteckte Persönlichkeit zelebrieren und ihre Beauty-Rituale ins Rampenlicht rücken. Die Exzentrizität wird uns dazu bringen, unsere verrücktesten Fantasien zu entdecken, uns als neuen Typ völlig anders zu definieren und wird uns Produkte bieten, die diesen neuen Persönlichkeitstyp unterstützen.
2010 werden wir endgültig das 20. Jahrhundert verabschieden, unser Verständnis von Beauty-Standards wird sich drastisch verändern. Schönheit wird anders betrachtet werden – eine zu hohe Stirn, eine aufgebauschte Frisur, ein knabenhafter Körper, zu schmale Lippen oder eine dominante Nase – das alles spielt keine Rolle mehr. Als neuer, androgyner Archetyp werden betont sportliche Mädchen und schön gepflegte Männer unsere Aufmerksamkeit erregen.

Um unserer Persönlichkeit und unsere Schönheit auf außergewöhnliche Weise zu unterstützen, werden wir uns mit unerwarteten Farben und unglaublichen Mustern schmücken, und Beautyprodukte werden uns mit neuen Formeln, Verpackungen und POS-Displays überraschen. Androgyner Archetyp

Von natürlicher Schönheit zu digitalen Beautys, von sexuell geprägten zu Luxus liebenden Personen, von historischen zu fantastischen Persönlichkeiten – Trend Union präsentiert die neuen Archetypen für Beauty-Looks und Produkte im Herbst/Winter 2009/10:

Ein neuer androgyner Archetyp
Das männliche Schönheitsideal bewegt sich in Richtung eines weniger aggressiven und weniger muskulösen Typs für weichere und romantischere Looks. Pastelltöne und gedeckte Farben stehen für eine friedliche Zukunft.

Die Sexbombe
Hinter geschlossenen Türen gibt sich unser Körper brauschenden Fantasien hin. Extreme Sinnlichkeit erfährt er beim Burlesque, Outdoor sind gewagtes Make-up, erotisierende Produkte und extravagante Beauty-Rituale angesagt. Verführerische und intensive Farben, vor allem in Rottönen, stärken unsere Macht.

Der romantisch-natürliche Archetyp
Aufgrund der notwendigen und derzeit trendigen Bemühungen um Nachhaltigkeit, lernen wir natürliche und ernsthafte Lösungen für Beautyprodukte zu schätzen. Der ländliche Lifestyle beschert uns langhaarige Schönheiten und vitale Milchmädchen-Looks. Grüne Farben stehen für die Verbindung zur Umwelt, kombiniert mit den natürlichen Nuancen von Trockenblumen und Laub. Ballerina Beauty

Ballerina Beauty
Dieser Typ ist sehr verspielt und romantisch, basierend auf dem klassischen Schönheitsideal. Im Rausch der Kreativität werden Satin, Tüll und Spitze auf sinnlich-moderne Art ganz neu interpretiert. Satte, abgesoftete Ton-in-Ton-Nuancen oder Camaieux-Töne versprühen ihren Charme in Violett und Rosé.

Quelle/ ©: Trend Union

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Aus Liebe zum Duft – Hinter den Kulissen, Teil 12

Geschrieben in Verwandtes am 30.07.2009

Christiane Münch – Versand

Christiane Münch sorgt jeden Tag dafür, dass unsere Kunden ihre bestellte Ware zügig und einwandfrei erhalten, um sie schnellstmöglich genießen zu können. Dazu sortiert sie die eingehenden Bestellungen zunächst in reguläre Bestellungen, Bestellungen aus dem Ausland sowie Probenbestellungen. Danach folgt die Kontrolle, ob alle vom Kunden bestellten Artikel vorhanden sind und korrekt gerichtet wurden. Gegebenenfalls müssen einzelne Kunden noch per Mail kontaktiert werden, um die vollständige Lieferadresse oder korrekte Bankdaten zu ermitteln. Sorgfältig verpackt und mit einer Grußkarte versehen, können die Pakete dann an die Empfänger versendet werden.

Christiane MünchBei Bestellungen aus dem Ausland gibt es noch verschiedene Zollbestimmungen zu beachten, um einen reibungslosen Transport zu gewährleisten. Bei Duftprobenbestellungen kontrolliert Christiane Münch darüber hinaus die Abfüllung, bevor sie auch für diese eine Karte schreibt und den Brief für den Versand vorbereitet. Erledigte Vorgänge können abgeheftet werden und zuletzt steht lediglich die Kontrolle der DHL-Abrechnung an.

Privat liebt Christiane Münch die freie Natur und genießt sie gerne beim Cabrio-fahren oder auf Reisen. Um der Natur auch etwas zurückzugeben, engagiert sie sich aktiv im Tierschutz.

- Mein Lieblingsduft: L’Artisan Parfumeur – Ananas Fizz
- Meine Lieblingspflege: Comptoir Sud Pacifique – Huile de Douche Caressante
- Mein Topfavorit: Natural Magic – NEOM – Invigorate Duftkerze

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Evody Parfums Paris – Düfte mit Inspiration und Raffinesse

Geschrieben in Düfte am 29.07.2009

Evody

Evody Parfums Paris ist das Ergebnis der ungewöhnlichen Familiengeschichte eines Mutter/Tochter-Duos.

Régine Droin
Ihre Leidenschaft für Parfums erfasste sie schnell und zug sie ganz in ihren Bann. So war es nahezu vorherbestimmt, dass sie Karriere im Bereich der Parfumerie machen würde. Régine kam schnell voran und entwickelte sich weiter, indem sie ihr eigenes spezielles Studien- und Trainingsprogramm für ihren Arbeitsbereich erstellte. Das Ziel war, auch andere dafür zu begeistern und insbesondere ihre Liebe zu Parfums zu vermitteln.
Auf olfaktorischem Weg Emotionen wecken – diese Leidenschaft gab sie auch an ihre Tochter Sérine weiter.

Sérine Vasseur
Schon seit ihrer frühen Kindheit zeigte sie ein starkes Interesse an Parfums und entwickelte ein erstaunliches olfaktorisches Gespür. Zuerst arbeitete sie in der Modebranche für bekannte Haute-Couture-Designer, wurde aber schnell von der Leidenschaft erfasst, die Mutter und Tochter verbindet. Auf diesem Weg kam Cérine dazu, bei der Entwicklung der Evody-Kollektion mitzuwirken.
Mit geminsamen Visionen und Zielen sowie perfekter Zusammenarbeit lies sich das Unternehmen verwirklichen.

Das Ziel war es, innovative und qualitativ hochwertige Düfte zu kreieren und zu vermarkten. Die Duftdesignerinnen waren erfahren im Markt für Luxusgüter und sich der Notwendigkeit von Top-Qualität bewusst. Daher war es für sie obligatorisch, nur die besten Essenzen und deren Konzentrate auszuwählen.

Ihre Düfte entsprechen dem Wunsch nach Raffinesse und Eleganz und dafür steht der Name Evody. Er erinnert an einer Figur aus der Bibel: eine Frau, von der gesagt wird, sie sei immer unterwegs gewesen auf der Suche nach neuen Düften.

Eines der Parfums ist Evody – Pomme d’Or. Ein Parfum, das prickelt wie ein frisches Getränk und faszinierend wirkt wie ein Feuerwerk. Es entführt den Träger in eine Welt zitrischer Würze und aromatischer Frische, wo sich moosige Noten mit denen der Wacholderbeere vereinen. Ein frischer und beständiger Duft.

(Bildquelle)

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Luxuskosmetikbranche: Durchwachsene Halbjahresbilanz 2009

Geschrieben in Kosmetik am 28.07.2009

Unternehmen sehen Licht am Ende des Tunnels

Juli 2009: Die führenden 50 Unternehmen des selektiven Kosmetikvertriebs blicken auf ein durchwachsenes 1. Halbjahr 2009 zurück. Die Unternehmensumsätze haben sich zwischen Januar und Juni 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 65% der VKE-Mitglieder negativ entwickelt. Lediglich 30% der Mitgliedsunternehmen berichten über steigende Umsätze. 2008 betrug diese Prozentzahl im ersten Halbjahr noch 50%.

Auch die Ertragsentwicklung in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 gab keinen Anlass zur Freude. Nur noch 20% der Unternehmen verbuchten steigende Erträge, 40 % erreichten das Niveau des Vorjahres und weitere 40% mussten ein Sinken der Ertragswerte hinnehmen.

Für das Gesamtjahr prognostizieren 80% der Branchenunternehmen unter dem Strich einen Umsatzrückgang, 20% hingegen gehen trotz weiterhin pessimistischer gesamtwirtschaftlicher Prognosen von Umsatzsteigerungen aus. „Mit einem solchen Wert sehen wir zumindest im Hinblick auf 2010 Licht am Ende des Tunnels. Vor drei Monaten lag diese Zahl noch bei Null. Umsatzgaranten werden wohl erneut die Segmente Herrenkosmetik, Dekorative Kosmetik und Pflegende Kosmetik/Anti Ageing sein“, sagt Martin Ruppmann, VKE-Geschäftsführer.

Zur Hoffnung geben auch die Angaben zur Entwicklung der Mediaspendings 2009 Anlass. Martin Ruppmann: „Immerhin knapp 30% der Unternehmen werden ihr Werbevolumen gegenüber 2008 nicht verändern. Weitere 17% geben an, dass sie gegen den Trend in die Werbung investieren wollen.“ Der Schwerpunkt liegt hier klassisch weiterhin auf Printtiteln. Allerdings haben andere Formate und insbesondere das Internet stark aufgeholt.

Als Herausforderungen für die Branche in den nächsten 12 Monaten wurden in der Umfrage eine erschwerte Erreichbarkeit der Konsumenten infolge der Fragmentierung der Medien, ein verändertes Konsumentenverhalten durch neue Vertriebskanäle mit daraus resultierendem Wettbewerbsdruck und die weitere Zunahme der Handelsmacht gegenüber Herstellern bzw. Distributeuren genannt.

Der VKE-Kosmetikverband, Berlin wurde 1952 in Frankfurt am Main gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Mitglieder des VKE sind heute knapp 50 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikproduzenten, die über 200, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 1,7 Mrd. € repräsentieren. Die VKE-Mitgliedsfirmen stehen für ca. 35 Prozent des gesamten Kosmetikmarktes in Deutschland.

(Quelle)

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Molton Brown – Qualität mit Tradition

Geschrieben in Kosmetik am 27.07.2009

Molton BrownMolton Brown ist der Experte für Luxus-Körperpflege von Kopf bis Fuß. Das englische Unternehmen gibt es zwar schon seit 35 Jahren, liegt aber gerade voll im Trend. Wie seine Kunden stellt das Unternehmen höchste Ansprüche an die Qualität und Wirksamkeit seiner Produkte.

1973 wurde in der 58 Molton Street im Londoner Stadtteil Mayfair ein Friseursalon mit dem Namen Molton Brown eröffnet. Der Salon war von Anfang an etwas Besonderes, denn das London der späten siebziger Jahre zeichnete sich vor allem durch die Verwendung synthetischer Produkte und künstlicher Massenware aus. Bei Molton Brown dagegen arbeitete man mit schonenden Produkten und legte besonderen Wert auf deren Natürlichkeit.

Der Friseursalon wurde ein voller Erfolg, der sich von nun an stetig fortsetzen sollte. Die ersten Pflegeprodukte wurde im oberen Stockwerk aus Brennnessel und Kamille von Hand zusammengemischt. 1978 stieß Dale Daxon Bowers von Mary Quant Cosmetics zum Team von Molton Brown und richtete ein Kosmetiklabor in der Küche über dem Salon ein. Dales Leidenschaft, Kreativität und der Glaube, dass die Natur im Fokus ihrer Neuentwicklungen stehen sollte, war der Ursprung eines völlig neuen Sortiments. Sie war ein Pefektionist und ging ihren eigenen Weg.

Schon in den 1980er Jahren hatte sich der kleine Salon zum Molton Brown Warenhaus entwickelt, wo Dales auf pflanzlicher Basis hergestellte Produkte wie Make-up, Körper- und Hautpflegekosmetika sowie Produkte für die Haarpflege verkauft wurden. Schon bald sollten sie Geschäfte, Fluglinien und Hotels in der ganzen Welt beliefern.

Zwei Jahrzehnte später ist das Entwicklerteam inzwischen aus dem provisorischen Labor in eine glanzvollere Einrichtung in Hertfordshire, kurz außerhalb Londons, umgezogen. Auch wenn die Dimensionen heute größer sind, wird das Unternehmen immer noch von der gleichen Leidenschaft angetrieben.

Molton Brown ProdukteDa sich die Anforderungen an effektive Körperpflege stetig ändern, ist der Mut zur Innovation seit 30 Jahren Grundpfeiler und Erfolgsgeheimnis des Unternehmens. Dabei verliert man im Hause Molton Brown niemals die eigene Philosophie aus den Augen. Die für Molton Brown Produkte verwendeten Substanzen sind möglichst natürlicher Herkunft und werden schonend verarbeitet, um ihre Natürlichkeit zu erhalten. Die Auswahl der verschiedenen Bestandteile wird dabei von den unterschiedlichsten Orten auf der ganzen Welt zusammengetragen. Molton Brown engagiert sich im Rahmen seiner Firmenphilosophie zudem für den Umwelt- und Klimaschutz und versucht, dies auch in seiner eigenen Produktion zu verwirklichen. Dies geschieht zum Beispiel durch die Reduktion des Kohlendioxidausstoßes und durch die Verringerung der Müllproduktion.

Die Produktlinien von Molton Brown beziehen sich schwerpunktmäßig auf Badezusätze, Körperlotionen, Make-ups, Haut- und Haarpflege. Auch verschiedene Kosmetika speziell für Männer befinden sich im Angebot.

(Bildquelle1, Bildquelle2)

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Stimmungsbarometer Kosmetik

Geschrieben in Kolumne am 23.07.2009

Kosmetik ist mit so vielen positiven Emotionen und Gefühlslagen verbunden, dass auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten kaum darauf verzichtet wird!

Kosmetikartikel und Düfte haben eine ganz besondere Wirkung auf die Stimmungslagen der Verwenderinnen. Sie erfreuen nicht nur das Gemüt, sondern nehmen oft auch eine beruhigende Funktion ein. Andererseits stellen sie gerade in unsicheren Zeiten kleine Wohlfühl- und Luxusoasen dar, mit denen man sich belohnt und versucht, den Alltag zu verschönern.

KosmetikKosmetik ist aus dem täglichen Leben der meisten Frauen nicht mehr wegzudenken. Düfte, dekorative Kosmetik, Haarkosmetik etc. sind alles Dinge, die das Leben verschönern und erleichtern.

Doch wie sieht das in finanziell knappen Zeiten aus? Hat die aktuelle Wirtschaftskrise Einfluss auf das Kaufverhalten bzw. den Stellenwert von Kosmetik bei Frauen? Das Burda Community Network hat in Kooperation mit dem VKE-Kosmetikverband eine Studie zum Thema „Kosmetik in Zeiten der Rezession – Stimmungsbarometer Kosmetik“ durchgeführt und dabei Frauen ab 18 Jahren zu deren Einkaufsverhalten und Einstellungen zu Kosmetik in dieser wirtschaftlich sehr angespannten Zeit befragt.

Herausgekommen ist vor allem eines: Kosmetik besitzt weiterhin eine herausgehobene Bedeutung – insbesondere in Krisenzeiten.

Die Erfahrungen vergangener Krisen haben gezeigt, dass es verschiedene Strategien gibt, auf die man immer wieder in unterschiedlichen Ausprägungen zurückgreift. Wichtig dabei sind vor allem „sich mit sich selbst wohlfühlen“ und „sich kleinen Luxus gönnen“ – insbesondere dann, wenn es für den großen Luxus nicht (mehr) reicht.

Damit verbunden sind unzählige Stimmungslagen und Motivationen, die den Einkauf von Kosmetik begleiten.

Motivation I
Cocooning – sich in seiner Haut wohlfühlen
Wenn es draußen ungemütlich und unsicher wird, sucht man vermehrt nach Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Dieses Cocooning betrifft nicht nur das eigene Heim, sondern auch Körper und Seele. Kosmetik unterstützt besonders effektiv diesen aktuellen Trend und hat in schwierigen Zeiten eine sehr erfreuende und beruhigende Wirkung auf die befragten Kosumentinnen – sie wirkt ausgleichend und anregend zugleich.

Motivation II
Luxus Sparen – sich den kleinen Luxus gönnen
Gerade, wenn an den großen Anschaffungen gespart werden muss, besteht das Bestreben, sich mit „kleinen“ Luxusgütern etwas Gutes tun zu wollen. Von diesem Wohlfühlmechanismus profitiert in der aktuell wirtschaftlichen Talfahrt die Kosmetikindustrie mehr als andere Branchen. Denn nur wenige der befragten Frauen haben bisher ihre Ausgaben für Kosmetik eingeschränkt, während sie allerdings in anderen Bereichen durchaus Einsparungen anstreben bzw. schon tätigen.

Motivation III
Kosmetik als Stimmungstreiber – Kauf zwischen Lust und Frust
Shopping ist ein Vorgang der mit vielen Emotionen verbunden ist. Die Studie zeigt, dass der Einkauf von Kosmetik in erster Linie schon vorhandene positive Gefühle und Stimmungen verstärkt (die meisten Kosmetikkäufe werden in einer „positiven“ Stimmungslage gekauft). Aber der Kauf von Kosmetik kann noch mehr „Stimmung“ erzeugen, denn auch in Phasen, in denen es den Käuferinnen nicht so gut geht, wird der Kauf von Kosmetik als stimmungsaufhellend empfunden, insbesondere dann, wenn die Käuferinnen sich unattraktiv und unzufrieden fühlen oder sich langweilen.

(Quelle, Bildquelle)

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Das jüngste Meisterwerk von Keiko Mecheri: Crystal d’Ambre

Geschrieben in Düfte am 22.07.2009

Keiko MecheriGeboren in Atami, Japan, folgte Keiko Mecheri zunächst ihrer Leidenschaft des Malens als Künstlerin. Sie hatte keinen besonderen Bezug zu Parfums oder eine Vorbestimmung, solche zu kreieren – außer vielleicht einer verborgenen Sensibilität, einem tiefgehenden Gespür für Düfte. So entdeckte sie diese Welt erst im Laufe der Zeit für sich.

Durch ihre Abneigung gegenüber glatten, abstrakten Düften wird sie von Parfums angezogen und gefesselt, die schon beinahe fühl- und tastbar sind. Keiko Mecheris Kompositionen sind wie Erinnerungen, Metaphern, Bruchstücke des täglichen Lebens. Sie erzählen kleine Epen über weit entfernte Orte und eine andauernde Reise auf der Suche nach dem besonderen Duft. Die Düfte der Japanerin Keiko Mecheri sind eine inspirierende Palette olfaktorischer Gedichte. Sie selbst beschreibt sie als eklektisch, modern, doch gleichzeitig klassisch.

Keiko Mecheri – Crystal d’Ambre

Crystal d’Ambre ist das jüngste von Keiko Mecheris Meisterwerken und kann sowohl von den männlichen als auch weiblichen Anhängern ihrer Düfte getragen werden. Crystal d'AmbreEs ist ein delikater, fühlbarer Ambra-Duft: mystisch und souverän.

Wie ihre übrigen Kompositionen zeichnet er sich durch ihre Leidenschaft für außergewöhnliche Noten aus. Die zarte Textur der sanften Ambra-Note ist für die Nase das Gleiche wie die Haut eines Pfirsichs für die Lippen. Diese Köstlichkeit erzeugt den unstillbaren Wunsch, zu schnuppern. Wenn sich der Duft entfaltet, nimmt man deutlich Vanille und Moschus wahr, vor denen Labdanum und Sandelholz mit einem Hauch von Süße auf ein leicht florales Bouquet hindeuten.

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Beauty- und Kosmetiktrends 2009

Geschrieben in Kosmetik am 16.07.2009

KosmetikBei der In-Cosmetics, die im April 2009 in München stattfand, erörterten führende Marktforschungsunternehmen die neuesten Beautytrends. Mit dieser Zusammenfasszng können Sie sich ein Bild davon machen:

  • Entgegen der allgemeinen Stimmung wächst das Segment der Bio- und Naturkosmetik weiter an. Für den US- und den europäischen Markt wird ein weiteres Wachstum von 15,8% vorausgesagt.
  • Für Premiumkosmetik und Parfums hingegen wird ein deutlicher Rückgang erwartet.
  • Das Marktforschungsunternehmen Organic Monitor schlägt eine eigene Definition zur Zertifizierung von Bio- und Naturkosmetik vor, da die wachsende Anzahl an Zertifikaten weltweit eine einheitliche Definition immer schwieriger macht. Siegel geben dem Konsumenten zwar Sicherheit, schränken aber auch die Produktion ein, erhöhen die Kosten und die Entwicklungszeiten.
  • Die Nachhaltigkeit liegt auch den Kosmetikkunden immer mehr am Herzen, sie fragen häufiger nach der Herkunft der Produkte und ob diese eine ökologisch sinnvolle CO2-Bilanz haben – „nur“ Naturkosmetik scheint dem Verbraucher nicht mehr zu genügen.
  • Drei trendige pflanzliche Rohstoffe mit hohem Wachstumspotenzial sind der japanische Zitrusextrakt Yuzu, die indische Stachelbeere Amla – ein natürlicher Conditioner und Antioxidans – sowie die energiespendende Maca Root aus Peru.
  • Der neue, zertifizierte Inhaltsstoff CAE ist ein vielversprechender natürlicher Haarconditioner aus Kokosöl und Zuckerrohr mit optimalen Ergebnissen.
  • Angepasst an die wirtschaftliche Lage spricht man in der Kosmetikindustrie vom „Askese-Chic“ oder „Rezessions-Chic“. Selbst, wer es sich leisten könnte, gibt nicht mehr so viel aus und deponiert sein Geld lieber auf der Bank, statt zu shoppen.
  • Kosmetische Nahrungsergänzungsmittel stehen hoch im Kurs und machen inzwischen 7,4 % aller verkauften Nahrungsergänzungsmittel aus, vor allem in China, Japan und inzwischen auch in den USA. Auch Cosmeceuticals mit innovativen Wirkstoffen rücken immer mehr in den Vordergrund. Allerdings besteht hier das Problem der unterschiedlichen Bedeutung in verschiedenen Ländern. In Japan sind Cosmeceuticals fast identisch mit Arzneimitteln, bei uns versteht man darunter Kosmetika mit physiologischem Nutzen – entscheidend ist: Die Grenze zwischen Medizin und Kosmetik darf nicht überschritten werden. Vor allem in England sind die Definitionenen und Bestimmungen, auch in der Werbung, sehr strikt.
  • Der brasilianische Kosmetikmarkt soll angeblich im Jahr 2013 genau so wichtig sein wie Japan oder Nordamerika. Er zeichnet sich durch Massenmarken aus. Nur 1% der Beautyprodukte geht in Kaufhäusern über den Tisch. Derzeitige Schwellenmärkte wie Vietnam, Thailand Venezuela oder Argentinien werden als das „the next big thing“ gehandelt.
  • Make-up Trends sind helle Farben für Lippen und Nägel (in Blau, Gelb und Purpur), unterschiedliche Farben auf Ober- und Unterlippe und 2in1-Produkte für Wimpern und Augenbrauen.

(Quelle, Bildquelle)

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Aus Liebe zum Duft – Hinter den Kulissen, Teil 11

Geschrieben in Verwandtes am 13.07.2009

Benjamin Rang – Marketing und PR

Benjamin RangBenjamin Rang unterstützt Herrn Wuchsa bei allen Angelegenheiten, die mit der Außendarstellung von Aus Liebe zum Duft zu tun haben. Er schreibt Werbetexte, Blogbeiträge und Produktbeschreibungen, hält Kontakt zu Redaktionen und externen Dienstleistern und sorgt dafür, dass Sie möglichst schnell in unseren Shop finden, wenn Sie im Internet nach einem speziellen Duft suchen. Neben seinem Interesse für neue Medien und das Internet hilft ihm dabei sein Gespür für ansprechende Texte und Darstellungen. Wenn Sie also eine aktuelle Anzeige oder einen Blog-Eintrag von uns lesen, ist es gut möglich, dass sie hautnah mit Benjamin Rangs Arbeit in Berührung kommen.

Der gebürtige Karlsruher hat nach seinem Studium an der Hochschule Karlsruhe (Studiengang: International Management) im Marketing eines mittelständischen EDV-Zulieferers gearbeitet, bevor er im März 2009 zu unserem Team gestoßen ist. Als begeisterter Sportler findet Benjamin Rang regelmäßig beim Fußball- und Fitnesstraining einen körperlichen Ausgleich zu seiner Arbeit im Büro.

- Mein Lieblingsduft: Loewe – Solo Loewe – Eau de Cologne – Intense
- Meine Lieblingspflege: Anthony For Men – Action-Kollektion
- Mein Topfavorit: Anthony Logistics – Action High Performance Moisturizer

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Die neuen Düfte von Jacques Fath Parfums

Geschrieben in Düfte am 8.07.2009

Jacques Fath wurde im Jahre 1912 als Sohn eines Versicherungsagenten in Paris geboren. Seine Begabung für die Mode kam nicht von ungefähr: sein Großvater war Maler gewesen und die Großmutter hatte schon für Kaiserin Eugenie Kleider entworfen. Bereits in ganz jungen Jahren hatte Fath ständig an der Garderobe seiner Mutter und seiner Schwestern etwas auszusetzen und zeichnete und nähte Puppenkleider. Seine Eltern waren von den modischen “Phantastereien” ihres Sohnes zunächst wenig erbaut. Er wurde in eine kaufmännische Lehre geschickt, lernte Buchhaltung und arbeitete dann zwei Jahre lang an der Pariser Börse.

Jacques Fath mit seiner FrauInzwischen war aber sein Interesse an Modedingen immer stärker geworden und er hatte seinen Geschmack und Stil durch das Studium von Büchern, Museen und Ausstellungen gebildet. 1937 entwarf er eine Kollektion von 20 Kleidern, die gleich auf Anhieb gefiel, und da er das Glück hatte, einflussreiche Leute kennenzulernen, fing man an, sich für ihn zu interessieren. In seiner späteren Frau Geneviève fand er sein erstes und zugleich schönstes Mannequin und sie war es, die seine Schaffenskraft besonders inspiriert hat.
(Quelle)

(Bildquelle)

Wenn Sie sich für weitere Details aus dem Leben und Wirken von Jacques Fath interessieren, empfehlen wir Ihnen diesen Beitrag in unserem Dufttagebuch.

Aktuell haben wir drei Düfte von Jacques Fath Parfums neu in unserem Sortiment, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten.

Jacques Fath Parfums – Green Water

Green Water ist ein herrlicher, lang anhaltender und pulsierender Duft. Seine Zitrus- und Limonennoten machen ihn fruchtig und frisch. Die unnachahmlichen aromatischen Schattierungen Jacques Fath - Green Waterentstehen durch Bergamotte und die Essenz der Wacholderbeere. Sie werden umgeben von einem intensiven, maskulinen, holzigen Akzenten von Vetiver und Eichenmoos.

Jacques Fath schuf mit Green Water einen Duft für den Mann im Trend, der weiß, was er will, und mit beiden Beinen fest im Leben steht: elegant, dynamisch und aktiv. Jung und spritzig stellt dieses Meisterwerk unter den grünen Düften, erfrischend natürlich und dabei stimulierend raffiniert, eine Verbindung zur Natur her, die anregt und Kraft verleiht. Es fordert zum Näherkommen, zur Begegnung, zum Teilen der Lebensfreude eines Genusses auf. Es ist wie ein Impuls und zugleich duftender Genuss.

Jacques Fath Parfums – Pour L’Homme

Pour L’Homme ist ein orientalischer, holziger Duft für einen heiteren, starken und zugleich zärtlichen Mann. Der vom Parfumeur Olivier Gillotin entwickelte Duft besitzt eine frische, wässerige Zitrusnote mit orientalischen Blumen und Gewürzen und sanften Noten von Ambra und Holz.

Als ein Synonym für Ruhe und Kraft geht von diesem angenehmen Duft geht ein Gefühl von Vertrauen und Selbstbeherrschung aus. Er wurde eingeführt, um das Sortiment von Jacques Fath Parfums für Männer zu erweitern. Ziel war es, den würzig orientalischen Sektor mit klassischer Tendenz zu decken, da diese Duftrichtung bei Männern sehr beliebt ist.

Jacques Fath Parfums – Irissime

Irissime ist ein femininer Duft, der Eleganz und Weiblichkeit verleiht. Dieses geheimnisvolles Parfum von Jacques Fath ist rund um die Iris aufgebaut und wird von einem Schleier aus vielen anderen noblen Ingredienzien umhüllt.

In der Kopfnote sorgen Bergamotte, Pink Pfeffer und Glyzine für Spritzigkeit und Frische. Das üppige Blumenbouquet der Herznote enthält Iris, die wie ein transparenter Schleier über dem subtilen Duft von Mairose und dem üppigen Absolu Jasmin Sambac liegt. Die Milde und Sinnlichkeit von Moschus und Ambra werden durch die Intensität von Zedernholz erhöht und entwickeln den zeitlosen Hauch des Fonds.

So entsteht ein Duft, der so modern und elegant ist wie die Frau, die ihn trägt.

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